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RSC Ingolstadt mit erfolgreicher bayerischer Bahnmeisterschaft

 

Vergangenes Wochenende nahmen die beiden Sportler des RSC Ingolstadt, Stefan Sachs und Tobias Diepold, erfolgreich bei der bayerischen Meisterschaft im Bahnradsport teil. Dabei galt es auf der 200m langen Holzbahn in Augsburg sich im Omnium als auch im Sprint unter beweis zu stellen.

Bei sämtlichen Disziplinen des Radsport-Mehrkampfes (Scratch, Einerverfolgung, Zeitfahren, Aussscheidungsfahren, Punktefahren) konnte vor allem Stefan unter Beweis stellen, dass er sehr vielfältige Fähigkeiten auf dem Rad besitzt.
So erreichte er durch seine durchweg guten Platzierungen in den Einzeldisziplinen sowohl im Omnium, als auch im Sprint den respektablen 4. Gesamtplatz. Bei der gleichzeitig ausgetragenen oberbayerischen Meisterschaft bedeutete dies sogar den die Silbermedaille.

Zudem erreichte Stefan am darauf folgenden Tag beim schweren Rundstreckenrennen in Neuötting mit dem 6. Platz abermals eine Top-Ten Platzierung. Für ihn war dies bereits deren Nummer sechs in der noch jungen Radsportsaison. Somit kann noch einiges von Stefan im laufe der nächsten Monate erwartet werden.

Bei Tobi war die Ausgangssituation etwas anders gelagert. Da er seit geraumer Zeit keine Rennen mehr absolviert, war ihm bewusst, dass eine gute Platzierung im Omnium nicht zu erreichen war. Allerdings konnte er sich durch eine gute 200m Qualifikationsrunde für das Sprintfinale qualifizieren und erzielte schließlich eine Bronzemedaille im Sprintfinale. Im Omnium hingegen stellte sich schnell heraus, dass er wegen der fehlenden Rennhärte keine Aussicht auf einen Podestplatz hatte.


 Brericht Tobi Diepold Foto K.Pfaff

 

Stefan Sachs mit herausragender Leistung bei bayerischer Meisterschaft

 

Am vergangenen Wochenende zeigte der U17 Fahrer des RSC Ingolstadt, Stefan Sachs, dass seine gute Frühform  auch weiterhin bestand hat.

Bereits bei der am Samstag stattfindenden bayerischen Meisterschaft in Weiden in der Oberpfalz belegte er einen hervorragenden vierten Platz in einem Feld, das auch mit deutschen spitzenfahrern aufwarten konnte. Dabei fehlten ihm nur wenige Sekunden zur bronzenen Medallie.

Und auch am darauffolgenden Tag bei der bayerischen Meisterschaft im Straßenrennen auf dem schweren Kurs im benachbarten Attenzell konnte sich Stefan sehr gut im stark besetzten Feld behaupten und fuhr mit einem sechsten Platz abermals eine Top-Ten Platzierung ein. Über diese war er nach 60 anspruchsvollen Kilometern über eine Strecke, die mit einer Steigung von bis zu 18% aufwartete, durchaus zufrieden.

Ebenfalls einen sechsten Platz belegte der RSC Ingolstadt Fahrer Juri Kalintschenko im Rennen der Senioren 2 Klasse, bei dem auch einige deutsche Spitzenfahrer am Start standen und zeigte somit, dass auch mit ihm immer noch zu rechnen ist.

Zudem konnte der RSC Ingolstadt durch Christine Sachs eine Podestplazierung im Rennen der weiblichen Hobbyklasse mit Platz drei erringen. Dabei konnte Christine ihr gutes Vorjahresergebnis bestätigen.

Weniger Glück hatte hingegen Marina Gindhard, die auf der letzten Runde ihres Rennens durch einen Fahrfehler einer Mitkonkurrentin unfreiwillig von der Strecke abkam und somit keinerlei Chance mehr hatte um in den Kampf um vordere Platzierungen eingreifen zu können.

 

Viel erfolg auch bei den weiteren Rennen wünschen wir allen Rennfahrern des RSC Ingolstadt.


 Brericht Tobi Diepold

 

 

 

Voller Erfolg bei „Rund um Ingolstadt“

 Wie regelmäßig war auch dieses Jahr die Radtouristikfahrt im geschlossenen Verband „Rund um Ingolstadt und durch das Altmühltal“ des RSC Ingolstadt wieder ein großer Erfolg.

Bei meist sonnigem und trockenem Wetter, aber durchaus frischem und böigem Ostwind machten sich am Christi Himmelfahrtsmorgen 127 gut gelaunte Radfahrer von der Fachhochschule in Ingolstadt auf ihren 180 km langen Weg Richtung Altmühltal, Greding, Beilngries und wieder zurück nach Ingolstadt.
Dabei wurden sie wie jedes Jahr wieder durch die bewährte Motorradstaffel begleitet, die dafür sorgte, dass das Fahrerfeld reibungslos über die Straßen fahren konnte.

Nur durch ein paar kleinere Defekte, die meist an Ort und Stelle behoben werden konnten, behindert, begaben sich die Teilnehmer unter der fleißigen Führung der Radsportler des RSC Ingolstadt mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 27 km/h zu den beiden Verpflegungsstellen bei Solnhofen und Beilngries. Dort konnten sie mit belegten Semmeln und Obst, sowie ein paar kleineren Süßigkeiten wieder Kräfte sammeln für den noch vor ihnen liegenden Weg.

Am Ende, wieder angekommen am Startpunkt, waren sämtliche Teilnehmer, auch die paar wenigen, welche entkräftet durch die Kräfte zehrende Strecke mit ca. 1800 hm in den „Besenwagen“ steigen mussten, glücklich und zufrieden die Strapazen wohlbehalten überstanden zu haben und vor allem auch voller Lob für die reibungslose Durchführung durch den Veranstalter.

Bei dieser bundesoffenen Radtouristikveranstaltung konnten die BDR-Wertungskartenfahrer

4 Punkte für die Jahreswertung erzielen.

 

Ein besondere Dank geht an diese Stelle an die Helfer an und auf der Strecke, Heidi und Manfred Hengmith, Gabi und Karsten Engel, Sigrid Haller, Klaus Diepold und in besonderem Maße auch an unsere Motorradfahrer, ohne die diese Veranstaltung nicht in diesem Maße durchgeführt werden könnte.

 

Auf eine zahlreiche Teilnahme freuen wir uns auch schon wieder im nächsten Jahr!

 Brericht Tobi Diepold,Foto hmd

 

 

WM Träume  zerplatzten 4 km vor dem Ziel, Haller stürzte zweimal

 Richmond/USA

Der Nachwuchsradrennfahrer Patrick Haller vom RSC Ingolstadt ist bei der WM in Richmond lediglich auf dem 30. Platz gelandet. Der Mitfavorit verpasste ein besseres Ergebnis, nachdem er zweimal gestürzt war.  Entsprechend  enttäuscht kehrte er nun aus den USA zurück.

Der sichtlich geknickte Patrick Haller hatte sich die Weltmeisterschaft ganz anders vorgestellt. „Ich habe ihn auch noch nicht oft so gesehen,  er ist wirklich am Ende“, sagte Rolf Haller nach dem enttäuschenden Ergebnis seines Sohnes. Dabei begann das Straßenrennen über 129,6 Kilometer vielversprechend. Neben Patrick Haller setzte sich auch Martin Salmon im Spitzenfeld fest. Der Ingolstädter leistete die Führungsarbeit in einer Ausreißergruppe, die sich zwischenzeitlich mit rund 40 Sekunden vom Hauptfeld absetzen konnte. „Selbst ein Sturz konnte Patrick nicht aufhalten. Er war super drauf und wir dachten alle, er schießt das Ding heute ab“, meinte Rolf Haller. Ein zweiter Sturz an einem Anstieg machte jedoch einen Strich durch die Titelträume des Schanzers. Patrick Haller wurde von einem stürzenden Kontrahenten unglücklich erwischt und kam ebenfalls  zu Fall. Der spätere Weltmeister Felix Gall (Österreich) blieb verschont und konnte an diesem Anstieg davonziehen, während Haller zu Fuß ein Stück laufen musste, um wieder antreten zu können. Der Abstand war jedoch zu groß, um noch einmal angreifen zu können. Patrick Haller landete schließlich auf Rang 30, wobei das Ergebnis über die Leistung des Ingolstädters hinwegtäuscht.

Bester Deutscher wurde Martin Salmon als Fünfter mit zehn Sekunden Rückstand auf Gall. Clement Betouigt-Suire (Frankreich) und Rasmus Pedersen (Dänemark) komplettieren das Podest.

 

     Bericht DK/brf

 

 

Fünf bayerische Meistertitel bei Bahnwettbewerb in Augsburg durch Nachwuchsathleten des RSC Ingolstadt

 

Mit drei Titeln in Einzelwettbewerben konnte Stefan Sachs vom RSC Ingolstadt abermals anzeigen, dass der RSC mit ihm erneut ein großes Talent in seinen Reihen verzeichnen kann. Er gewann in der Klasse U15 dominierend die 1000m Eiterverfolgung, das 500m Zeitfahren und den Sprintwettbewerb und konnte sich dabei auch gegen die deutschen Spitzenfahrer Lührs und Uhlig behaupten. Dazu gewann er noch die Silbermedaille im Scrach und eine in Bronze im Omnium. Komplettiert wurde sein Ergebnis durch zwei sechste Plätze im Punktefahren und im Ausscheidungsfahren. Hinzu kommt noch, dass er durch seine Ergebnisse auch die Silbermedaille der oberbayerischen Meisterschaft im Omnium erlangen konnte.

Auch der U19 Fahrer Florian Gindhart konnte zwei Titel bei den bayerischen Meisterschaften erlangen Er siegte dabei in der 3000m Einerverfolgung sowie im Ausscheidungsfahren. Weitere Titel durch ihn wurden nur durch einen Sturz im Anschluss an das 1000m Zeitfahren verhindert, aufgrund dessen er in den anschließenden Wettbewerben etwas beeinträchtigt gewesen ist.

Patrick Haller konnte bei der Verteilung der Titel in diesem Jahr leider kein Wörtchen mitreden, da er sich bereits mit der Nationalmannschaft auf dem Weg zur Weltmeisterschaft in die Vereinigten Staaten befindet, um dort am kommenden Sonntag im Straßenrennen der Junioren an den Start zu gehen.

 Bericht von T.Diepold Foto hmd

 

 

              Ingolstädter Juniorenfahrer auf Siegkurs

           Patrick Haller gewinnt Trofeo Karlsberg

So konnte sich Patrick Haller, der im Trikot der deutschen Nationalmannschaft gestartet war, als erster deutscher Juniorenfahrer seit 2006 die international renommierte Juniorenrundfahrt Trofeo Karlsberg im Saarland in der Gesamtwertung für sich entscheiden.  Den Grundstein hierfür legte der Fahrer des RSC bereits auf der ersten Etappe, bei der er sich in der Spitzengruppe zeigte und so bereits einen erheblichen Vorsprung auf den Rest des Feldes Herausfahren konnte. Auf dieser Eröffnungsetappe belegte Patrick den vierten Platz hinter zwei Fahrern der Nationalmannschaft der USA und einem Italiener. Bereits einen Tag später stand das so wichtige Zeitfahren auf dem Programm, bei welchem der Ingolstädter abermals eine ausgezeichnete Figur abgab und sich durch seinen 13. Platz in der Gesamtwertung auf den Dritten Rang nach vorne arbeitete. Der alles entscheidende Angriff erfolgte aber auf der zweiten Halbetappe des zweiten Tages als sich das Feld der über 120 gestarteten Junioren aus vielen verschiedene Nationen, aufgrund der schweren Streckenführung und der hohen Temperaturen um die 30 Grad, in viele verschiedene Gruppen spaltete. Hierbei ist es Patrick gelungen sich immer im vorderen Feld aufzuhalten, was seinen Hauptkonkurrenten nicht gelungen ist. So konnte er durch eine wahnsinnige Energieleistung das Gelbe Trikot des Gesamtführenden übernehmen. Dieses lies er sich auch auf der letzten Etappe, trotz der vielen Angriffe die auf seine Spitzenposition erfolgten, nicht wieder entreißen und fuhr so schließlich im Hauptfeld durch das Ziel der Etappe, mit der Gewissheit seinen bisher größten Erfolg eingefahren zu haben.

 Wieder einmal konnte Patrick somit unter Beweis stellen, dass er zu einem der besten Junioren der Welt gehört. Wir sind gespannt, wie sich seine Karriere in Zukunft noch entwickeln wird und wünschen ihm hierbei alles erdenklich gute.

Auch der zweite Juniorenfahrer des RSC Ingolstadt Florian Gindhard konnte seinen ersten Saisonsieg feiern. Beim schweren Straßenrennen in Landshut konnte er sich nach bereits vielen zuvor erreichten Podestplatzierungen den obersten Platz des "Stockerls" sicher und somit zeigen, dass auch mit ihm immer zu rechnen sein wird

 

 Bericht von T.Diepold Foto hmd

 

 

        Stefan Sachs feiert Siegprämiere!

Vergangenes Wochenende konnte auch der U15 Fahrer des RSC Ingolstadt Stefan Sachs sein erstes Radrennen gewinnen. Beim Kriterium im bayerischen Waldkraiburg schaffte er es zum ersten mal die oberste Stufe des Stockerl zu erklimmen. Die ersten Wertungen des über 18 Runden verlaufenden Rennens nutzte Stefan noch um seine Kräfte zu schonen und lag bis kurz vor dem Ende noch auf dem vierten Rang. Doch vor allem auch durch einen beherzten Schlussspurt gelang es ihm die vor ihm liegenden Fahrer noch abzufangen und somit zum ersten mal in seiner noch jungen Radsportkarriere zu triumphieren.

Hierzu wünscht ihm das gesamte Team des RSC Ingolstadt einen herzlichen Glückwunsch!!!

 Bericht von T.Diepold Foto hmd

 

 

Patrick Haller vom Glück ins Pech!

Im Rahmen einer Doppelveranstaltung der Rad-Bundesliga in Luckau wurde die deutsche Meisterschaft der U19 Junioren im Einzelzeitfahren ausgetragen. Dabei konnte der Ingolstädter Athlet Patrick Haller auf einem technisch wenig anspruchsvollen Kurs einen hervorragenden vierten Platz belegen. Er war zwar durchaus mit Außenseiterchancen gestartet, doch waren kräftigere Fahrer auf dem Flache und mit wenig schwierigen Kurven gespickten Kurs höher einzuschätzen. Um so überraschender war es am Ende, dass nur wenige Sekunden zu einer Podestplatzierung gefehlt haben. Deshalb war sich der RSC Fahrer sicher, dass bei einem schwierigeren Kurs noch etwas mehr möglich gewesen wäre.

Am zweiten Tag des Wochenendes stand ein weiteres Rennen der Rad-Bundeslige auf dem Programm. Dort waren die Chancen von Patrick weit höher einzuschätzen. Trotz eines recht schnell und aggressiv ausgetragenen Rennens lief auch zunächst noch alles nach Plan und Patrick war am Ende der knapp 128 Rennkilometer an der Spitze des Feldes platziert, als es in die letzte Kurve 250 m vor dem Ziel ging. Doch als der Ingolstädter seinen Spurt ansetzten wollte, ist ihm das Schaltauge abgebrochen, so dass ein weitertreten nicht möglich war. Aufgrund der dadurch eingebüßten Geschwindigkeit konnten die hinterherfahrenden Athleten nicht mehr reagieren, so dass es unausweichlich zu einem Sturz kommen musste. Zum Glück ist Patrick dabei nicht all zu viel zugestoßen, so dass die weitere Saison nicht in Gefahr scheint. Allerdings konnte er mit der Erkenntnis aus Luckau abreisen, dass die Form stimmt und er sich somit den nächsten Aufgaben widmen kann.

Währenddessen war der in der U15 Klasse startende Stefan Sachs beim Kriterium in Strullendorf unterwegs. Nachdem es in der Vorwoche bei der deutschen Meisterschaft noch hieß Lehrgeld zu bezahlen und sich erst einmal an das dort herrschende Niveau und vor allem das große Feld zu gewöhnen, konnte er in Strullendorf wieder seine Klasse unter beweis stellen. Bereits kurz nach dem Start konnte er sich alleine vom Feld lösen und so die ersten Wertungspunkte für sich erzielen. Doch diese aufwendige Fluch sollte gegen Rennende seinen Tribut fordern. Die hinter Stefan gelegene Gruppe konnte durch arbeitsteiliges Fahren einige Körner sparen und ihn somit schließlich doch noch einholen. Dabei war der RSC Athlet dann so am Ende seiner Kräfte, dass er nicht mehr erheblich Punkte sammeln konnte und verlor seinen ersten Platz. Allerdings kann er mit so einer offensiven Fahrweise durchweg zufrieden sein und sich über seinen zweiten Platz freuen. Denn wie heißt es so schön: "Lieber von vorne sterben, als von hinten nichts Erben"

 Bericht von T.Diepold

 

 

 Patrick Haller, Stefan Sachs und Karim Mliki holten sich die Medaillen bei den Verbandsmeisterschaften

Wie jedes Jahr fanden am Wochenende deutschlandweit in sämtlichen Landesverbänden sowohl die Meisterschaften im Einzelzeitfahren,owie im Straßenrennen statt.Dabei musste am Samstag beim Zeitfahren in Rednitzhembach  eine 23 km lange,  leicht wellige Schleife, die von den verschiedenen Altersklassen  unterschiedlich zu fahren war, bewältigt werden. Für den RSC Ingolstadt starteten in der Juniorenklasse U19 der Nationalfahrer Patrick Haller und Florian Gindhart.  Haller kam mit der Zeitfahrstrecke am besten zurecht und errang mit einem Stundenmittel von 44,6 km/h in einer Zeit von 29:52,5 Min. den Titel des bayerischen Zeitfahrmeisters. Florian Gindhart musste sich mit einer Zeit von 30:56,0 Min. mit dem undankbaren vierten Platz zufriedengeben.  In der Schülerklasse U15, die 15 km bewältigen musste, überraschte Stefan Sachs vom RSC Ingolstadt mit einer Zeit von 21:45:1 Min. mit dem Titel des bayerischen Vizemeisters. Bei den Schülern U11 konnte sich Karim Mliki, RSC Ingolstadt, der in einer Zeit von 13:38:0 Min. die 8 km zurücklegte, den dritten Platz sichern. In der Frauenklasse, die ebenfalls 23 km fahren musste, belegten die beiden RSC-Athletinnen Erika Gindert und Marina Gindhart den sechsten und neunten Rang. Der in der Seniorenklasse 2 startende RSC-Fahrer Juri Kalintschenko erreichte in einer Zeit von 31:09:4 Min. den 10. Platz. 

Am darauf folgenden Sonntag sollte dann bereits das schwere Straßenrennen in Werneck auf dem Programm stehen. Auch hier galten Patrick Haller und Florian Gindhart vom RSC zum Kreis der Favoriten auf den Titel des bayerischen Meisters im Straßenrennen. In der dritten von acht Runden konnten sich zunächst drei Fahrer mit Florian Gindhart, Georg Zimmermann und Maximilian Hamberger absetzen. Das Feld konterte und setzte vehement nach. Während der Ingolstädter Gindhart Pech hatte und nach einem Defekt zurückfiel, demonstrierte der Augsburger Zimmermann seine gute Form und holte sich den Titel. Aus der Reihe der Verfolger fuhr Patrick Haller vom RSC noch auf den zweiten Platz und konnte sich damit den bayerischen Vizemeistertitel sichern. Florian Gindhart wurde Vierter.

In der Schülerklasse U 15, die 34 km zu fahren hatte,  war Stefan Sachs vom RSC stets in der Spitze vertreten. Am Ende belegte er einen guten achten Platz.

 

 Bericht von T.Diepold Foto hmd

 

Patrick Haller mit bärenstarker Leistung bei der UCI Straßenweltmeisterschaft der Junioren!!!

Ende September startete der Ingolstädter Juniorenrennfahrer Patrick Haller für die deutsche Nationalmannschaft bei der Straßenweltmeisterschaft des internationalen Radsportverbandes UCI im spanischen Ponferrada und lieferte dabei eine äußerst respektable Leistung ab.

Bereits zu Beginn des ca. 140km lang
...en Rennens, welches auf einer 17km langen Runde ausgetragen wurde, auf welcher auch zwei schwerere Anstiege zu bewältigen waren, setzte dich der Athlet des RSC Ingolstadt immer wieder mit Fahrern anderer Nationen ab, um das Rennen möglichst schnell zu machen und somit die reinrassigen Sprinter bereits vor dem Ziel abzuhängen. Allerdings konnte sich zunächst keine der Gruppen besonders lange halten, so dass das Feld der U19 Junioren meist geschlossen war.
Drei Runden vor Ende des Rennens konnte Patrick sich abermals mit drei weiteren Fahrern absetzen und einen etwas größeren Vorsprung erarbeiten. Allerdings harmonierte die Gruppe nicht sonderlich gut, so dass Patrick immer wieder gezwungen war einen Großteil der Führung zu übernehmen um nicht erneut eingeholt zu werden. Dennoch kam es ca. 10km vor Schloss doch dazu, dass die Gruppe wieder vom Feld gestellt wurde.
Aber aufgrund des Präsenz des Ingolstädters konnten sich die weiteren deutschen Athleten im Feld weitestgehend schonen, was maßgeblich dazu beigetragen hat, dass mit Jonas Bokeloh ein Fahrer aus Deutschland den Titel erringen konnte.
Patrick wurde schließlich mit gut eineinhalb Minuten Rückstand 47.

 Bericht von T.Diepold

 

 

 

Patrick Haller holt Titel bei den Bayerischen Kriteriumsmeisterschaften

Von wegen Pause: Unter dem Motto «Rennen ist das beste Training» holte sich Nationalfahrer Patrick Haller am Wochenende bei den Bayerischen Kriteriumsmeisterschaften gleich den Titel. «Das Wetter in Viechtach sollte deutlich besser sein als bei mir zu Hause», so der 17-Jährige. Und wenn schon Rennen, dann richtig. Nach zehn von insgesamt 40 Kilometern Renndistanz setzte sich Haller aus dem Feld ab und überrundete in der Folge die gesamte Konkurrenz. Fünf Runden vor Schluss griff der Ingolstädter nochmals an und sicherte sich auch den Sieg im Zielsprint vor seinem Strullendorfer Mannschaftskameraden Juri Fischer, der mit Platz zwei den Doppelsieg durch das Team Auto Eder Bayern perfekt machte.

 

 

Landesverbandsmeisterschaften Machtenstein und Buch am Erlbach

Wie jedes Jahre fanden am ersten Maiwochenende deutschlandweit in sämtlichen Landesverbänden sowohl die Meisterschaften im Einzelzeitfahren, sowie im Straßenrennen statt. Dabei musste am Samstag beim Zeitfahren in Machtenstein ein 6,5km langer leicht welliger Rundkurs bewältigt werden, der von den verschiedenen Altersklassen in unterschiedlicher Rundenzahl zu fahren war. Der erste Starter rollte dabei bereits um kurz nach neun Uhr von der Startrampe. Bei äußerst widrigen Wetterbedingungen -6 Grad und leichter Nieselregen- hatten es die Teilnehmer bei leibe nicht einfach. Der erste Hoffnungsträger aus Sicht des RSC Ingolstadt war zunächst der in der Senioren II Klasse startende Juri Kalintschenko der als durchaus guter Zeitfahrer bekannt ist. Nach aufopferungsvollem Kampf mit teilweise taub gefrorenen Fingern belegte er in der Gesamtabrechnung den sechsten Platz in einer Zeit von 32:46,9 was zugleich eine Durchschnittsgeschwindigkeit von beinahe 43km/h bedeutete. Die erreichte Zeit hatte immerhin auch noch zur Folge, dass der RSC Sportler in der Wertung der oberbayerischen Meisterschaft den dritten Rang belegte.

Ebenfalls berechtigte Hoffnungen auf einen Platz auf dem „Stockerl" konnten sich die Juniorenfahrern Florian Gindhart und Patrick Haller machen. Aber auch sie hatten über die knapp 24 zu absolvierenden Kilometer immer wieder mit der vorherrschenden Kälte zu kämpfen. Dabei zeichnete sich von Beginn an ab, dass es ein äußerst enges Ergebnis in der U19 Klasse werden würde. Der aufgrund einer Erkältung noch zusätzlich gehandicapte Patrick konnte zunächst seinen Rückstand noch in Grenzen halten, verlor allerdings im Laufe des Rennens Sekunde um Sekunde. Schließlich belegter er am Ende der Strecke mit zwei Sekunden Vorsprung auf seinen Freund und Teamkollegen Florian den dritten Platz. Folglich blieb für den zweiten RSC Ingolstadt Athleten Florian Gindhart „nur" der undankbare vierte Platz.

Zum Höhepunkt des Tages gehörte schließlich das Rennen der Eliteklasse bei welchem auch die Fahrer Klaus Hengmith, Robert Wittenburg, Markus Meyer und Tobias Diepold am Start standen. Allerdings hatten diese aufgrund der anwesenden Zeitfahrspezialisten wie Friedrich Meingast oder Ricardo Mariense-Wickert lediglich geringe Chancen auf eine vordere Platzierung. So belegte letztendlich Robert Wittenburg als bester Fahrer des Team Radhaus Ingolstadt den 21. Rang mit einer Zeit von 44:28,4 für die knapp 32km, was immerhin einem respektablen Schnitt von 42,1km/h bedeutete. Gefolgt wurde er von Markus Meyer (45:11,0), Klaus Hengmith (45:50,7) und Tobias Diepold (58:19,7) der allerdings ein leichtes Problem mit der Anzahl der zu absolvierenden Runden hatte und schließlich eine Runde mehr als alle anderen Teilnehmer fuhr.

Am darauf folgenden Sonntag sollte dann bereits das schwere Straßenrennen in Landshut auf dem Programm stehen. Auch hier galten Patrick Haller und Florian Gindhart vom RSC zum Kreis der Favoriten auf den Titel des bayerischen Meisters im Straßenrennen. Ihr Rennen wurde zunächst noch gemächlich begonnen, sollte sich im weiteren Verlauf allerdings noch deutlich steigern. So konnten sich in der dritten Runde auf dem sehr hügeligen Kurs mit Steigungen bis zu 12% eine zwei Mann starke Gruppe absetzen, die von einer vierköpfigen Verfolgergruppe gejagt wurde. Zu in dieser zweiten Gruppe befand sich auch der bergfeste Florian Gindhart und konnte sich dort auch bis zum Ende des Rennens halten, belegte allerdings im Schlussspurt, wie bereits am Vortag auch, den undankbaren vierten Platz und schrammte somit erneut an einer Podiumsplatzierung vorbei. Der aufgrund seiner Erkältung geschwächte Patrick Haller musste das Rennen zur Hälfte mit großen Atemwegsproblemen schließlich aufgeben.

Im Hauptrennen der Eliteklasse über 14 Runden vertraten Mathias Resch sowie Tobias Diepold. Diese konnten allerdings gegen die übermächtige Konkurrenz aus Kempten, Landshut, Irschenberg, Regensburg und der Fahrer des Kontinentalteams Heizomat nichts ausrichten.

Alles in allem war das Wochenende der Landesverbandsmeisterschaften für den RSC Ingolstadt mit einem 3. Platz durch Patrick Haller, zwei 4. Plätzen durch Florian Gindhart und dem 3. Platz von Juri Kalintschenko in der oberbayerischen Meisterschaft ein durchaus erfolgreiches Wochenende.

 Bericht von T.Diepold

 

 

 

Erneute Podestplatzierung für Patrick Haller!

Vergangenes Wochenende konnte Patrick Haller bereits seinen zweiten Platz auf dem „Stockerl" einfahren. Beim international hochkarätig besetzten Rundstreckenrennen im österreichischen Langkampfen, welches gleichzeitig den ersten Lauf der Ö-Cuprennen darstellte ging der RSC Athlet zusammen mit seinem Teamkollegen Florian Gindhart für das Team Auto Eder des bayerischen Landesverbandes an den Start. Auf dem hügeligen und sehr anspruchsvollen Kurs konnte sich nach ca. 20 der insgesamt 95 Rennkilometer durch einen beherzten Angriff am steilsten Anstieg des 3,8km langen Rundkurses eine fünfköpfige Gruppe vom Feld absetzen. Dieser gehörten neben drei österreichischen Fahrern auch die Auto Eder Athleten Johannes Schinnagel und Patrick Haller an. Da in dieser Gruppe sämtliche größeren Mannschaften vertreten waren konnte sie ihren Vorsprung während des Rennens mehr und mehr ausbauen, während Florian Gindhart im Feld dafür Sorge zu tragen hatte, dass kein weiterer Fahrer mehr nach vorne aufschließen konnte.

Die sehr gut harmonierende Spitzengruppe konnte ihren Vorsprung auf das Peleton auf maximal an die drei Minuten ausbauen, so dass schon etliche Kilometer vor dem Ziel feststand, dass der Sieger des Rennens nur aus der Gruppe kommen könne. Dabei war das Team Auto Eder aufgrund ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit in einem taktischen Vorteil, welchen sie auch konsequent ausnutzten. Eingangs der letzten 3,8km langen Runde verschärfte Schinnagel das Tempo und könnte sich mit einem der Österreicher von seinen ehemaligen Begleitern absetzen, während Patrick die Verfolgungsarbeit den beiden weiteren Fahrern überlassen konnte und sich somit ein paar Körner aufsparte.

Am Schlussanstieg setzte sich Schinnagel noch einmal knapp von seinem Mitstreiter ab, so dass er den Sieg für das Team Auto Eder einfahren konnte. Dahinter schaffte es keiner der Athleten sich von den anderen abzusetzen, so dass der dritte Platz in einem Sprint ausgefahren wurde. Hier zeigte sich, dass Patrick noch die größten Kraftreserven aufgespart hatte und somit im Sprint schneller als der Rest der Ausreisergruppe fahren konnte, wodurch er sich den dritten Gesamtrang eroberte. Im hektischen Finale des Hauptfeldes konnte Florian Gindhart sich einen respektablen 19. Platz herausfahren.

Diese Leistungen der beiden RSC Fahrer zeigen erneut deutlich, dass das harte Wintertraining bereits erste Früchte trägt. Dies lässt für den weiteren Saisonverlauf hoffen, dass uns Florian und Patrick noch sehr viel Freude und gute Platzierungen bescheren werden.

 Bericht von T.Diepold

 

 

 

 

Rennbericht Aichacher Straßenpreis

Nach der Saisoneröffnung am letzten Wochenende in Zusmarshausen stand diesen Sonntag für die Athleten des RSC Ingolstadt bereits der zweite Klassiker des bayerischen Radsportfrühjahrs auf dem Programm. Beim Rundstreckenrennen rund um Unterwittelsbach in der Nähe des schwäbischen Aichach konnten die Starter ein weiteres Mal unter Beweis ob das kräftezehrende Wintertraining bereits Früchte trägt. Dabei trat das Team Radhaus mit einer durchaus stattlichen Mannschaft auf, zu welcher auch zum ersten Mal der junge Neueinsteiger Matthias Resch zählte. Die weiteren Fahrer waren Tobias Meyer, Markus Meyer, Robert Wittenburg und Tobias Diepold. Komplettiert wurde das Team durch den ehemaligen Elite-A Fahrer Klaus Hengmith, der nach mehrjähriger Rennpause sein Comeback im Peleton gab.

Bei trockener aber nicht allzu warmer Witterung fiel der Startschuss pünktlich um zwölf Uhr mittags. Direkt zu Beginn des Rennens gelang es Tobias Diepold sich mit drei weiteren Mitstreitern einige Meter Vorsprung herauszufahren, doch wurden sie am Ende der schnell zu fahrenden Abfahrt kurz vor dem letzten Kilometer der Runde wieder gestellt.

Im weiteren Verlauf des Rennens, dass immer wieder von einzelnen Angriffen geprägt wurde konnte sich zunächst keine Gruppe mehr entscheidend absetzen. Im hinteren Teil des äußerst hektisch agierenden Feldes kam es danach zu einem folgenschweren Sturz, in welchen auch der RSC Fahrer Markus Meyer verwickelt war. Er musste mit einigen Verletzungen in das örtliche Klinikum eingeliefert werden, befindet sich aber mittlerweile bereits auf dem Weg der Besserung.

Die aus dem Sturz resultierende kurze Rennunterbrechung konnten in der Fahrer ausnutzen und sich unmittelbar nach Wiedereröffnung des Renngeschehens vom Feld absetzten. Sie fuhren dabei einen Vorsprung von maximal einer Minute auf das Peleton heraus. Dieses konnte trotz verschiedenster Tempoverschärfungen, für welche auch immer wieder das Team Radhaus sorgte, die Spitzengruppe nicht mehr stellen, so dass die Podiumsplätze für das Feld bereits verloren waren.

Dennoch versuchten die Athleten des RSC Ingolstadt in den hektischen und harten Kampf um Platz vier einzugreifen, doch wurden ihre Mühen leider nicht von Erfolg gekrönt. Dabei konnte Tobias Diepold als Teambester Fahrer den 14. Rang belegen und Tobias Meyer spurtete immerhin noch auf einen 18. Platz.

Klaus Hengmith belegte bei seinem Comeback einen respektablen Platz in der Mitte des Feldes, wohingegen Robert Wittenburg dem hohen Tempo Tribut zollen musste und in einer der abgeschlagenen Gruppen das Ziel erreichte. Der Debütant Matthias Resch war von der großen Geschwindigkeit eines Radrennens doch sehr beeindruckt, kämpfte sich aber dennoch ins Ziel.

Der in der KT-/A-/B-Klasse startende Juri Kalintschenko musste sein Rennen nach sieben der 15 zu fahrenden Runden mit einem Reifenschaden leider aufgeben.

Somit bleibt abschließend zu erwähnen, dass die Form der Athleten durchaus in die richtige Richtung weist und diese uns im Jahr 2014 noch sehr viel Freude bereiten werden.
Unserem gestürzten Fahrer Markus Meyer wünscht das Team des RSC Ingolstadt eine gute Besserung und baldige Genesung!

 Bericht von T.Diepold

 

 

Rennbericht Zusmarshausen

Vergangenes Wochenende fand der Start in die bayerische Straßenrennsport Saison 2014 im schwäbischen Zusmarshausen statt. Dies bedeutete auch für das Rennsportteam des RSC Ingolstadt die ersten Wettkampfkilometer des Jahres. Bei strahlendem Sonnenschein aber zunächst noch frischen Temperaturen erfolgte um kurz nach halb neun zunächst der Start für die Elite C Fahrer Tobias Mayer, Robert Wittenburg, Markus Mayer und Tobias Diepold. Wenige Minuten später sollte auch für die U 19 Junioren Florian Gindhart und Patrick Haller, die für den bayerischen Landesverband antraten, der Startschuss fallen.

Im Elite C Rennen wurde die erste Runde noch mit moderatem Tempo angegangen, bis es an die Steigung in Dinkelsscherben heranging, die mit einer Gesamtlänge von ca. 2 km und einer maximalen Steigung von 15% doch recht schwer zu fahren ist. Dabei konnte sich zunächst eine etwa 20 Mann starke Gruppe absetzen, in welcher unter anderem Tobias Diepold vertreten war. Allerdings waren sich die Fahrer der Gruppe nicht einig, so dass das Tempo bald in sich zusammenfiel und der Rest des Feldes alsbald wieder aufschließen konnte.

Im Laufe der zweiten Runde sollte sich dann ein äußerst schwerer Sturz ereignen, in welchen rund 30-40 Fahrer verwickelt waren. Dieser Sturz war so schwer, dass die komplette Straße gesperrt werden musste, da mehrere Beteiligte so schwer verletzt wurden, dass sogar ein Rettungshubschrauber gerufen werden musste und mehrere Fahrer ins Klinikum nach Augsburg eingeliefert werden musste. Dabei kamen die Fahrer des RSC Ingolstadt größtenteils mit dem Schrecken davon. Lediglich Tobias Diepold war in den Sturz verwickelt. Er blieb zwar unverletzt, musste das Rennen aber mit einem gebrochenen Schalthebel und beschädigten Laufrädern aufgeben. Die weiteren Fahrer konnten das Rennen nach einer etwa einstündigen Pause wiederaufnehmen.

Im weiteren Verlauf konnte sich dann eine achtköpfige Spitzengruppe lösen, bei der allerdings keiner der Athleten des Team Radhaus vertreten war. Diese Gruppen konnte trotz der Bemühungen des Hauptfeldes ihren Vorsprung schließlich ins Ziel retten, so dass Tobias Meyer und Markus Meyer sich schließlich in einem hektischen Massenspurt um den neunten Platz zurecht finden mussten. Dabei liefen beide in einem Bereich um den 30. Platz ein. Die dürfte vor allem für Markus durchaus ein achtbarer Erfolg sein, da es sich schließlich um sein erstes Lizenzrennen gehandelt hat.

Im hochklassig besetzten Rennen der U 19 Junioren zählten Florian und vor allem Patrick von Beginn an zu den Favoriten wenn es um die Verteilung der Podestplätze ging. Hier wurde von Anfang an ein sehr hohes Tempo angeschlagen. Dennoch konnte sich im Verlauf der zweiten Runde eine insgesamt Spitzengruppe absetzen, in welcher allerdings keiner der Fahrer des bayerischen Landesverbandes, für den beide RSC Athleten am Start waren, vertreten war. So war unter anderen Florian dafür verantwortlich im Feld ein immenses Tempo an den Tag zu

legen, damit die Spitzengruppe wieder eingeholt werden konnte. Allerdings hatte der schwere Sturz im Elite C Rennen auch Auswirkungen aus das der Junioren, da sie vom Kampfgericht bei ihrer zweiten Zielpassage aufgehalten werden mussten und ihr Rennen erst nach einer einstündigen Unterbrechung wieder fortsetzen konnte. Zwar wurde die bis dahin in Führung liegende Spitzengruppe wieder mit einigem Abstand zum Hauptfeld wieder ins Rennen geschickt doch schlugen Florian und seine Teamkollegen ein solch hohes Tempo an, dass die Gruppe schließlich wieder vom Feld geschluckt wurde und es auch hier zu einem Massensprint kam. Dabei eröffnete der bärenstark fahrende Patrick Haller ca. 400m vor dem Ziel den Sprint doch konnten sich kurz vor dem Zielstrich noch zwei Fahrer an ihm vorbei schieben. Dabei war es zwischen Platz zwei und drei so eng, dass das Kampfgerecht beinahe eine viertel Stunde damit beschäftigt war das Zielfoto auszuwerten um eine Entscheidung zu treffen. Dabei stellte sich schließlich heraus, dass Patrick nur um wenige Millimeter auf den dritten Platz verwiesen wurde.

Doch auch mit diesem Ergebnis kann der erst im ersten Jahr in der U 19 Klasse fahrende Athlet des RSC Ingolstadt äußerst zufrieden sein und gestärkt in die nächsten Rennen gehen.

Somit war es für den RSC ein durchaus erfolgreicher Einstieg in die Straßenradsportsaison, welcher nur durch den Sturz von Tobias Diepold etwas getrübt wurde.

 Bericht von T.Diepold

 

 

 

    

 

 

    

Ingolstädter Radsportnachwuchs Haller und Gindhart holen sich neunmal Gold, fünfmal Silber und einmal Bronze auf der Bayerischen Bahnradmeisterschaft

 

Überragender Teilnehmer der bayerischen Bahnmeisterschaften auf der Radrennbahn in Niederpöring war Patrick Haller vom RSC Ingolstadt. Der vielseitige Allrounder holte sich einen bayerischen Meistertitel im 500 m Zeitfahren, im Sprint, beim Ausscheidungsfahren, in der 2000 m Einerverfolgung, im Punktefahren, im Omnium und zusammen mit seinem Teamkollegen Florian Gindhart und dem Dachauer Tilman Steger im Teamsprint. Im Scratchwettbewerb musste Haller die Goldmedaille seinem Teamgefährten Florian Gindhart überlassen und sich mit dem zweiten Platz zufriedengeben.

Florian Gindhart erreichte neben der Goldmedaille im Scratch, Gold im Teamsprint und Silber in den Disziplinen Ausscheidungsfahren, 2000 m Einerverfolgung, Punktefahren und im Omnium. Im Sprinterturnier holte sich der Ingolstädter hinter dem zweitplatzierten Herpersdorfer Maximilian Glockner mit vier Punkten die Bronzemedaille.

Tobias Diepold, der in der Eliteklasse beim Punktefahren am Start war, beendete den Wettbewerb mit einem guten siebten Rang.

Mit diesen herausragenden Ergebnissen war der RSC Ingolstadt der erfolgreichste Verein bei der bayerischen Bahnmeisterschaft 2013.


Bericht und Foto hmd




 

 

 

 

Ingolstädter Radsportnachwuchs Haller und Gindhart holen sich zweimal Gold und einmal Silber

 

Patrick Haller und Florian Gindhart sind derzeit in Bayern im Zeitfahren sowie im Straßenradsport nicht zu schlagen. Bei den Bayerischen Straßenmeisterschaften im niederbayerischen Arnsdorf sicherte sich Patrick Haller, RSC Ingolstadt, gleich zwei Goldmedaillen. Bei den Zeitfahrwettbewerben, einem flachen aber dennoch selektiven Rundkurs über 9,6 km, konnte Haller mit einem Stundenmittel von 43,53 km/h seine zeitfahrerischen Qualitäten als Titelverteidiger aus dem letzten Jahr ausspielen und einen deutlichen Vorsprung von 15 Sekunden zwischen sich und dem Zweitplatzierten, seinem Freund und Vereinskameraden Florian Gindhart, legen. Dritter wurde mit einem Stundenmittel von 42,60 km/h in einer Zeit von 13:52 Minuten Georg Zimmermann von den e-racers Augsburg.

Beim Straßenrennen über 56 km hatten die beiden Ingolstädter von Anfang an ein klares Konzept. Während sich der Teamkollege Florian Gindhart in den Dienst von Patrick Haller stellte, das Feld der bayerischen Nachwuchselite immer wieder kontrollierte und jeden Vorstoß vereitelte, konnte sich Haller auf das wesentliche konzentrieren und im richtigen Moment das Feld an der Steigung sprengen. Folgen konnten Haller nur noch der spätere Zweitplatzierte, Georg Zimmermann, e-racers Augsburg, und der Drittplatzierte Maximilian Brandl, RV Victoria Wombach. Mit einem überzeugenden Schlusssprint und zwei Radlängen Vorsprung gewann Patrick Haller den Titel „Bayerischer Straßenmeister“ in einer Zeit von 1:36:30 Std

Florian Gindhart, RSC Ingolstadt, belegte aus dem Sprint des Hauptfeldes den dritten Rang und wurde im Endklassement hervorragender Sechster


Bericht und Foto hmd




 

 

 

 

 

3. Sieg in Folge für Patrick Haller vom RSC Ingolstadt

Patrick Haller, RSC Ingolstadt, gewinnt in Aichach in der Klasse Jugend U17 sein drittes Straßenrennen in Folge. Florian Gindhart, RSC Ingolstadt, wird Vierter. Thomas Goretzki, Eliteklasse C, erreichte einen respektablen 14. Rang.

Nachdem die Jugendfahrer wegen passiven Fahrens eine Verwarnung erhielten und sogar kurz angehalten werden mussten, um die von hinten heraneilende Eliteklasse KT A/B passieren zu lassen, übernahmen 4 Fahrer, darunter Patrick Haller, Georg Zimmermann, Florian Gindhart und Moritz Augenstein, die Initiative und konnten sich vom Feld gut lösen. Bei 3 Grad Außen-temperatur hatten die 35 verbliebenen Fahrer im Feld den Ausreißern auf der 5- bis 6%igen Steigung in Oberwittelsbach nichts entgegenzusetzen. Das Quartett konnte den bis dahin erreichten Vorsprung noch deutlich ausbauen. Florian Gindhart, der in der Ausreißergruppe zusammen mit Patrick Haller immer für ein hohes Tempo sorgte, verliesen auf den letzten Kilometern  die Kräfte, konnte sich  aber den vierten Platz vor dem heraneilenden Feld ins Ziel retten. Patrick Haller eröffnete den Sprint der noch verbliebenen Drei und gewann überlegen mit zwei Radlängen Vorsprung vor Georg Zimmermann, e-racers Augsburg, und dem Drittplatzierten Moritz Augenstein, RSV Ellmendingen.

Thomas Goretzki vom RSC Ingolstadt, der von den Junioren in die Eliteklasse U23/C wechselte,  belegte bei seinem ersten Rennen im Hauptfeld nach 70 km einen respektablen 14. Rang.

 Bericht und Foto hmd

 

 

 

Patrick Haller siegt beim Frühjahrsklassiker Schwarzbräustraßenpreis Zusmarshausen

Traumstart für das Radsport-Aushängeschild des Radsportclubs Ingolstadts „erstes Rennen“ „erster Sieg“.

Von 53 gestarteten Fahrern kamen 44 ins Ziel. Bei kalter aber trockener Witterung hatten die Fahrer zwei Runden = 54 km zu fahren. Gleich in der ersten Runde konnten sich sieben Fahrer, darunter Haller und Zimmermann vom Hauptfeld absetzen. Haller, der immer wieder für hohes Tempo sorgte, und die Spitzengruppe zeitweise auf 3 Fahrer aufsplittete, hatte dann auch noch im Finale am Zielberg die meisten Reserven und konnte mit einem überzeugenden Zielsprint das Rennen für sich entscheiden. Zweiter wurde Luca Henn vom MLP Team vor Georg Zimmermann, e-racers Augsburg. Als elfter platzierte sich der zweite Ingolstädter Florian Gindhart aus dem Hauptfeld heraus.

Bereits vor einer Woche konnte Patrick Haller mit einem Start-/ Zielsieg beim Schmolke-Carbon-Cup, eine Frühjahrs-Trainingsrennserie im Landesverband Baden Württemberg, seine gute Frühform unter Beweis stellen.

   Bericht hmd Foto Uli Hugger

 

 

                                                                                                 

Patrick Haller und Florian Gindhart oberbayerischer Meister und Vizemeister im Rad Cross

 

Bei wechselhaftem Herbstwetter wurde in insgesamt fünf Rennen im Schlamm der Innflutmulde um den Sieg gekämpft. Die Ingolstädter RSC´ler Patrick Haller und Florian Gindhart holten sich die Titel oberbayerischer Meister und Vizemeister bei der Jugend U17.Auf dem 2,8 km langen Rundkurs in der Innflutmulde bei Rosenheim konnte sich Patrick Haller mit einer Siegerzeit von 21:33 Min. gegen den zweitplatzierten Georg Zimmermann, e-racers Top Level Augsburg mit 15 Sekunden Vorsprung klar durchsetzen. Dritter wurde mit weiteren 50 Sekunden Rückstand auf den Sieger, Patrick Gamper, Union Raiffeisen Radteam Tirol. Florian Gindhart vom RSC Ingolstadt wurde in der Gesamtwertung mit einer Zeit von 22:43 Min. Vierter und damit oberbayerischer Vizemeister. Dritter in der oberbayerischen Meisterschaft wurde Felix Laws vom KSC Puch e.V. in einer Zeit von 23:32 Min.

Patrick Haller, der die 2012 Saison als dreifacher bayerischer Meister und vierter der Deutschen Straßenmeisterschaft  abschließen konnte, hat mit dem Rennen beim Rosenheimer Rad-Cross, das bereits zur Saison 2013 zählt, die Latte für die Konkurrenz in der U17 sehr hoch gelegt und zeigt damit, dass mit ihm in der kommenden Saison wieder zu rechnen ist.

   Bericht und Foto  hmd

 

 

 

 

Vergebliche Attacken, Alexander Grad schafft es in Ingolstadt nicht, die Führung in der Rad-Bundesliga zurück zu holen.

 Tobias Diepold steigt mit dem zweiten Platz bei der Elite „C“ in die Eliteklasse „B“ auf

 Ingolstadt (DK) Harry Kraft vom Team Bergstraße hat den Ingolstädter Straßenpreis auf dem Rundkurs bei Wettstetten im Spurt für sich entschieden. In dem zur Rad-Bundesliga zählenden Lauf festigte Michael Koch vom LKT-Team Brandenburg als Zweiter die Führung in der Gesamtwertung

Koch hatte erst am Vortag die Spitzenposition von dem für das MLP-Radteam startenden Beilngrieser Alexander Grad übernommen. Er hatte die Deutsche Bergmeisterschaft in Urnau gewonnen, Grad war dabei Siebter geworden. Verständlich, dass Grad mit seinem Team mächtig Druck machte und nach drei Runden in einer 13-köpfigen Spitzengruppe fuhr, die maximal 2:40 Minuten Vorsprung herausarbeiten konnte. Weil aber das in der Bundesliga-Mannschaftswertung führende Team Thüringen zusammen mit dem Team Brandenburg im Hauptfeld mächtig aufs Tempo drückte, schmolz der Vorsprung immer mehr zusammen, und kurz vor der letzten von neun Runden war das Feld wieder zusammen.

Es kam zu einem Massenspurt, bei dem es durch einen Sturz in der Zielkurve Behinderungen im Feld gab. „Dadurch bin ich auch etwas gebremst worden, aber ich habe mich dann an das Hinterrad von Theo Reinhard gehängt, und dann hat´s ja doch noch geklappt“, freute sich Kraft über seinen Tagessieg. Grad, der schließlich Rang acht belegte, aber zugleich auch als aktivster Fahrer ausgezeichnet wurde, war nicht ganz zufrieden: „Da war sicherlich mehr drin als Platz acht, aber bei dem Sturz bin ich fast zum Stehen gekommen, da ging sehr viel Speed verloren.“Ganz hat der Beilngrieser den Sieg in der Bundesliga-Wertung noch nicht abgeschrieben, doch bei 63 Zählern Rückstand vor dem letzten Rennen im September in Heilbronn wird es sehr schwer. Aber Grad verspricht: „Da werden wir nochmal voll angreifen.

Voll angegriffen haben auch die Fahrer vom RSC Ingolstadt – allerdings mit unterschiedlichem Erfolg. Bei der U 17-Jugend musste sich der sieggewohnte Patrick Haller mit Rang elf begnügen. Vor der letzten Runde lag Fabian Geißenberger von den E-Racers Top Level Augsburg 50 Sekunden vorne, Haller versuchte alles, den Ausreißer noch zu stellen. Doch am Ende rettete der Augsburger acht Sekunden Vorsprung ins Ziel. „Ich bin schon enttäuscht, dass es gerade bei unserem Rennen nicht geklappt hat. Wir waren so nah dran, dass ich gedacht habe, wir schaffen das noch,“ ärgerte sich Haller.

Grund zur Freude hatte dagegen sein Teamkollege Tobias Diepold, der in der C-Klasse der Männer den zweiten Platz belegte und damit den Aufstieg in die B-Klasse schaffte. „Der erste Platz war heute nicht drin, weil ich wusste, dass ich an Jan Herrmann nicht vorbeikommen würde. Aber ich bin auch so überglücklich. Meine Mannschaft hat mich hervorragend unterstützt und auch toll den Sprint für mich angezogen“, verteilte er artig Komplimente.

Eine beeindruckende Leistung bot auch die Weißenburgerin Anna Knauer, die bei den Jugend mitfuhr und in dem starken Feld Platz neun belegte. Für sie diente der ungewöhnliche Start zur Vorbereitung auf die Europameisterschaft der Juniorinnen im August. „Ich habe das schon öfter gemacht. Das macht immer Spaß, weil da die Fahrer nicht so genau auf mich achten wie bei den Juniorinnen“, freute sie sich, um dann aber auch zuzugeben: „Die fahren ganz schön schnell, das ist schon eine Umstellung.“

Bericht DK  Foto von  hmd

 

 

4. Platz bei den Deutschen Straßenmeisterschaften für Patrick Haller

 

 

Bei den Deutschen Straßenmeisterschaften in Rheinbach am letzten Wochenende konnte der Ingolstädter Nachwuchsfahrer Patrick Haller vom RSC Ingolstadt sein Können eindrucksvoll unter Beweis stellen, nur um Reifenbreite verfehlte er das Podium und musste sich mit dem 4. Platz zufrieden geben.

Die 94 gestarteten Fahrer der Klasse U17 mussten den Kurs um und in Rheinbach fünfmal bestreiten. Immer wieder zeigte sich Patrick Haller in der Führungsrolle und versuchte das Feld schnell zu machen. Nach 72 km und 1235 Höhenmetern kam es dann zu dem erwarteten Massensprint. In dem verwinkelten Finale lag Haller bei der 1000m-Marke noch klar in Führung. Jonas Bakeloh, HRC Hannover, Manuel Porzner, RSG Ansbach, und Christian Koch, RK Endspurt 09 Cottbus, konnten Patrick Haller auf den letzten Zentimetern noch abfangen und überließen Haller nur noch den undankbaren vierten Rang.

Bericht und Foto von  hmd

 

 

 

Patrick Haller, Etappensieger TMP Jugendtour

Träger des Trikots des besten Nachwuchsfahrers

Gotha/Thüringen   154 Nachwuchsfahrer der Klasse Jugend U17 aus Deutschland, Niederlande, Türkei, Italien und Polen waren am Start zum bedeutendsten Etappenrennen auf deutschem Boden. Die 14. TMP-Jugendtour oder auch „kleine Friedensfahrt“ genannt.

Am Freitagabend wurden in Gotha bei drei Kriterien die verschiedenen Führungstrikots ausgefahren. In jedem Kriterium waren jeweils zwei Starter aus jedem Team dabei. Für das Team Bayern startete  Patrick Haller vom RSC Ingolstadt, der mit einem vierten Platz sofort auf sich aufmerksam machte.

Die zweite Etappe am Samstag ging über 60,8 km „Rund um Weingarten“. In einer Zeit von 1:32:08 Std., was einem Schnitt von 39,59 km/h entspricht, entschied Patrick Haller, mit einem beeindruckenden Sprint aus der sechs Mann starken Führungsgruppe heraus, das Rennen für sich vor Robin Hofman, ebenfalls Team Bayern und dem drittplatzierten Viktor Müller, LV NRW. Nach der zweiten Etappe war Patrick Haller Gesamtdritter und damit Träger des weißen Trikots des besten Nachwuchsfahrers, mit nur zwei Sekunden Rückstand auf den bis dahin führenden Sven Reutter, Team Württemberg-Gonso.

Die dritte und Abschlussetappe „Rund um Waltershausen“, einem Straßenrennen über 63 km, beendete Patrick Haller als 45. Mit 3 Minuten Rückstand auf die fünf Mann starke Ausreißergruppe im ersten Verfolgerfeld. Durch eine Unachtsamkeit wurde der Ingolstädter an den Straßenrand gedrängt und musste seinen Schlusssprint abbrechen und mit dem Feld ins Ziel rollen.

Im Gesamtklassement reichte es Haller für einen respektablen siebten Rang nach drei Etappen und insgesamt 128,8 km, einer Gesamtfahrzeit von 3:10:27 Std. bei einem Schnitt von 40,58 km/h.

Sieger wurde Sven Reutter aus dem Team Württemberg-Gonso mit einer Gesamtfahrzeit von 3:08:10 Std. und einem Schnitt von 41,10 km/h.

 

Bericht und Foto von  hmd

 

 

Patrick Haller, RSC Ingolstadt, holt sich den Titel „Bayerischer Zeitfahrmeister“


Günzach, bei den bayerischen Meisterschaften im Einzelzeitfahren ist Patrick Haller in der Jugendklasse U17 seiner Favoritenrolle voll gerecht geworden. Bei teilweise widrigen Wetterbedingungen, die den Athleten alles abverlangten, wurde Patrick Haller als vierter Starter auf die 17 km lange Zeitfahrstrecke im Kampf gegen die Uhr geschickt. Mit einer Zeit von 23:15,191 Min., was einem Stundenmittel von 44 km/h entspricht, legte er die Latte für seine Mitkonkurrenten zu hoch.

Zweitplatzierter wurde mit 29 Sekunden Rückstand der Herpersdorfer Michael Schübel in einer Zeit von 23:43,930 Min. Drittplatzierter mit 23:45,723 Min. Fabian Geißenberger von den e-racern Augsburg.

Einen respektablen 11. Rang erreichte Lars Nicolai, RSC Ingolstadt, in einer Zeit von 24:29,490 Min.

Bericht und Foto von  hmd

 

 

 

Robert Krause und Patrick Haller,

Aushängeschilder des RSC Ingolstadt hamstern 2011 Titel und Erfolge und wagen den Ausblick auf 2012

 Mit  Sieg Nummer16 verabschiedete sich U15-Nachwuchsfahrer Patrick Haller vom RSC Ingolstadt nach einer starken Saison 2011 in die verdiente, aber - dank der bevorstehenden Crossrennen – ziemlich kurze Winterpause. Vereinskollege und Nationalfahrer Robert Krause (U17) untermauerte seine Kaderzugehörigkeit in der zu Ende gegangenen Saison und feierte insgesamt 6 Siege. Dass die Beiden Top-Fahrer auf Landesverbandsebene sind, beweist ihre stolze Titelsammlung: Jugendfahrer Krause wurde 2011 fünffacher bayerischer Meister auf der Bahn, Schülerfahrer Haller holte sich neben den Bahntiteln auch noch die Straßenmeisterschaft.

Die beiden RSC-Aushängeschilder zählen zur deutschen Spitze ihrer Altersklassen.

Robert Krause sicherte sich mit seinem hervorragenden 7.Platz auf der Rangliste des Bund Deutscher Radfahrer (BDR) erneut das Ticket für die Nationalmannschaft und streift 2012 das Nationaltrikot der deutschen Junioren über. Wie Krause, flatterte auch Patrick Haller Post vom BDR ins Haus und damit die Einladung zum BDR-Leistungstest in Frankfurt am Main am 5. November. Beide steigen in der kommenden Saison in die nächst höheren Altersklassen auf.

Das „Highlight 2011“ war für den 14-jährigen Haller der U15- Triumph beim Klassiker „Rund um den Finanzplatz Eschborn –Frankfurt“ (ehemals „Rund um den Henninger Turm“). Zur guten Saisonleistung zählte auch der Sieg beim traditionellen, internationalen Kirschblütenrennen im österreichischen Wels, mit dem der Blondschopf im April den Grundstein für seine gute Saison legte. Sein Potential bewies er zudem mit dem zweiten Gesamtplatz bei einer der bedeutendsten Etappenfahrten für Schüler in Deutschland, der „Kids-Tour“ in Berlin im August.

Dass sich der junge Ingostädter nächste Saison auch in der  U17-Jugendklasse nicht verstecken muss, bewies er jüngst mit einem guten Auftritt beim Bahn-Sichtungslehrgang in Frankfurt/Oder, wo er bereits als Jugendfahrer auf die Planken ging. Nun steht die Cross-Saison vor der Tür. Am 30.Oktober kämpfen die bayerischen  Radsportler um die Landestitel im Querfeldein in Mindelheim. „Dann schauen wir mal, was kommt“, sieht es Vater und U15-Landesverbandstrainer Rolf Haller gelassen, „entweder weitere Crossrennen und die Deutsche Meisterschaft im Januar in Kleinmachnow/Berlin, oder doch schon die direkte Vorbereitung für die Straßensaison!“ Das wird das Duo kurzfristig entscheiden.

Ebenfalls einen Top-Eindruck hinterließ Vereinskollege Krause beim ersten BDR- Lehrgang in der neuen, älteren Altersklasse. Auf der extrem steilwandigen Bahn in Frankfurt/Oder wurde er 2. im „Omnium“ der Junioren-Sichtung. Dass er starke Duftmarken im Bahnoval hinterlassen kann, beweisen seine vorderen Platzierungen in der zu Ende gegangen Saison, darunter ein dritter Platz im „Omnium“ und  Vizemeistertitel in der „Vierer Manschaftsverfolgung“ und im Madison bei der Deutschen Bahn-Meisterschaft. Weiteren Grund zum Feiern hatte Nationalfahrer Robert Krause durch seinen zweiten Etappen-Platz bei der Luxemburg-Rundfahrt „Critérium Européen des Jeunes“ im September. Zum „Überwintern“ plant der 16-Jährige ein bis zwei Cross-Rennen. Höchstens! „Mehr zum Ausprobieren, da habe ich keinerlei Erwartung, aber ich werde versuchen gut aus dem Winter herauszukommen und mich auf die Bundesligarennen zu konzentrieren“, so der RSC-Fahrer, der in der kommenden Bundesliga-Saison für das Bayerische BL-Team „Auto Eder Bayern“ an den Start gehen wird.

Der RSC Ingolstadt ist mit diesem starken Nachwuchs-Duo demnach bestens für die kommende Saison gewappnet

Bericht und Foto von Uli Hugger, hmd

 

 

Erik Hoffmann siegt beim 28. Ingolstädter Straßenpreis

Traditionsrennen mit Rekordfeld  

Das war der Wahnsinn – ein megalanger Sprint! Ich konnte es gar nicht fassen, bin ja nicht so der typische Sprinter“, kommentierte der Sieger des Hauptrennens der Elite „Kontinental/A/B-Klasse“, Erik Hoffmann vom Team Baier Landshut, seinen fulminanten Siegsprint beim 28. Ingolstädter Straßenpreis in Wettstetten. Kein Fahrer im Riesenfeld hatte sich auf dem anspruchsvollen Rundkurs und den 111,3 zu fahrenden Kilometern (sieben Runden) entscheidend absetzen können. Trotz Gegenwind im ersten, leicht ansteigenden Drittel der Runden, bolzte das große Feld mit einem 42er-Schnitt über den Asphalt. Auch der heimtückische Anstieg nach dem Katzental konnte letztlich nicht selektieren. So entschied der Massenspurt, bei dem der 29-jährige namibische Nationalfahrer und Wahl-Stuttgarter von der sportlichen Unterstützung seiner Teamkollegen profitierte. „Die haben einfach toll für mich gearbeitet“, bedankte sich der noch vom Sturz am Vortag beim Kriterium in Vaterstetten gezeichnete Hoffmann sofort bei seiner Mannschaft. Mit aufs Podest fuhren Holger Burkhardt, Champion System Racing (2.) und Alexander Krieger, Team Heizomat (3.). Mit 230 Startern des gemeinsamen Rennens der A/B/C –KT-Klasse sei man ans Limit gestoßen, meinte der langjährige Vorsitzende des RSC Ingolstadt, Manfred Hengmith. Dabei hatten die Organisatoren alles bestens im Griff. Auch den straffen Zeitplan mit der Streckenvollsperrung von 10 bis 14.30 Uhr. Zehn Klassen mit internationaler Beteiligung aus Österreich, der Schweiz, Italien und Tschechien waren diesmal, bedingt durch die zusätzlich ausgetragene oberbayerische Meisterschaft, am Start. Eine knifflige Angelegenheit, die der RSC Ingolstadt mit seinen Helfern minutiös meisterte. So gab es gemeinsame Starts im Eliterennen, wobei die C-Klasse extra gewertet wurde, bei den „Senioren 2 bis 4“ und im Rennen der „Frauen, Juniorinnen und weibliche Jugend“, mit ebenfalls separaten Wertungen. Bester Ingolstädter Fahrer war der amtierende bayerische Straßenmeister der Schüler U15, Patrick Haller, der sich den Sieg in einem Ausreißer-Trio sicherte. Dieses hatte sich in der zweiten und letzten Runde auf der 15,9- Kilometer-Strecke erfolgreich absetzen können. Zusammen mit Kadermitglied Michael Schübel, VFR Herpersdorf und dem württembergischen Kaderfahrer Jan Hugger, RV Niedereschach, bog der 14-Jährige mit 35 Sekunden Vorsprung auf die Zielgerade ein. Dabei kam der Ingolstädter in den Windschatten-Genuss seines ehemaligen Teamkameraden Hugger, der ihm gekonnt den Sprint zum Heimsieg anzog. Damit wurde der talentierte Nachwuchsfahrer auch amtierender oberbayerischer Schülermeister. Das Jugendrennen startete ohne den Ingolstädter Robert Krause, der am Sonntag den deutschen Vizemeistertitel im Madison im Berliner Velodrom holte und damit eine erfolgreiche Meisterschaftswoche abschloss. In der U17 triumphierte der starke Kemptener Oliver Mattheis. Bei den „Senioren 2 bis 4“ siegte der zweifache Masters-Weltmeister Werner Hügel, TSV Gaimersheim. Den Sieg in der C-Klasse sicherte sich Peter Krenn vom SC Wörnsmühl, Schnellster bei den Junioren war Jan Wälzlein vom Team Auto Eder Bayern. Im Rennen der weiblichen Klassen siegte die Ausreißerin Larissa Brühwiler vom Schweizer Auswahlteam Bigla Cycling Team.

Trotz mehr als 300 Fahrern wurden keine gravierenden Stürze gemeldet. Nur ein einziges Sturzopfer musste von den Sanitätern vor Ort verpflastert werden. Nur der Zuschauerzuspruch, vor allem am Berg, ließ ein wenig zu wünschen übrig.

Bericht von  Uli Hugger, Foto hmd


 

 

Elite-Radsportler kämpfen um den Ingolstädter Straßenpreis

28. Austragung des Ingolstädter Straßenpreises, der in 10 Klassen von den Nachwuchsathleten aus dem Schülerbereich bis hin zu den kontinentalen Profis in der Eliteklasse A/B ausgetragen wird. In allen Klassen wird in diesem Jahr gleichzeitig der oberbayerische Straßenmeister ermittelt.

350 Elite-Radsportler, dabei Mannschaften aus dem benachbarten Österreich, Tchechien, der Schweiz und Italien treffen sich am Sonntag in Wettstetten zum Kräftemessen um den Ingolstädter Straßenpreis. Ca. 90 KT Elite A/B sowie 80 Elite C-Fahrer werden ab 12:00 Uhr auf den 15,9 km langen Rundkurs mit Start und Ziel in Wettstetten geschickt.111,3 km, insgesamt sieben Mal, müssen der heimtückische Anstieg von Wettstetten nach Böhmfeld und die zehnprozentige Steigung aus dem Katzental heraus bewältigt werden. Mit im Feld der Eliteklasse KT- AB sind starke Teams aus Österreich wie das gesamte Union Raiffeisen Radteam Tirol, das Team ARBÖ Gourmetfein Wels sowie das tschechische Team CT Tabor Tschechien. Dagegenhalten werden natürlich starke Teams aus Bayern wie die Sieger von 2008 VC Ratisbona Regensburg oder das Team Baier Landshut, der RSC Kempten mit seinem Siegfahrer Jürgen Kotulla, die Mannschaft Herbalife-Mailis.de  sowie starke KT-Einzelfahrer wie der Ex-Ingolstädter Alexander Grad vom MLP-Team, Holger Burkhardt von Champion System .Im Feld der Elite C die Ingolstädter Elite-Amateure Klaus Hengmith, Tobias Diepold, Karsten Engel, und Juri Kalintschenko und Tobias Meyer vom ausrichtenden Verein RSC Ingolstadt. Alle haben bereits gute Platzierungen auf der Bahn und Straße erreicht und werden sicher um einen der vorderen Plätze mitkämpfen.

Die Frauen, die um 10:40 Uhr starten, haben 4 Runden 59,6 km zu fahren. Mit im Feld befindet sich die Auswahlmannschaft „bigla cycling team“ aus der Schweiz. Dagegenhalten wird Gaby Eulitz sowie die U19-Fahrerin Claudia Hoiczyk vom RSC Ingolstadt. Zusammen mit den Frauen und Juniorinnen  startet die weibliche Jugend. Im Feld die Nachwuchsfahrerin  Anna Knauer vom RC Germania Weißenburg, amtierende deutsche und bayerische Meisterin auf Bahn und Straße.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Elitefahrer Juri Kalintschenko, Klaus Hengmith und Gaby Eulitz  

Eröffnen wird aber den Renntag die männliche Jugend mit dem Start um 10:00 Uhr. Hier im Feld der fünffache bayerische Meister Robert Krause und der letztjährige deutsche Mannschaftsmeister Lars Nicolai, der in dieser Saison bereits Sieger von Oberhausen war. Sie werden sich gegen 35 Mitstreiter  aus dem gesamten Bundesgebiet durchsetzen müssen. Anschließend um 10:10 Uhr starten die Senioren 2/3/4. Sie müssen 3 Runden 47,7 km bestreiten. Mit dabei die starken Gaimersheimer Fahrer Werner Hügel und Manfred Böhm.

Besonders interessant aus Ingolstädter Sicht wird aber das Rennen der Schülerklasse U15, die um 10:15 Uhr an den Start gehen und 2 Runden 31,8 km bewältigen müssen. Mit Patrick Haller hat der RSC Ingolstadt einen hochkarätigen Nachwuchsfahrer am Start. Er gehört zur Deutschen Spitze, ist amtierender bayerischer Meister auf Straße und Bahn und hat in dieser Saison bereits 12 Siege eingefahren.

Die Siegerehrungen der einzelnen Klassen werden unmittelbar nach dem Zieleinlauf vorgenommen. Die Eliteklassen werden gegen 14:30 Uhr im Ziel erwartet.

Bericht und Foto hmd

 

 

 

Damit der runde Tritt gelingt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für ein gemeinsames Ziel in die Pedale treten: Die drei Nachwuchsfahrer des RSC, Patrick Haller, Robert Krause und Claudia Hoiczyk (von links), legen im Training pro Jahr rund 10000 Kilometer zurück

Ingolstadt. Ein Großteil des Jahres verbringen sie im Sattel. Tausende von Kilometern legen sie beim Training und bei den Rennen zurück. Die drei Ausnahmefahrer des Ingolstädter Radsportclubs (RSC), Claudia Hoiczyk (17), Robert Krause (15) und Patrick Haller (13), treten fast täglich in die Pedale.

Das müssen sie auch, um mit Spitzenfahrern ihrer Altersklasse in Deutschland mithalten zu können. Manfred Hengmith, seit 34 Jahren Vorsitzender des RSC und einst selbst erfolgreicher Radrennfahrer, trainiert die Leistungsgruppe. Er respektiert jeden Typus auf dem Rad: "Der Patrick ist ein richtiger Bergfloh, der Robert dagegen ein Athlet, und Claudia eines der wenigen Mädchen, das diese Strapazen auf sich nimmt, damit der "runde Tritt" gelingt. Hengmith kennt die Schmerzgrenze seiner Schützlinge, weiß genau, wann es anfängt, weh zu tun, kann den Respekt vor und die Schmerzen nach einem Sturz nachempfinden, noch dazu wenn ein kleines Vermögen an Blech zertrümmert am Boden liegt. Hengmith hat all das in seiner langen Radsport-Karriere mitgemacht, die Faszination dieses Sports hat ihn auch nach einem schweren Sturz nie losgelassen.

Das erste Mal auf der Bahn zu fahren, das muss Claudia Hoiczyk derzeit lernen. Die 17-jährige Gymnasiastin macht keinen Hehl daraus, dass es ihr vor dem ersten Mal auf der Bahn etwas mulmig ist – wegen der Kurvenüberhöhung, die auf der Augsburger Bahn 45 Grad beträgt. Bei einem Bahn-Lehrgang will sie die Angst überwinden. "Nach einer halben Stunde ist das vorbei", beruhigt Hengmith seine Schülerin. Trainingskollege Robert Krause bestätigt das: "Beim ersten Mal muss man sich überwinden, aber dann ist es ganz normal", meint der vierfache Bayerische Meister. Wie schnell ein Sturz passieren kann, erfuhr Claudia Hoiczyk bei den Bayerischen Meisterschaften. Nach ihrem Titelgewinn beim Zeitfahren verhakte sich Hoiczyks Rad mit dem Lenker ihrer Gegnerin. Die Ingolstädterin konnte das Problem geschickt lösen und fuhr noch auf Rang zwei.

Patrick Haller fühlt sich auf der Bahn zum Beispiel wohler als auf der Straße und hat dort mehr Erfolge. Der Bayerische und Deutsche Meister, der erst vor einem Jahr aus Baden-Württemberg nach Bayern gezogen ist, wuchs mit dem Rad praktisch auf. Sein Vater war Profi, ist schon die Tour de France gefahren und hat eine Etappe der "La Vuelta" in Spanien gewonnen. Radprofi zu werden, das wäre natürlich der Traum zumindest der beiden Jungs. Sie sind aber auch so realistisch, dass das "verdammt schwer" ist.

Doping sorgt im Profibereich immer wieder für Schlagzeilen. Robert Krause sieht das kritisch: "Ich glaube, es gibt keine andere Sportart, bei der es so oft kontrolliert wird. Wir mussten einen Bogen unterschreiben, auf dem wir versicherten, dass wir nicht dopen." Nahrungsergänzungsmittel dagegen sind zulässig. Hengmith: "So viel Nudeln kann man vor dem Start gar nicht essen, wie es notwendig wäre." Die Nachwuchsfahrer führen genau Buch, schreiben täglich ihr Trainingspensum, ihre Zeiten, ihren Ruhepuls und ihren Puls nach dem Rennen sowie ihren gesundheitlichen Zustand und ihr Empfinden akribisch auf. Die Ingolstädter sind in einer Testreihe mit der Uni München, die die Ergebnisse innerhalb von drei Jahren auswertet. Robert Krause findet die Kontrolle gut, weil man damit zum Beispiel sicher ist, nicht ins Übertraining zu kommen.

Deshalb wissen die Nachwuchsfahrer auch ganz genau, wie viele Kilometer in ihren Beinen stecken. Robert ist im vergangenen Jahr 12000 Kilometer im Training und 1500 Kilometer bei Wettbewerben geradelt, bei Patrick und Claudia sind es rund 10000 Kilometer. Sie sind zwar der Meinung, dass Radfahren ein harter Sport ist, bei dem man auch mal stürzt – wenn auch meistens glimpflich – und viel alleine ist, bei dem man aber auch total abschalten kann. Konzentration ist dennoch wichtig. "Denn, man muss nicht nur in die Pedale treten, sondern sich auch eine Taktik zurechtlegen, um als Erster ins Ziel zu kommen", beschreibt Robert Krause den rasanten Sport. Das Hobby ist nicht gerade billig. Zwischen 3000 und 6000 Euro kostet so ein Rennrad. Dazu braucht man noch für die verschiedenen Disziplinen und je nach Wetter spezielle Laufräder, lang- und kurzärmelige Garnituren und Schuhe. "Manchmal kann das Material entscheiden, aber teilweise wird auch ein richtiger Kult damit getrieben", meint Rad-Spezialist Manfred Hengmith und schafft in seiner Werkstatt zum Vergleich zwei Laufräder herbei – eines davon aus Carbon, das wesentlich leichter, dafür aber auch teurer ist.

Von Verena Doyé, Foto: Bösl

 

 

Patrick Haller und Claudia Hoiczyk holten den Titel für den RSC Ingolstadt

Der Nachwuchs des RSC hat am Wochenende bei den Bayerischen Meisterschaften im Einzelzeitfahren und im Straßenrennen zwei Titel und zwei Vizemeistertitel eingefahren. Patrick Haller (Schüler U15), der sich am Samstag beim Einzelzeitfahren um den Ellertshäuser See noch mit dem Vizemeister zufrieden geben musste, konnte am Sonntag beim Straßenrennen über 3 Runden 36 km den Titel „Bayerischer Straßenmeister" für sich entscheiden. Mit einem eindrucksvollen Sprint verwies er seine Konkurrenz auf die Plätze.

Claudia Hoiczyk, die in der U19 startende Ingolstädter Gymnasiastin konnte hingegen gleich am ersten Tag der Bayerischen Meisterschaft alles klar machen. Sie gewann das 17 km lange Zeitfahren auf dem doch bergigen Rundkurs um den Ellertshäuser See und wurde Bayerische Meisterin der Juniorinnenklasse mit einer Zeit von 29:19 Min., was einem Schnitt von 35 km/h entspricht. Am nächsten Tag stand auch für Claudia Hoiczyk das schwere Straßenrennen mit Start und Ziel in Stadtlauringen auf dem Plan. 4 Runden 48 km musste die Ingolstädterin bewältigen. Nach einer Stunde 30 Minuten wurde das Rennen um den Bayerischen Meistertitel im Sprint entschieden. Während Tamara Seufert von der Equipe Oberland die Meisterschaft klar für sich entscheiden konnte, verhakte sich Claudia Hoiczyk (RSC Ingolstadt) mit Pia Wörndl (RSV Irschenberg) am Lenker, konnte sich dann aber geschickt lösen und den zweiten Rang für sich herzausfahren.

 

 

 

Patrick Haller Radsportclub Ingolstadt siegt beim Radklassiker in Frankfurt- Eschborn

 

Patrick Haller ist zwar erst dreizehn Jahre alt, aber seine Erfolge sind bereits zahlreich. Am Samstag noch Sieger in Niederwangen, den ersten Lauf zum vier Länder- Schülercup 2011 über 31,25Km am Sonntag schon Erster in der Klasse der U15 beim Straßenrennen über 40 Km. Die Siegerzeit des Ingolstädter Nachwuchstalentes  in Frankfurt- Eschborn war 1:04 Std, was einem Stundenmittel von 40 Km/h entspricht. Das kommt nicht von ungefähr: Patricks Vater Rolf Haller war Profi und ist heute Trainer der Schüler U15 im Landesverband Bayern. Dementsprechend gut werden Rolf Hallers Schützlinge vorbereitet. Vor einer Woche befand sich das gesamte Team zum Aufbautraining in Südtirol, ein Pensum, das Patrick zusätzlich zu seinen drei Einheiten von 80 bis 100 Kilometern wöchentlich absolvierte.

Seit sieben Jahren fährt Patrick bereits Rennen. Auf seinen ersten Einsatz bei "Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt" freute er sich sehr. "Das Rennen war sehr schnell mit viel Wind aus allen Richtungen. Meine Taktik war darauf ausgerichtet, niemals abreißen zu lassen. Am Ende ist die Rechnung aufgegangen", sagt er rückblickend.

 

 

 

RSC-Radsportnachwuchs Patrick Haller

in bester Frühform

 

Die harte Vorbereitung über den Winter und das Frühjahrstrainingslager auf Mallorca hat sich für den Nachwuchsfahrer Patrick Haller, Schüler U15, ausgezahlt.

Patrick Haller, RSC Ingolstadt, der beim Allgäuer Straßenpreis mit einem 5. Platz sein Können aufblitzen lies, konnte gleich am nächsten Tag beim Aichacher Frühjahrsstraßenpreis, einem Straßenrennen über 14 km, seinen 1. Sieg platzieren. So gestärkt ging es am darauffolgenden Wochenende zum 50. Int. Kirschblütenrennen nach Wels Gourmetfein/Oberösterreich, zu einer Rennserie aus einem Zeitfahren und einem Straßenrennen. Beim Einzelzeitfahren über 14 km im benachbarten Schwanenstadt erreichte Patrick Haller mit einer Zeit von 24:02 Min., was einen Schnitt von 35 km/h bedeutet, den 2. Rang nur geschlagen vom österreichischen Staatsmeister Patrick Gamper, Union Raiffeisen Radteam Tirol.

Der Höhepunkt des 50. Int. Kirschblütenrennen sollte jedoch das Straßenrennen über 35,2 km werden, bei dem der Ingolstädter Patrick Haller zusammen mit drei Teamkollegen aus Bayern als Mannschaft „LV Bayern“ an den Start ging. Ein von Taktik geprägtes Rennen. Gleich vom Start weg beherrschten die vier Bayern das Rennen, der Ingolstädter führte das Bayern-Quartett bis zur 1000 m Marke und eröffnete dann den Sprint, den er souverän vor seinen Teamkollegen für sich entscheiden konnte.

So ergab sich ein rein bayerisches Siegerpodest mit Patrick Haller, RSC Ingolstadt, zweiter wurde Michael Schübel, VFR Herpersdorf, vor dem drittplatzierten Georg Zimmermann, E-racers Augsburg. Mit einer Minute Rückstand kam die österreichische Nachwuchshoffnung, der derzeit führende der „Youngsters Trophy 2011“ Patrick Gamper, Union Raiffeisen Radteam Tirol, auf den 4. Rang

 

Die Heimat auf den Leib geschrieben

RSC trägt Ingolstadt in die internationale Rennfahrerszene

 Bei den ersten Takten des Sportpalast-Walzers wird es still in der Arena: Viele hier haben eigene Erinnerungen an die inoffizielle Hymne des Berliner Sechstagerennens – und als die Stelle mit den vier Pfiffen kommt, pfeifen schon einige aus dem Publikum laut mit. Dann surren sie herein auf zwei nagelneuen Rennrädern – Models, gekleidet in Trikots mit den neuen Farben des Radsportclubs Ingolstadt (RSC), umkreisen einmal die Arena, steigen ab und präsentieren sich mit gekonntem Hüftschwung den Zuschauern. Sie streifen Armlinge, Beinlinge und Handschuhe ab und werfen sie grinsend ins Publikum. Ein ungewohntes Bild, das wissen sie selbst – denn sonst sieht man Franziska und Julia  eher im Wiegetritt bei den Rennen des RSC.

 In neuer Komplettausrüstung präsentiert sich der RSC in den kommenden drei Jahren: Eigens für den Verein gestaltete Trikots tragen einen Hauch von Tour-de-France-Atmosphäre in die nationalen und internationalen Rennen, an denen die Ingolstädter teilnehmen. „Wir haben uns die Heimat auf den Leib geschrieben“, sagt Teamchef Manfred Hengmith. „Dank der Vermittlung unseres Sportchefs Rolf Haller, selbst Ex-Tour-de-France-Fahrer, konnten wir einen Sponsor gewinnen, der dem Radsport sehr nahe steht und sich stark für uns engagiert. Die Radhaus GmbH ermöglicht es uns, mit eigenen Trikots anzutreten, die speziell für uns gestaltet und gefertigt wurden. Das ist in unserer Liga längst nicht selbstverständlich. Wir werden auffallen!“

 Die Fahrer treten in neuen Trikots an und präsentieren sich dem Publikum, Dekan Bernhard Oswald segnet die Mannschaft und wünscht den Fahrern unfallfreie und faire Rennen. Mit einem sportlichen Showprogramm und der Präsentation der neuesten Carbon-Rahmentechnik aus dem Hause FELT geht ein rundum gelungener Gala-Abend mit über 70 Gästen aus Sport und Kultur in der Ingolstädter BikeArena zu Ende, der für den RSC ein Anfang war: Der Auftakt zu einer Saison, in der der Verein nicht nur viele Erfolge einfahren, sondern auch einige Blicke auf sich ziehen will.

Die Trikots wurden eigens für das RSC-Team gestaltet und produziert – echte Unikate, die es sonst nirgends auf dem Markt gibt. „Wir wollten keine 08/15-Shirts tragen – als erfolgreiches Team kommen wir weit herum und sind damit auch Botschafter Ingolstadts bei unseren Gastgebern. Mit schicken Trikots legt man einfach einen ganz anderen Auftritt hin – und wenn es dann sportlich noch gut läuft, hinterlassen wir einen bleibenden Eindruck“, sagt Teamchef Hengmith.

Der Rad-Sport-Club RSC Ingolstadt wurde 1973 gegründet und zählt heute über 80 Mitglieder – alle sind bis heute aktive Radsportler. Über 168.000 Renn- und Trainingskilometer jährlich bringen die Fahrer auf die Straße, 16 lizenzierte Rennfahrer treten an jedem Wochenende zu Wettkämpfen an. In Bayern stellt der RSC die besten Fahrer im Bahnradsport, außerdem den süddeutschen Meister auf der Straße, eine Reihe deutsche Vizemeister, und der RSC wurde bereits viermal hintereinander erfolgreichster Verein Bayerns. „Alle Sportler bis hin zum Weltmeisterschafts-Teilnehmer stammen aus unseren eigenen Reihen“, betont Teamchef Hengmith. „Wir haben nie zugekauft, sondern unsere Talente selbst geformt.“ Für das kommende Jahr hat der Teamchefs die gleichen Ziele ausgegeben wie für das zurückliegende: „Wir wollen die Erfolge des Vorjahres toppen. Das ist uns dieses Jahr gelungen, also ist das auch ein gutes Ziel für 2011.“ Das bedeutet: Der Verein möchte wieder deutscher Meister im Mannschaftszeitfahren auf der Straße werden  – „und vielleicht den einen oder anderen noch etwas höher platzieren“.    

Bericht und Foto Malessa und hmd                                                  

 

 

 

  Lars Nicolai  „Deutscher Schülermeister 2010" im 4er Mannschaftszeitfahren

 Bei der am vergangenen Sonntag in Genthin ausgetragenen Deutschen Meisterschaft im Teamzeitfahren errang der erst 14jährige   Gymnasiast Lars Nicolai vom Gabrieli-Gymnasium Eichstätt seinen bisher größten Erfolg in seiner Sportlerlaufbahn. Er wurde mit der Landesverbandsmannschaft Bayern Deutscher Meister im 4er-Mannschaftszeitfahren. Das bayerische Quartett mit Lars Nicolai, RSC Ingolstadt, Manuel Porzner, RSG Ansbach, Johannes Schinnagel, forice 89 Dachau, und Eric Vaida, RSG Augsburg, die als Titelverteidiger an den Start gingen, benötigte für die 20 Kilometer 00:27.48 Minuten, was einem Stundenmittel von 43,6 km/h entspricht. Sie gewannen mit 8,33 Sekunden vor dem Radsportverband LV Thüringen 1 und dem drittplatzierten LV Brandenburg 1.

Lars Nicolai hatte sich für die Deutsche Meisterschaft besonders gut vorbereiten können. So wurde er wenige Wochen davor mit der Landesverbandsmannschaft Bayern 2 bei der international besetzten Drei-Etappenfahrt der Kids-Tour in Berlin zweiter in der Mannschaftswertung. Er war Sieger des Radkriteriums von Dachau und wurde Bayerischer Vizemeister in der Omniumswertung der Bayerischen Bahnradmeisterschaften in Niederpöring.

Bericht und Fotos von Nicolai und hmd 

 

 

 

  Bayerns beste Bahnrad-Spezialisten kommen vom RSC Ingolstadt

  

Mit Tobias Diepold, Robert Krause, Patrick Haller und Lars Nicolai wurde der RSC Ingolstadt wieder einmal der beste Bayerische Verein bei den diesjährigen Bahnrad-Meisterschaften. Im niederbayerischen Niederpöring auf der 333 m langen offenen Zementbahn bei der über 3 Tage gehenden Meisterschaft erreichten die Ingolstädter viermal Gold, zweimal Silber und einmal Bronze und einen vierten Platz im Omnium der Schüler U15.

Überragender Teilnehmer der Bayerischen Meisterschaft war Robert Krause. Der in der U17 startende Jugendfahrer holte sich viermal den Titel und wurde einmal Vizemeister. Gleich bei der ersten Disziplin der 2000 m Einerverfolgung lies er mit einer Zeit von 2:35.60 Min. die Gegner aufhorchen. Keiner der 18 Konkurrenten konnte diese Zeit unterbieten. Bei der 3000 m Mannschaftverfolgung im Oberbayernvierer zusammen mit Julian Schulze, RV Sturmvogel München, Lukas Meiler und Florian Nowak, beide vom TSV Oberammergau, erreichten die Oberbayern mit einer Zeit von 3:45.78 Min. Gold vor dem zweitplatzierten Schwabenvierer, der für die 3000 m 3:49.90 Min. benötigte. Dritte wurden die Mannschaft Franken mit einer Zeit von 3:52.57 Min. Im 500 m Zeitfahren, was eigentlich dem spurtschnellen Robert Krause seine Lieblingsdisziplin ist, konnte sich Krause hauchdünn mit nur zweizehntel Vorsprung gegen Dominik König, Mindelheim, durchsetzen. Im Sprint verschenkte Robert Krause durch eine Unaufmerksamkeit seinen sicher geglaubten Sieg gegen den clever fahrenden Dominik König, Mindelheim, und musste sich mit der Silbermedaille zufrieden geben. Beim abschließenden Punktefahren über 60 Runden gewann Krause überlegen mit 20 Punkten Vorsprung vor dem zweitplatzierten Julian Schulze, RV Sturmvogel München.

In der Klasse U15, mit zwei Ingolstädtern am Start konnte Lars Nicolai den zweiten Platz in dem Nachwuchswettbewerb der als Omnium, aus 1000 m Zeitfahren und einem 30 Runden gehendem Punktefahren ausgetragen wurde, erringen. Mit einem 6. Platz im 1000 m Zeitfahren und einem 2. Platz im Punktefahren erreichte Patrick Haller den undankbaren 4. Rang in der Omniumwertung.

Im Team-Sprint der Eliteklasse erreichte Tobias Diepold vom RSC Ingolstadt zusammen mit Robert Bickel und Thomas Sobek, beide vom RSV Irschenberg, den dritten Rang und durfte sich mit der Bronze-Medaille schmücken. Mit einem 6. Platz im Sprint und einem 10. Platz beim 100 Runden Punktefahren sowie einem 11 Rang in der 4000 m Einerverfolgung rundete Tobias Diepold das Meisterschaftsergebnis ab.

Aktuelle Bilder BM Niederpöring

Bericht und Fotos von hmd 

 

 

Janorschke beendet Durststrecke in Ingolstadt

Der Altenkunstadter Radrennfahrer Grischa Janorschke hat sein erstes Rennen in dieser Saison gewonnen. Beim Ingolstädter Straßenpreis ließ er im Massensprint die Konkurrenz hinter sich und feierte seit zehn Monaten wieder einen Sieg. In diesem Jahr hatte der 23-Jährige bisher nur Pech mit Stürzen und Defekten.

 

Das Dortmunder Continental-Team Nutrixxion-Sparkasse fährt derzeit von Sieg zu Sieg. Mit dem Erfolg beim "Ingolstädter Straßenpreis" beendete auch der Altenkunstadter Radrennfahrer Grischa Janorschke seine Durststrecke. "Endlich habe ich den ersten Saisonsieg in der Tasche. Das war ein richtig gutes Gefühl", freute sich Janorschke.

Auf Erik Zabels Spuren

"Ich habe vor dem Start im Programmheft gelesen, dass Erik Zabel Anfang der 1990er Jahre als Fahrer des RC Olympia Dortmund in Ingolstadt gewonnen hatte. Das war ein Anreiz für mich, um in Eriks Fußstapfen zu treten", sagte der Altenkunstadter Radprofi zufrieden.

Ausreißversuch ohne Erfolg

Der 23-Jährige setzte sich zur Rennhälfte mit zwei weiteren Akteuren ab. Das Trio wurde jedoch wieder aufgefahren, so dass der Massenspurt entscheiden musste. Auf einer leicht ansteigenden Zielgeraden feierte Janorschke dann seinen ersten Saisonsieg.

Nach einer Pleiten-Pech-und-Pannen-Saison feierte der Altenkunstadter Grischa Janorschke in Ingolstadt wieder einen Sieg. 

"Endlich ist meine Durststrecke vorbei. Ich hatte in diesem Jahr so viel Pech wie noch nie in meiner Karriere. Wahrscheinlich bin ich in dieser Saison schon fünfmal gestürzt, dazu kamen reichlich Defekte und Pannen", blickte Janorschke auf ein bewegtes erstes Halbjahr zurück, das im Januar mit einem schweren Unfall in Argentinien ausgesprochen unerfreulich begann, als der 23-Jährige bei Tempo 70 im Zielsprint wegen eines Defektes in die Zuschauer raste.

 

 

Elite-Radsportler kämpfen in Wettstetten um den Ingolstädter Straßenpreis

Mehr als 300 Elite-Radsportler sowie Mannschaften aus dem benachbarten Österreich treffen sich am Sonntag in Wettstetten zum Kräftemessen um den Ingolstädter Straßenpreis. Ca. 90 KT Elite A/B werden ab 12:00 Uhr auf den 15,9 km langen Rundkurs mit Start und Ziel in Wettstetten geschickt.111,3 km, insgesamt sieben Mal, müssen der heimtückische Anstieg von Wettstetten nach Böhmfeld und die zehnprozentige Steigung aus dem Katzental heraus bewältigt werden. Mit im Feld der Eliteklasse KT- AB die frisch gebackenen Deutschen Meister im Madison Christian Grasmann und sein Teamkollege Leif Lampater vom RSC Irschenberg, starke Teams aus Österreich wie das gesamte Union Raiffeisen Radteam Tirol sowie das Österreichische ASKÖ TRI LINZ Team. Dagegenhalten werden natürlich starke Teams aus Bayern wie die Sieger von 2008 VC Ratisbona Regensburg oder das Team Baier Landshut, der RSC Kempten mit seinem Siegfahrer Jürgen Kotulla,die Mannschaft Herbalife-Focus sowie starke KT-Einzelfahrer wie Holger Burkhardt vom CKT TMITCHAMPION SYSTEM.

Die drei Ingolstädter Elitefahrer Klaus Hengmith, Juri Kalintschenko und Tobias Diepold (von links) freuen sich auf spannende Zweikämpfe beim Ingolstädter Straßenpreis.

Um 12:05 Uhr wird dann die Elite Klasse C mit 91 Fahrern um den Preis der Stadt Ingolstadt in die 6 Runden langen 95,4 km geschickt. Mit im Feld die drei Ingolstädter Elite-Amateure Klaus Hengmith, Tobias Diepold und Juri Kalintschenko vom ausrichtenden Verein RSC Ingolstadt. Alle drei haben bereits gute Platzierungen auf der Bahn und Straße erreicht und werden sicher um einen der vorderen Plätze mitkämpfen. Die Frauen werden um 12:10 Uhr auf die knapp 4 Runden 59,6 km geschickt. Aus diesem Fahrerfeld der Elite-Frauen wird auch die Oberbayerische Meisterin ermittelt.

Eröffnen wird aber den Renntag die männliche Jugend mit dem Start um 10:00 Uhr. Hier im Feld der Ingolstädter Nachwuchsfahrer Robert Krause im letzten Jahr deutscher Mannschaftsmeister und in dieser Saison bereits Sieger von Dachau war. Er wird sich gegen 35 Mitstreiter aus dem gesamten Bundesgebiet durchsetzen müssen. Anschließend um 10:05 Uhr starten die Senioren 2, im Anschluss um 10:07 Uhr die Senioren 3 und 4. Beide Klassen müssen 3 Runden 47,7 km bestreiten. Mit im Feld Jakob Morasch, VfB Hallberg Moos Goldach, der amtierende Europameister im Zeitfahren und 3. Der Europa-Straßenmeisterschaft der Senioren.

Um 10:10 Uhr startet die weibliche Jugend über 59,6 km. Im Feld der weiblichen Nachwuchsfahrerinnen Anna Knauer vom RC Germania Weißenburg. 11 Siege und einen deutschen Meistertitel hat Anna Knauer bereits auf ihrem Konto, dagegen halten muss die RSC-Ingolstädterin Claudia Hoiczyk, eine hoffnungsvolle Nachwuchsfahrerin, die bereits einen Sieg und 6 Platzierungen zwischen Platz 2 und 8 vorweisen kann.

Besonders interessant aus Ingolstädter Sicht wird aber das Rennen der Schülerklasse U15, die um 10:15 Uhr an den Start gehen und 2 Runden 31,8 km bewältigen müssen. Mit Lars Nicolai und Patrick Haller hat der RSC Ingolstadt gleich zwei hochkarätige Nachwuchsfahrer am Start. Beide gehören zur Deutschen Spitze, Lars Nicolai mit einem Sieg und 18 Platzierungen, Patrick Haller mit 17 Platzierungen in der Rangliste des Bundes Deutscher Radfahrer. Beide kämpfen zusammen gegen die den überragenden Manuel Porzner von der RSG Ansbach, der in dieser Saison bereits 15 Siege und 14 Platzierungen vorweisen kann. Der deutsche Vizemeister wird es den Ingolstädtern nicht leicht machen.

 

 

Ingolstädter Radsportler erneut erfolgreich auf der Bahn und der Straße

Schüler und Jugend- Sichtung auf der Radrennbahn in Augsburg am 12.06.2010

Am vergangenen Wochenende stand für die Radrennfahrer des Ingolstädter RSC gleich eine ganze Reihe an schweren Wettkämpfen auf dem Programm.

Gleich am Samstag traten Robert Krause in der Jugendklasse U17, Lars Nicolai und Patrick Haller in der Schülerklasse U15 an, um sich in der aufgeheizten Halle der Radrennbahn in Augsburg wichtige Punkte für die bayerische Rangliste zu sichern. Dafür galt es gleich zwei Rennen erfolgreich zu meistern: Zeitfahren über 2000 Meter und ein Punkterennen über 50 Runden, d. h. einem Wettkampf, bei dem jeder Fahrer versucht, möglichst viele Sprints zu gewinnen. Nur so lassen sich ausreichend Punkte für einen Gesamtsieg sammeln. Entsprechend rasant fahren die Radsportler um das enge und steile Oval und immer wieder halten die Zuschauer bei den hohen Tempoeinheiten den Atem an.

Fast zu erwarten war der erneute Sieg des Ingolstädter und letztjährigen Bayerischen Bahnmeisters Robert Krause, der sogar eine ganze Runde auf das Feld der U17 herausfahren konnte. Doch auch in der Schülerklasse U15 zeigten sich die talentierten RSC Ingolstadt Nachwuchsfahrer in Top-Form. So fuhr Lars Nicolai bei seinem ersten Bahnrennen mit einem 3. Platz direkt auf das Siegerpodest und Patrick Haller auf Platz 4.

Straßenrennen um den "Schloß-Pils-Pokal" in Greiz-Pohlitz    

Früh aufstehen hieß es für die ehrgeizigen RSC-Rennfahrer kurz nach 5 Uhr, für Claudia Hoiczyk, Robert Krause und Lars Nicolai stand ein schweres und bergiges Straßenrennen in Thüringen (Greiz) auf dem Plan. Fast wie abgesprochen, versammelte sich dort ein großer Teil der deutschen Top Nachwuchsfahrer, um sich auf die bevorstehende Deutsche Meisterschaft vorzubereiten und sich im Vorfeld ein letztes Mal zu messen. Im Rennen der U17 war eine Distanz von 67 Kilometern in 10 Runden zu absolvieren. Robert Krause setzte sich gleich zu Beginn des Rennens mit einer 10 köpfigen Spitzengruppe vom Feld ab. Leider endete sein ambitionierter Ausreißversuch bereits nach der 2. Runde an der steilen Bergankunft nach Greiz. Ein grober Fahrfehler des Vordermanns beförderte den Ingolstädter unausweichbar in den Straßengraben. Trotz einer leichten Verletzung versuchte Krause das Rennen wieder aufzunehmen und schloss in einer rasanten Aufholjagd bis zum Feld wieder auf. Die Schäden am Fahrrad stellten sich dann jedoch als deutliches Handicap heraus. Die Gänge ließen sich nicht mehr sauber schalten und ein Defekt am Hinterrad hinderte das Fortkommen. Schweren Herzens brach Robert Krause das Rennen ab.

Lars Nicolai und Claudia Hoyczik starteten wenig später mit ca. 50 Fahrern in der Klasse U15 bzw. U17 weiblich. In dem gemeinsamen Fahrerfeld fanden sich die Meister und viele der Top 10 Fahrer der zuletzt ausgetragenen Nord- und Süddeutschen Meisterschaften wieder - bei der Jugend weiblich sogar Fahrerinnen aus dem National-Kader. Vom Start weg attackierten die Mitstreiter aus Thüringen und Niedersachsen und ließen den Puls der beiden Ingolstädter rasch ansteigen. Nach 4 Runden in der U15, die in einem so atemberaubenden Tempo zurückgelegt wurden, dass das Feld förmlich zersplitterte, zeigten sich am letzten Berganstieg zwei der U15 Top-Favoriten an der Spitze. Dicht hinter dem Süddeutschen Meister und mit deutlichen Abstand vor den Verfolgern sammelte Lars alle Kräfte, um nach dem steilen Berganstieg den 3. Rang zu verteidigen. Claudia Hoyczik, die vier Runden in einer Gruppe der U15 Fahrer häufig die Führung übernahm, erreichte nach weiteren zwei Solo-Runden einen hervorragenden 5 Platz.

Bericht und Foto von  Uwe Nicolai und hmd

 

 

 

Patrick Haller zur Deutschen Schülermeisterschaft – mit 8.Platz bei der „Süddeutschen"

Lars Nicolai für die Deutsche Schülermeisterschaft vom LV Bayern nominiert

Mit dem 8. Platz bei der Süddeutschen Meisterschaft im oberschwäbischen Ummendorf/Biberach qualifizierte sich am Sonntag U15-Fahrer Patrick Haller vom RSC Ingolstadt für die Deutsche Schülermeisterschaft in zwei Wochen in der Pfalz.

Damit erfüllte der 12-Jährige seine Erwartungen voll, war doch ein Platz unter den besten 15 das Ziel. Auf einer äußerst selektiven und mit einer 14-prozentigen Steigung gespickten, 8,4 Kilometer langen Rundstrecke mussten die 120 Starter alle Kräfte mobilisieren, um bei sommerlicher Hitze fünf Mal den giftigen und langen Anstieg zu bewältigen. Nur die ersten 30 der Ergebnisliste qualifizierten sich für die DM. Am Ende erreichten 108 Fahrer das Ziel.

Gleich in der ersten von fünf Runden zerfiel das Feld während der ersten Kletterpartie in mehrere Gruppen. In der zweiten Runde wagte ein Duo, mit dem späteren Sieger Erik Schubert aus dem thüringerischen Elxleben und Sven Reutter, Wendelsheim, die Flucht und konnte seinen Vorsprung auf die Verfolger nach 1 Stunde und 11 Minuten ins Ziel retten.

Patrick Haller platzierte sich mit zwei weiteren bayerischen Kaderfahrern (Johannes Schinnagel, RuF Dachau und Manuel Porzner, RSG Ansbach) in der ersten, elfköpfigen Verfolgergruppe, welche den Abstand zum Spitzenduo nicht wesentlich verringern konnte.

Als Gesamt-Achter kann der Ingolstädter als Fahrer des jüngeren U15-Jahrgangs sehr zufrieden sein. Ganz Realist, bleibt Patrick Haller bei der Frage nach seinen Erwartungen für die Deutsche Meisterschaft am Boden. „Ein Platz unter den ersten 30", wünscht sich das Radsportalent am Ende beim Rennen der besten Deutschen U15-Fahrer am 19.Juni im pfälzischen Bundenthal.

 

Bericht von  Uli Hugger, Foto hmd

 

 

Erfolgreiches Mammut-Wochenende für Patrick Haller

 Selbst ein Sturz konnte U15-Fahrer Patrick Haller vom RSC Ingolstadt nicht bremsen.

Beim „14. Pfingstradrennen im Markt Wartenberg“ lag der 12-Jährige auf aussichtsreicher Position, bis der schmerzhafte Abstieg ihn um alle Sieg-Chancen brachte. Vom Start weg setzte sich der Ingolstädter zusammen mit dem späteren Sieger Johannes Schinnagel, RuF Dachau, an die Spitze. 15 Runden mussten beim Tempo-Rennen auf der schnellen Ein-Kilometer-Runde am idyllischen Marktplatz durchfahren werden, wobei das Spitzen-Duo sämtliche in den ersten sechs Runden zu vergebenen Punkte unter sich aufteilten. Eine für Patrick Haller schmerzhafte Wendung nahm das Rennen, als eine kleine Verfolger-Gruppe zum Führungsduo auf schloss. Ein Sturz zum Ende der in der 7. Runde, provoziert von einem Konkurrenten, beendeten die Sieg-Träume für den Sohn von Ex-Radprofi Rolf Haller. Mit kleineren Blessuren und mit fast einer Runde Rückstand setzte der U 15-Fahrer das Rennen fort und machte Runde um Runde an Boden wieder gut. Seine Stärke als Einzelzeitfahrer nutzend, brachte sich der bayerische Kader-Fahrer am Ende bis auf Sichtweite ans Feld heran, konnte aber nicht mehr in den Schlussspurt eingreifen. Dank seiner aktiven Fahrweise zu Rennbeginn und den dort gesammelten Punkten, sowie seiner tollen Aufholjagd, stand Patrick Haller als Drittplatzierter neben dem Sieger Johannes Schinnagel und dem Augsburger Eric Vajda auf dem Podest.

Bereits am Samstag kletterte der Dritte der diesjährigen bayerischen Meisterschaft aufs Podest, nachdem er beim Kriterium in Kulmbach erneut seine starke Fahrweise in der U15-Klasse  unter Beweis gestellt hatte und als zweiter hinter Sieger Fabian Geisenberg, Augsburg die Ziellinie passierte.  Das Mammut-Rennprogramm komplettierte ein vierter Platz beim anspruchsvollen, baden-württembergischen Radsportklassiker in Schwenningen. Beim stark besetzten Volvo-Preis behauptete sich der Ingolstädter auch hier in der Spitze. Nach vier zu fahrenden Runden, insgesamt 26 Kilometer, landete der Blondschopf in seiner ehemaligen Heimatstadt denkbar knapp geschlagen im Wimpernschlag-Finale auf den vierten Platz. Es siegte der luxemburgische Schüler-Nationalfahrer Ken Müller.

Bericht und Foto von  Uli Hugger

 

 

 

Ingolstädter Radsportler Lars Nicolai erfolgreich bei den Salzburger Landesmeisterschaften

Am 04. und 05. April starteten die beiden bayerischen Auswahlfahrer der Schülerklasse U15 Lars Nicolai RSC Ingolstadt und Manuel Porzner von der RSG Ansbach an einem der beliebtesten Frühjahrsrennen in Österreich: Der Osterklassiker der „Flachgauer Radsporttage", der bereits in seiner 11. Ausgabe in Neumarkt am Wallersee stattfand, lockte über 500 internationale Radsportler in das Salzburger Land.

Am Sonntag wurde auf dem schwierigen 1.500 Meter-Rundkurs ein Kriterium ausgetragen, bei dem im Rennen der Schüler 15 Runden und 3 Sprintwertungen zu absolvieren waren. Der bergige Kurs mit insgesamt 22,5 Kilometern machte eine exakte Kräfteeinteilung bei den Rennfahrern unbedingt notwendig. Die beiden Bayern zeigten sich als schlagkräftiges Landesverbandteam und zersprengten mit ihren Tempoattacken das Feld bereits nach der ersten Runde in mehrere Gruppen Mit stetigem Führungswechsel konnten sie die österreichischen Fahrer daran hindern, eigene Ausreißversuche am Berg zu unternehmen und entschieden alle drei Sprintwertungen souverän für sich. Schließlich konnte im Zieleinlauf nur noch die Entscheidung zwischen den beiden bayerischen Fahrern fallen. Manuel Porzner erreichte den ersten Platz der Ingolstädter Fahrer Lars Nicolai den zweiten auf dem Treppchen. Erst der dritte Platz wurde an einen Fahrer aus Österreich vergeben.

Am Stadtplatz von Neumarkt erfolgte am Ostermontag um 11 Uhr der Startschuss zu den Salzburger Landesmeisterschaften.

Gefahren wurde in der Schülerklasse U15 ein Straßenrennen über eine Distanz von 52,2 Kilometern. Der selektive Rundkurs über 26 Kilometer mit langen Anstiegen und schnellen Abfahrten führt rund um den Wallersee und sorgte allein schon damit für eine harte Auslese. Die relativ lange Distanz und der starke Wind bei Regen- und Graupelschauer besorgten den Rest.

Die beiden Rennfahrer aus Bayern waren nach dem erfolgreichen Prolog am Vortag optimistisch, dem Feld mit den 60 gemeldeten Fahrern erneut zu zeigen, dass das Bayerische Landesverbandteam ein ernstzunehmender Wettbewerber in den auszutragenden Salzburger Landesmeisterschaften darstellt. Bereits mit dem Startschuss setzen sich die beiden Fahrer an die Spitze des Feldes und sorgten am ersten langen Anstieg für Tempo, um sicher die anschließende schwierige Abfahrt zu meistern. Die Strategie gelang und es bildete sich eine Führungsgruppe um die beiden angriffslustigen Fahrer aus Ingolstadt und Ansbach. Das Wetter zeigte sich alles andere als kooperativ. Der Wind schlug mit Regen und Graupel der Ausreißer gruppe entgegen, selbst für die Zuschauer wurde das Rennen zu einer Herausforderung. Dennoch: Schon beim Durchlauf nach der ersten Runde zeigten sich Lars Nicolai und Manuel Porzner weiterhin an der Spitze als aktivste Fahrer im Feld und ließen mit einer erneuten Attacke am Berg weitere Konkurrenten hinter sich. Der packendste Moment für die Zuschauer fand mit dem langen Zielspint am Berg statt. Manuel Porzner hatte sich bereits mit einer hervorragenden Position vorbereitet und führte die Spitzengruppe in den Sprint. Lars Nicolai, der nach einem gefährlichen Schlenker eines Mitfahrers an der 1000 Meter Marke zunächst abbremsen musste, sprinte auf der Zielgeraden an acht Rennfahrern vorbei und erreichte im Fotofinish den 3. Platz um wenige Zentimeter hinter dem Vorderrad des Zweitplatzierten. Der Sieg ging auch dieses Mal an Manuel Porzner - neben ihm stand auf dem Treppchen auf Platz 3 sein Teamkollege Lars Nicolai, ebenfalls glücklich über den Erfolg. Eine tolle Bilanz für das bayerische Landesverbandteam für die Anstrengungen an den beiden Ostertagen.

 

 

 

 

 

 

 

Patrick Haller verlässt Viktoria Niedereschach

Der Schwarzwald verliert sein wohl größtes Radsport-Talent. Der 13-jährige Patrick Haller verlässt den RV Viktoria Niedereschach und wird künftig für den RSC Ingolstadt in den Rennsattel steigen.

Radsport: Der Wechsel hatte sich abgezeichnet, da sich Patricks Vater Rolf Haller beruflich verändern und in Ingolstadt arbeiten wird. Deshalb bricht die gesamte Familie in Villingen-Schwenningen ihre Zelte ab und zieht in die bayerische Auto-Stadt. Somit war auch Patricks Abschied vom RV Viktoria beschlossene Sache. „Schade, mit Patrick verliert der Verein ein großes Talent“, sagt Nachwuchstrainer Willi Haßler.

Auch dem jungen Radsportler fällt der Abschied aus seiner gewohnten Umgebung nicht leicht. „Beim RV Viktoria hat es mir super gefallen. Auch mit meinen Trainingspartnern Urs und Jan Hugger habe ich mich gut verstanden“, sagt Patrick Haller. Dennoch blickt er dem Ortswechsel erwartungsvoll entgegen. „Ich freue mich auf die neue Umgebung.“

Die Lizenz für den RSC Ingolstadt hat Patrick Haller bereits beantragt. Für diesen Verein wird er künftig an den Start gehen. „Sportlich wird sich bei mir nicht viel ändern. Ich werde auch künftig fleißig trainieren und Rennen fahren. Natürlich hofft der 13-Jährige in Bayern genauso erfolgreich zu sein wie in Baden-Württemberg. Im vergangenen Jahr räumte Patrick Haller bei den Wettbewerben in der Region mächtig ab. Mit dem Gesamtsieg beim Erdgas-Schülercup und der Interstuhl-Rennserie stellte er sein großes Talent eindrucksvoll unter Beweis. Auch auf die Berge, die er so gerne unter seine Räder nimmt, muss er in Bayern nicht verzichten.

Mit dem Umzug geht auch ein Schulwechsel einher. Patrick Haller verlässt nach dem ersten Schulhalbjahr das Schwenninger Deutenberg-Gymnasium und wird in Ingolstadt eine Realschule besuchen. Über seinen neuen Verein hat er sich auch schon erkundigt. „Das ist ähnlich wie bei Viktoria Niedereschach, nur dass es beim RSC Ingolstadt mehr Fahrer gibt.“

In der kommenden Saison wird sich Patrick Haller auf starke Konkurrenz einstellen müssen. Nicht etwa, weil die Radrennfahrer in Bayern viel besser sind als im Schwarzwald. Der 13-Jährige steigt in die Altersklasse U15 auf und wird sich als jüngerer Fahrer dieses Jahrgangs gegen zumeist ältere Kontrahenten behaupten müssen.

Für Patrick Haller kein Problem: „Die kochen auch nur mit Wasser.“ Gut möglich, dass der junge Schwenninger in Bayern seine umfangreiche Pokalsammlung schon sehr bald erweitert und der Konkurrenz das Hinterrad zeigt.

Autor: Werner Feisst, suedkurier.de

 

 

Robert Krause, Radsportclub Ingolstadt Deutscher Meister im Mannschaftszeitfahren                                                   

Genthin (hmd) Robert Krause, Deutscher Meister im Teamzeitfahren der U15, mit dem Team des Radsportverbandes Bayern mit Robert Krause, Julian Schulze, Florian Nowak und Maximilian Schwarz. Das Quartett fuhr die 20 Kilometer in 28:15 Minuten  mit einem Schnitt von 42,47 km/h, und  gewann mit 3,57 Sekunden vor dem Radsportverband Rheinland-Pfalz, sowie 14,33 Sekunden vor dem Team des Radsportverbandes Niedersachsen

Was für ein Jahr für Robert Krause. Der U15 Fahrer des RSC Ingolstadt sicherte sich bereits im Mai den Bayerischen Vizemeistertitel im Zeitfahren und im Mannschaftszeifahren. Nun setzte er seine Titeljagd fort und holte sich auf der Bahn den Titel Bayerischer Meister im 1000 m Zeitfahren und im Punktefahren und wurde dritter bei der Bayerischen Straßenmeisterschaft der Klasse U15. Er gewann das Vaterstettner Rad- Kriterium wurde Sieger in Massing und Sieger des 13. Wartenberger Pfingstradrennen.

Der Radsportclub Ingolstadt  ist stolz auf seinen Nachwuchsfahrer und gratuliert zu diesen Leistungen. 

                                                                                                                                                        

 

 

 

 

 

Eliteklasse Entscheidung im Sprint

Robert Krause wird 2. beim BRV Sichtungsrennen der U15

Wettstetten (pat) Ein Massensprint entschied das Rennen der Elite-Fahrer beim 26. Ingolstädter Straßenpreises im Radfahren. Nach 111,3 km auf dem Rundkurs zwischen Wettstetten, Echenzell, Böhmfeld und Schelldorf setzte sich der Regensburger Roman Woda durch.

 

Woda lag dabei eine Reifenlänge vor seinem Teamkollegen Wolfgang Brandl. Die beiden Fahrer des RSC 1988 düpierten damit zahlreiche namhafte Teams, die bei der 26. Auflage des anspruchsvollen Traditionsrennens nach Wettstetten kamen. "Es hat organisatorisch ausgesprochen gut geklappt. Das Wetter hat gehalten und wir haben ein spannendes, ausgeglichenes Rennen erlebt, das uns mit einem packenden Finale belohnt hat", kommentierte der Vorsitzende des ausrichtenden RSC Ingolstadt, Manfred Hengmith, den Verlauf.

Der erste von 160 an den Start gegangenen Fahrern im Hauptrennen musste bereits in der ersten von insgesamt sieben Runden mit einem Defekt vom Rad steigen. In Runde zwei kam es zu einem Sturz, bei dem sich fünf Fahrer verletzten. Danach verlief das Rennen weitgehend ruhig. Zwischenzeitlich konnten sich zwei Fahrer einen kleinen Vorsprung von etwa 700 Metern herausfahren. Sie wurden aber zeitig wieder ins Feld zurückgeholt, so dass am Ende die richtige Taktik gefragt war. Die Regensburger waren dabei ihren härtesten Konkurrenten – den Teams Laura Lauingen, Herbalife-Focus, Baier Landshut und dem Rottaler RSV Eggenfelden – den entscheidenden Schritt voraus.

"Der Verzicht auf die Fahrer der Eliteklasse A hat sich als goldrichtig erwiesen", freute sich Hengmith über die rege Nachfrage. Fahrer aus der ganzen Republik, aus Österreich und Tschechien haben sich angemeldet und waren völlig zufrieden mit dem offenen Rennverlauf. "Sobald A-Fahrer mit dabei sind, steht der Ausgang nun mal schon vorab ziemlich fest", entschieden sich Hengmith und der RSC ganz bewusst zu diesem "Rückschritt", der dem Rennen neuen Schwung für die nächsten Jahre verliehen hat.

Zudem erlebte der Rundkurs sechs weitere Konkurrenzen. Nach längerer Abstinenz sind die Damen wieder nach Wettstetten zurückgekehrt. Ihr Feld war zwar klein, aber ebenfalls interessant – und mit der späteren Sprintsiegerin Sandra Dietel vom Cervelo TestTeam mit einem echten "Star" gesegnet. Wieder eingeführt wurde die Damenkonkurrenz vor allem, um der RSV-Nachwuchshoffnung Felicitas Forster eine Startmöglichkeit einzuräumen. Sie konnte mit den besten Damen nicht ganz mithalten. "Ich habe bei einer Attacke den Anschluss verloren und konnte das Loch einfach nicht mehr zufahren", war sie ein klein wenig enttäuscht, wollte sie das Ziel doch unbedingt im Hauptfeld erreichen. "Trotzdem war es nach einer kurzen Pause der richtige Wiedereinstieg für mich", blickte sie als Siegerin der U19-Konkurrenz schon wieder zuversichtlich in die Zukunft.

Bei den Senioren taten sich einmal mehr die Gaimersheimer Fahrer hervor. So gewann Wolfgang Walser bei den Senioren 3, Werner Hügel wurde bei den Senioren 2 Vierter.

Mit den äußeren Bedingungen auf dem Rundkurs waren die Teilnehmer zufrieden. "Die Strecke zählt schon zu den anspruchsvollen, aber macht richtig Spaß", sagte Forster weiter. Eher kühle Temperaturen und hin und wieder ein paar Regentropfen störten die Radfahrer überhaupt nicht. "Die Verhältnisse bevorzugen oder benachteiligen keinen – und es wurde niemals gefährlich glatt", zog der RSC-Vorsitzende auch in dieser Hinsicht ein positives Fazit.

Von Patrick Ermert

 

 

 

 

 

 

300 Elite-Radsportler kämpfen um in den Ingolstädter Straßenpreis

Dreihundert Radsportler, darunter einige der besten deutschen Elite-Radsportler, treffen sich am Sonntag in Wettstetten zum sportlichen Kräftemessen um den Ingolstädter Straßenpreis.

150 Elitefahrer der Klasse B/C werden ab 11:30 Uhr auf den 15,9 km langen Rundkurs mit Start und Ziel in Wettstetten geschickt. 111,3 km, siebenmal müssen der heimtückische Anstieg von Wettstetten nach Böhmfeld und die 10%ige Steigung aus dem Katzental heraus bewältigt werden.Einige hochkarätige Sportgruppen wie das Radteam Tirol, Team Herbalife-Focus, Team Auto-Forum, Team Bayer Landshut, die Vorjahres-Siegermannschaft des VC Ratisbona Regensburg sowie das Team Laura Lauingen, alle kämpfen um den begehrten Platz auf dem Treppchen.Mit im Feld die Ingolstädter RSC-Radsportler, mit dem Lokalmatadoren Klaus Hengmith, der mit Unterstützung seiner Vereinskollegen Tobias Diepold, Juri Kalintschenko und Andrey Kulikov um eine vordere Platzierung mitkämpfen wird.

Mit der Seniorenklasse zwei, drei und vier wird der Ingolstädter Straßenpreis um 10:00 Uhr eröffnet. Die Senioren müssen drei Runden, 47,7 km, zurücklegen. Gespannt darf man bei den Senioren 2 auf das Abschneiden des amtierenden Senioren-Zeitfahr-Weltmeisters Werner Hügel vom benachbarten TSV Gaimersheim sein. Auch Manfred Böhm, TSV Gaimersheim, bei den Senioren 3, zweiter der Bayer. Straßenmeisterschaft, wird sicher dem Rennverlauf seinen Stempel aufprägen.

Neben den Frauen Elite, die 4 Runden, 60 km, fahren, werden die Schüler U15 ein BRV-Sichtungsrennen zur Bildung des BRV-Nachwuchskaders bestreiten. Mit 2 Runden, 31,8 km, sind die besten Nachwuchsfahrer aus Bayern am Start, unter ihnen auch der Ingolstädter - das RSC-Nachwuchstalent - Robert Krause, der derzeitige Seriensieger auf der Augsburger Radrennbahn, Sieger des Radkriteriums von Vaterstetten, Sieger von Massing und Sieger des Wartenberger Pfingstradrennens. Das Ende der Radsportveranstaltung wird gegen 13:30 Uhr mit dem Zieleinlauf der Elite-Klasse sein.

 

 

 

Klaus Hengmith gewinnt Rupp-Bahn-Cup 2008

Die Bayerische Bahn Rennserie um den Rupp-Cup auf der Augsburger Radrennbahn, eine über acht Renntage verteilte Rennserie konnte der nach einer verletzungsbedingten Rennpause wieder erstarkte Elite- Radsportler Klaus Hengmith vom RSC Ingolstadt für sich entscheiden, vor Michael Englmeier RC Amor München und dem 3. platzierten Florian Fromm RSG Olympiapark München zuletzt 9. bei der DM in Büttgen. Mit im Feld der erlesenen Bahnradsportler die Sechs-Tage Profis Karl-Christian König dreifacher Deutscher Meister vom RSV Werner Otto Berlin und Christian Grasmann RSV Irschenberg, die die Plätze 6 und 7. belegten. Bemerkenswert auch das Abschneiden des U 23 Nachwuchsfahrer Tobias Diepold, der mit einem 10. Platz sein Können unter Beweis stellte. In der Juniorenklasse kam der 5- fache Bayerische Meister Alexander Grad RSC Ingolstadt auf den 2. Rang nur geschlagen von seinem LV-Team Kollegen Maximilian Kloth RV Union Nürnberg. Der U17 Jugendfahrer  Markus Diepold belegte einen noch respektablen 4. Rang. In der Seniorenklasse II erreichte Roland Heigl einen beachtlichen 4. Platz.

Bei den weiblichen Teilnehmern erreichte die erst 16-jährige Felicitas Forster den zweiten Platz, Felicitas Forster, die erst vor einigen Tagen bei den Deutschen Bahnradmeisterschaften in Büttgen mit zwei 5. Plätzen und einem 6. Platz beim Juniorinnen-Bundesligarennen in Schweinlang  ihr Können unter Beweis stellten konnte, sicherte sich dadurch einen Stammplatz im BDR Junioren-Nationalteam.

 

 

Tobias Diepold sprintet sich aufs Podest.

Platz drei für den talentierten Burgheimer U23 Nachwuchs Radsportler Tobias Diepold.

Der 3.Allgäuer Straßenpreis, wie schon gewohnt eine hervorragend organisierte Radsportveranstaltung in Schweinlag im Allgäu. Im Rennen der Elite C Klasse konnte sich Tobias Diepold der für den Radsportclub Ingolstadt startende Abiturient seinen ersten Aufstiegspunkt in Richtung B- Klasse ersprinten. 93 Km 10 Runden mit einem schweren Schlussanstieg galt es zu bewältigen. Viele Attacken neben den schlechten Wetterbedingungen, nur 11 Grad und Regen sorgten für viele Ausfälle, Nur Vierzig von den über Achtzig gestarteten Athleten haben das Ziel erreicht. Kurz vor Ende der 9.Runde attackierten die Fahrer Maximilian Hornung vom Rottaler RSV und Matthias Lastowsky vom RC 1913 Wendelstein aus der Spitze des Hauptfeldes heraus und konnten einen Vorsprung von 25 Sekunden bis ins Ziel retten. Im Schlussanstieg hatte Tobias Diepold dann aber die besten Beine im Feld und er konnte mit einem geschickt verzögerten Antritt den Sprint des Hauptfeldes für sich entscheiden.

 

 

          

Peter Hougardy erfolgreichster Duathlet bei der Bayerischen Meisterschaft

Einen Meister- und zwei Vizemeistertitel erkämpften sich die Teilnehmer des RSC Ingolstadt und des SV Kasing bei der Bayerischen Meisterschaft im Duathlon in Hersbruck. Bei guten äußeren Bedingungen starteten mehr als 100 Teilnehmer über 10km Laufen, 40km Radfahren und 5km Laufen. In der Altersklasse Sen. 2 lieferten sich Peter Hougardy (RSC Ingolstadt) und Jürgen Kräußl (SV Kasing) ein spannendes Duell um den Sieg. Nach dem 1. Lauf ging Kräußl mit über 2 Minuten Vorsprung vor Hougardy auf die Radstrecke. Der Mountainbike Spezialist vom RSC Ingolstadt konnte Kräußl aber beim Radfahren einholen und seinerseits einen Vorsprung von 2 Minuten vor dem abschließenden 5km-Lauf herausfahren. Kräußl war erneut der schnellere Läufer, doch Peter Hougardy sicherte sich zum 2. Mal nach 2006 den Titel des Bayerischen Meisters in der Zeit von 2:04:57 vor Jürgen Kräußl, der in 2:05:53 finishte. Durch einen starken Endpsurt erkämpfte sich Hubert Beslmeisl (Run&bike Kelheim) Platz 3 in der AK Sen. 2 mit einer Zeit von 2:08:53. Xaver Zenger vom SV Kasing erreichte in 2:34:56 Platz 11. Noch knapper war der Zieleinlauf in der AK Senioren 5. Georg Kettner vom SV Kasing musste sich nur um 19 Sekunden seinem Konkurrenten Reinhard Joas vom TSV Oettingen geschlagen geben und wurde in 2:18:09 Bayerischer Vizemeister.

 

 

 

RSC Ingolstadt mit Klaus Hengmith, Alexander Grad, Tobias Diepold, der erfolgreichste Verein bei den Bayerischen Bahnrad-Meisterschaften 

Sechsmal Gold, einmal Silber und zweimal Bronze ist die Ausbeute für die Ingolstädter Bahn-Radsportler auf den in Nürnberg-Reichelsdorf ausgetragenen zweitägigen Titelkämpfen. Seinen 11. Bayerischen Landesmeistertitel in der Eliteklasse holte sich Klaus Hengmith zusammen mit seinem Vereinskollegen Tobias Diepold, Benjamin Edmüller, RSV Irschenberg und Michael Engelmeier, RC Amor München, im Oberbayern-Vierer in einer Superzeit von 4:47.86 Min. vor der Vereinsmannschaft des RV Union 1886 Nürnberg in einer Zeit von 4:51.19 Min. gefolgt von dem Rottaler RSV-Team in 4:54.17 Min. Mit einem dritten Platz im Bahnsprint und einer weiteren Bronzemedaille im stark besetzten Punktefahren rundete der Ingolstädter die zweitägigen Titelkämpfe ab.

Alexander Grad vom RSC Ingolstadt, der Juniorenklasse U19 angehörend, war überragender Teilnehmer der Bayerischen Bahnmeisterschaften. Auf dem altehrwürdigen 400 m langem und 48 Grad steilen Betonoval holte er sich vier von fünf möglichen Titeln. Er wurde Meister im Sprint, im  Punktefahren sowie in der 3000 m Einerverfolgung in einer Zeit von 3:45.86 Min. vor dem Nürnberger Patrik Jordan mit einer Zeit von 3:55.06 Min. Grad unterbot mit 1:10.46 Min. bei seinem vierten Titel, dem 1000 m Zeitfahren, die Zeitqualifikation zur Deutschen Meisterschaft um 2 Sekunden. Schließlich erreichte Alexander Grad in einem gemischten Vierer in der Mannschaftsverfolgung einen zweiten Platz. Damit war das Team des RSC Ingolstadt der erfolgreichste Verein dieser Bayerischen Bahnrad-Meisterschaft. (hmd)

 

 

                                                                                  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

            

Regensburger Veloclub räumt ab

Wettstetten (pat) Mit einem überwältigenden Triumph des Veloclubs Ratisbona endete die Jubiläumsauflage des Ingolstädter Straßenpreises im Radrennsport. Der Rundkurs um Wettstetten lag den Regensburgern offenbar, für die sich Felix Wachter im Sprint zweier Ausreißer gegen Bernd Brennauer durchsetzte.

Den Erfolg der Mannschaft komplettierten neben dem Drittplatzierten Christopher Brand drei weitere Sportler aus Regensburg, so dass sich am Ende unter den ersten sieben Fahrern fünf aus der Regensburger Siegermannschaft befanden.

Dabei traf bei der 25. Auflage des Straßenrennens, die wie immer der RSC Ingolstadt durchführte, die deutsche Radsportelite auch auf starke Mannschaften aus Österreich und Tschechien. Die derartige Dominanz von Ratisbona verwunderte schon, obwohl RSC-Vorsitzender Manfred Hengmith bereits vorab ein wenig damit rechnete. "Der Veloclub ist am stärksten besetzt. Von denen könnte einer am Ende ganz vorne sein", sagte er kurz nach Rennstart. Er sollte Recht behalten.

Eine andere Hoffnung hat sich auf dem 15,9 Kilometer langen und selektiven Rundkurs nicht erfüllt. Durch seine anspruchsvollen Steigungen kam er den Lokalmatadoren im Feld der Elitefahrer überhaupt nicht entgegen. "Das Rennen war hart und schnell", kommentierte Ingolstadts größte Hoffnung, Klaus Hengmith, den Kurs. Er fand seinen Tritt nur langsam. Und als es endlich soweit war, "ging alles ganz schnell und ich war mit Defekt raus", sagte er hinterher. Nach langer Verletzungspause und der Rückstufung ins Elite B-Feld musste der zehnfache Landesmeister daher einen Rückschlag auf dem Weg zurück in die oberste Rennkategorie hinnehmen. Seinen Teamkollegen erging es nicht viel besser. Hoffnungsträger Robert Bräutigam landete ebenso wenig unter den ersten 25 Fahrern wie Tobias Diepold, Juri Kalintschenko, Andrey Kulikov oder David Senge.

Generell waren bei schwülen Temperaturen, bei trockener Strecke und leichtem Wind die Ausreißergruppen klar im Vorteil. So setzten sich bereits in der ersten Runde von Wettstetten über Echenzell, Böhmfeld, Katzental und Schelldorf zurück nach Wettstetten elf starke Fahrer vom Hauptfeld ab. Bereits nach 15 Kilometern konnten sie einen Vorsprung von rund einer Minute herausfahren. Den ließen sie sich bis zum Rennende nicht mehr nehmen. Allerdings kamen nicht alle elf Beteiligten vor dem Feld ins Ziel. Zur Halbzeit schrumpfte die Gruppe auf nur noch sechs Ausreißer zusammen: Sebastian Hermann, Felix Wachter, Thomas Lechermann, Thomas Kapfhammer, Bernd Brennauer und Thorben Nilewski blieben konstant zusammen, bis sich zwei Runden vor Rennende die Spreu vom Weizen endgültig trennte.

Das Hauptfeld machte ab sofort immer mehr Druck – bis es in etliche kleinere Gruppen zerriss. An der Spitze setzten sich etwa zeitgleich Felix Wachter und Bernd Brennauer ab. Endgültig. Sie machten den Titel des Ingolstädter Straßenmeisters 2008 am Ende unter sich aus. Im Zielsprint war Felix Wachter der etwas Stärkere.

Neben dem Hauptrennen wurden fünf weitere Rennen unterschiedlicher Altersklassen ausgetragen. Positive Nachrichten aus Ingolstädter Sicht gab es dabei vom U 17-Wettkampf. Hier setzte sich das RSC-Talent Felicitas Forster vor einem weiteren Lokalmatador, Markus Diepold, durch. Einen tollen dritten Platz belegte auch Robert Krause, der sich im U 15-Rennen lediglich Robert Rettner (Augsburg) und Philipp Frey (München) geschlagen geben musste. Während in den U 13 und U 19-Rennen keine Ingolstädter an den Start gingen, nahmen am Seniorenrennen zwei Gaimersheimer Rennfahrer teil. Aufgrund einer kurzfristigen Verletzung verpasste der amtierende Zeitfahr- Europameister Werner Hügel die Chance, voll attackieren zu können. Er wurde am Ende Siebter, knapp vor seinem Teamkollegen Robert Koch, der Platz 14 belegte. Leider nicht an den Start konnte U 19-Fahrer Alexander Grad gehen. Allerdings hat sich für ihn die Absage zumindest rundum gelohnt. Grad nahm an der gleichzeitig stattfindenden Belgien-Rundfahrt teil und errang dort mit der Mannschaft den großartigen dritten Platz.

Das Fazit des RSC-Vorsitzender Manfred Hengmith fiel positiv aus. Die Teilnehmerzahl lag mit 283 Fahrern auf dem Niveau der letzten Jahre. "Wir können insgesamt hochzufrieden sein", so Hengmith, der als größtes Manko erneut den eher mauen Zuschauerzuspruch nannte. Von Patrick Ermert

 

 

            

Elitefahrer starten beim Ingolstädter Straßenpreis

Hart umkämpfte Rennen erwarten die Starter beim 25. Ingolstädter Straßenpreis.

Ingolstadt (hmd) Bereits zum 25. Mal reisen am Sonntag Deutschlands Radsportelite sowie Mannschaften aus dem benachbarten Ausland Österreich und Tschechien nach Ingolstadt. 120 Athleten der Elite-Klasse A/B/C werden um 11 Uhr auf den 15,9 Kilometer langen Rundkurs mit Start und Ziel Wettstetten geschickt.

Insgesamt sieben Mal müssen der heimtückische Anstieg von Wettstetten nach Böhmfeld und die zehnprozentige Steigung aus dem Katzental heraus bewältigt werden. Mit im Feld der Eliteklasse ist neben dem zweifachen deutschen Meister Karl-Christian König vom RSV Werner Otto Berlin der einzige aus Bayern kommende Sechstage-Profi Christian Grasmann. Einige hochkarätige Sportgruppen wie Team Erdgas Schwaben, Union Raiffeisenbank Radteam Tirol, der RSC Kempten, das Team Herbalife-Focus und der wiedererstarkte Veloclub Ratisbona Regensburg starten ebenfalls. Mit im Feld der Eliteklasse stehen die Ingolstädter Klaus Hengmith, Robert Bräutigam, Tobias Diepold, Juri Kaintschenko, Andrey Kulikov und David Senge. Alle befinden sich zurzeit in guter Form und werden sicher um die vorderen Platzierungen mitkämpfen.

Mit der Seniorenklasse zwei, drei und vier um den Preis der Sparkasse Ingolstadt wird der Straßenpreis um 9.30 Uhr eröffnet. Die Senioren müssen 47,7 km, gleich drei Runden, zurücklegen. Gespannt sein darf man auf das Abschneiden des frischgebackenen Zeitfahr Europameisters Werner Hügel, vom TSV Gaimersheim. Neben den Nachwuchsklassen Schüler U13, U15 und U17, die eine Runde, zwei bzw. drei Runden zu fahren haben, werden um 11.03 Uhr die Junioren U19 auf die 79,5 km lange Strecke geschickt. Das Ende der Radsportveranstaltung wird gegen 13.30 Uhr mit dem Zieleinlauf der Eliteklasse sein.

 

 

 

            

Alexander Grad gewinnt GP von Weilheim

Der amtierende Süddeutsche Meister auf der Straße war nicht zu schlagen. Mit Clevernis und Sprintstärke erkämpfte sich Alexander Grad vom RSC Ingolstad nach bereits zwei drittel des über 45 Runden gleich 45 km führenden Rennens uneinholbar die Spitze. Mit 53 Wertungspunkten und einer Runde Vorsprung vor dem 2. Platzierten Max Klein vom Bike Sport Ansbach und dem 3. Platzierten Wilhelm Michael vom Team Baier Landshut sichert sich Alexander Grad gleichzeitig die Führung in der aus drei Läufen durchgeführten Bayerischen Kriteriumsmeisterschaft.

                                             

 

 

  

Ingolstadts Radsportlerin Felicitas Forster gehört zu den Besten in Deutschland.

Fünfter Rang bei der Deutschen Meisterschaft für die Bundesranglisten 10.

Mit Favoritensiegen endete die Deutsche Meisterschaft der weiblichen Jugend über 57,9 km, in Unna am vergangenen Sonntag. Auf der Zielgeraden setzten sich auf dem technisch anspruchsvollen Kurs im Sprint einer großen ersten Gruppe, Sarah- Lena Hofmann vom RV Viktoria Wombach als Deutsche Meisterin sowie Simona Janke vom RV Endspurt Wuppertal und Lisa Fischer vom RV Elxleben als Gewinner um Gold, Silber und Bronze durch.

Die für den RSC Ingolstadt startende Felicitas Forster erreichte im Sprint der rund dreißigköpfigen Spitzengruppe einen hervorragenden fünften Platz, nur noch knapp geschlagen von der 4. Platzierten Lisa Poller vom RK Endspurt 09 Cottbus.

Der kometenhafte Aufstieg von Felicitas Forster ist kaum mehr zu stoppen, den Grundstein legte die erst 16- Jährige Neuburgerin mit einem 4. Platz beim BDR- Sichtungsrennen „ Rund um Erfurt", bei der Main- Spessart- Rundfahrt in Karbach landete sie auf dem 2. Platz hinter der frisch gebackenen Deutschen Meisterin Sarah- Lena Hofmann. Mit einem weiteren 6.Platz beim BDR- Sichtungsrennen in Merdingen bestätigte Felicitas Forster ihre ansteigende Form. Durch einen Sieg in Schrobenhausen und den 5. Platz bei der DM in Unna hat sie nun einen festen Stammplatz im Nationalen BDR Nachwuchsteam, nach dem sie schon in den Landesverbands Kader des Bayerischen Radsportverbandes in der Bundesligamannschaft der Juniorinnen „LV Team Silverlit Bayern" berufen wurde.

                        

                                             

 

 

                                                      

Robert Krause RSC Ingolstadt gewinnt Dachauer Schülerrennen

Viel Spannung bot das 7. Ludwig Thoma Gedächtnis Rennen der U15 Schüler in Dachau. Mit nur einen Punkt Vorsprung sicherte sich Robert Krause vom RSC Ingolstadt den Sieg in dem über 15 Runden gleich 21 km führenden Kriterium.

In der doppelt zählenden Schlusswertung machte der sprintstarke RSC Nachwuchsfahrer alles klar und holte sich mit 22 Punkten die Führung vor dem 2. Platzierten Dominik König VC 1883 Mindelheim und dem dritt Platzierten Lukas Steger vom veranstaltenden Verein Forice89 Dachau.

 

 

  

 Alexander Grad holt sich den Titel " Süddeutscher Meister " 

Linden  - Zwei Anstiege haben auf dem 14 Kilometer langen Rundkurs der Süddeutschen Meisterschaften den gut 400 Aktiven in vier Rennen das Leben schwer gemacht. Am besten kam mit der schweren Strecke im Rennen der Junioren Alexander Grad vom RSC Ingolstadt zurecht. Er holte sich nach 113,6 Kilometern den Titel der Junioren vor Moritz Pfeiffer vom RSV Öschelbronn und Luca Rößler vom RSC Komet Ludwigsburg. Bereits zur Halbzeit setzte sich eine dreiköpfige Ausreißergruppe ab, darin vertreten auch der Ingolstädter Alexander Grad, der wiederum das Tempo von Runde zu Runde weiter verschärfte. Kurz vor Schluss blies er schließlich zum Finale, keiner seiner beiden Konkurrenten in der Spitzengruppe konnte mehr mithalten und Grad zog im Solo dem Meistertitel entgegen.

 

Robert Krause RSC Ingolstadt „Sieg beim zweiten Rennen"

Gleich beim seinem zweiten Rennen siegte Robert Krause Nachwuchsfahrer des RSC Ingolstadt. Der mit seinen erst zwölf Jahren bereits bei der Schülerklasse der U15 starten muss. Sein Talent Radrennen fahren zu können bewies er bereits mit einem 4. Platz beim Wartenberger Pfingst-Radrennen.

Beim Massinger Rad- Kriterium über 20 Runden und 24 Kilometer bewies der noch relativ unerfahrene Radrennfahrer Robert Krause, dass man mit Talent und Kraft bereits Radrennen gewinnen kann. Mit einem dominanten Schlusssprint siegte er vor Maximilian Pfefferseder RV Pfeil Neuötting und dem 3. platzierten Dominik König VC 1883 Mindelheim.

 

 

 Korbinian Schmittlein Oberbayerischer- Meister der Junioren

   

 

  Korbinian Schmittlein fährt sich in die Bayerische Spitze

Platz zwei in Strullendorf und Prien, Platz drei in Pfarrkirchen

Den Blick immer nach vorne, zurück schaut Korbinian Schmittlein vom Ingolstädter Radsportclub nur auf seine erreichten Platzierungen - zur Halbzeit der Saison 2007 - von elf Platzierungen unter den ersten 15 sind 10 Plätze von Platz 2 bis Platz 9. Dies ist ein herausragendes Ergebnis wenn man bedenkt, dass der erst 16jährige Junior einer der jüngsten (weil im Dezember geboren) im Feld der U19jährigen ist. Nachdem Schmittlein im Winter gezielt vorbereitet wurde und im Frühjahr auch beim Trainingslager auf Mallorca dabei war, hatte er schon zu Saisonbeginn die nötige Fitness. Seine nötige Wettkampfhärte holte sich der Ingolstädter beim schweren Bundesligarennen der Junioren beim Allgäuer Straßenpreis und beim Aichacher Frühjahrspreis. Die Technik, das Auge und die schnellen Beine trainiert er auf der Radrennbahn in Augsburg, wo sich Schmittlein nach fünf Wettbewerben im Rahmen des Rapp-Bahn-Cups 2007 auf dem 6. Platz unter den besten bayerischen Bahnspezialisten wiederfindet. Auf die Frage, was denn seine Ziele sind, antwortet Schmittlein: „erst mal die zweite Saisonhälfte genauso gut fahren wie im ersten Halbjahr, vielleicht einmal aufs Treppchen ganz oben kommen, dann müsste mir der Sprung in den Landesverbandskader gelingen".

 

 

Tour wird wieder nicht sauber sein

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Ingolstadt (DK) "Wäre ich irgendwann vor der Entscheidung gestanden, dopen zu müssen, um besser zu sein, hätte ich das Radfahren aufgegeben." Klaus Hengmith vom RSC Ingolstadt weiß, was er will: "Natürlich Rennen gewinnen. Aber ich werde lieber Zehnter, bevor ich unerlaubte Mittel nehme."

Der 28-Jährige A-Klasse-Fahrer hat sich Anfang der Woche das erste Mal den ,Spiegel’ gekauft. "Nach zwei Seiten war ich schockiert und sprachlos. Natürlich wurde schon immer gemunkelt, dass im Radsport nicht alles sauber zugeht. Aber man verdrängt solche Gedanken, sagt sich immer , hoffentlich ist es nicht wirklich so’."

Hengmith hat momentan viel Zeit, sich Gedanken zu machen. Nach einem Sturz vor rund vier Wochen beim Kriterium in Günzach ist er noch krank geschrieben. Am Dienstag wurde der Knorpel im Knie arthroskopisch geglättet, die Schwellung im Oberschenkel ist inzwischen auch abgeklungen. "In 14 Tagen kann ich wieder mit leichtem Radtraining beginnen, das wird die beste Medizin für mich sein." Dennoch: "Die Saison ist wohl zu Ende für mich."

Vor der Operation am Knie frotzelte ein Narkosearzt: "Was soll ich Ihnen denn spritzen? Epo?" Hengmith fand es nicht zum Lachen: "Das demotiviert und tut weh." Wie im vergangenen Jahr während der Fußball-WM eine Begleiterscheinung beim Rennen in Erding: "Da haben uns die Fußball-Fans beim Vorbeifahren massiv Doping vorgeworfen." Auch in der Arbeit wird gerne gelästert: "Da fragt schon mal ein Kollege, was man denn so nimmt. Das stimmt einen dann stets nachdenklich."

Trotzdem: Genommen hat Hengmith nie etwas, "auch wenn mir das die Hälfte nicht glaubt". "Ich bin ja Amateurfahrer, ich betreibe den Sport als Hobby, als Ausgleich. Ich liebe die Natur. Da hat Doping keinen Platz." Es ärgert ihn, wenn "Fahrer ohne Aufwärmen an den Start gehen und wie auf Knopfdruck Vollgas geben können. Dann vergleicht man unwillkürlich deren Leistung mit der eigenen. Du gibst 100 Prozent, und andere bringen einfach 50 Prozent mehr."

Wohl gemerkt: Hengmith spricht vom Amateurlager! "Es gibt ein paar Fahrer, die immer unter den ersten zehn ins Ziel kommen. Da ist man sich ziemlich sicher, dass die etwas nehmen", formuliert er vorsichtig. "Manch mal fällt auch auf, dass ein bestimmter Fahrer, der ein Jahr lang immer mit vorne war, nach einem Teamwechsel keine Leistung mehr bringt. Für mich drängt sich dann die Frage auf, ob plötzlich das Geld fehlt, um sich weiter Präparate zu kaufen. Komisch ist das schon."

Das Outing von Jörg Jaksche findet Hengmith "mutig, weil er nach Jahren des Abstreitens die Wahrheit sagt." Sauer ist Hengmith auf Jaksche nicht, eher auf Typen wie Bjarne Riis oder Jens Voigt, weil beide nach wie vor leugnen, jemals mit Doping etwas zu tun gehabt zu haben. "Enttäuscht" ist der Radsportler auch von Fahrern, "die ich persönlich kenne. Gegen Matthias Kessler bin ich früher Rennen gefahren, war zum Teil sogar schneller. Jetzt weiß ich, wie er so weit nach oben gekommen ist."

Die Tour de France verfolgt Hengmith trotz aller Skandale. "Dazu bin ich zu sehr Radsportler. Obwohl ich schon heute weiß, dass auch diese Tour nicht sauber sein wird."

Bild: Schockiert und sprachlos: Klaus Hengmith (vorne).

Von Oliver Konze DK Ingolstadt

 

 

 

Ingolstadts Radsportnachwuchs gewinnt in Strullendorf

Mit einem Sieg einem 2.und einem 5. Platz glänzten die Ingolstädter Junioren Schwarzhuber Markus, Schmittlein Korbinian und Diepold Tobias vom RSC Ingolstadt in Strullendorf.

Vierzig mal musste der 1000 m lange Rundkurs umfahren werden. Gleich von Beginn der siebten Runde übernahm der Ingolstädter im Trikot des Landesverbands Bayern fahrend die Führung und fuhr über 20 Runden alleine bis er die Überrundung vollziehen konnte, gefolgt von Korbinian Schmittlein RSC Ingolstadt und dem Münchner Thomas Voigt die bis auf 10 sec. Abstand an das Feld heranfuhren und so die Punkte für den 2.und 3. Platz sammelten. Tobias Diepold RSC Ingolstadt gewann schließlich den Sprint des Hauptfeldes, was ihm in der Endabrechnung den 5. Platz einbrachte.

 

Klaus Hengmith in Günzach schwer gestürzt

Ein Sturz beendete gestern den vierten Grand Prix Allgäu in Günzach. Klaus Hengmith vom RSC Ingolstadt war gegen eine Mauer geprallt und wurde mit einer Knieverletzung ins Krankenhaus geflogen. Nach dem Unglück wurde das Rennen in der 80. von 100 Runden abgebrochen. Das entschied das Kampfgericht in Absprache mit den Teilnehmern. „Es ist besser so. Die Fahrer stehen nach einem solchen Unfall immer unter Schock", erklärte Organisator Klaus Görig vom TSV Günzach.

Gewertet wurde der Rennstand bis zum Abbruch. So siegte Christian Grassmann, Weltmeister und einziger südbayerischer Profifahrer im Sechs-Tage-Rennen, vor dem erst 18-jährigen Amateurradler Daniel Bichlmann (RSV Traunstein) und Gaststar Bruno Risi, amtierender Bahnrad-Weltmeister. Vierter wurde Jürgen Kotulla vom RSC Kempten. Simon Schmidmayer verteidigte mit seinem zehnten Platz das gelbe Trikot in der Stevens-Lämmle-Cup-Rennserie, zu der auch der Grand Prix Allgäu gehört. Grassmann war von Anfang an im Spitzenfeld dabei und punktete regelmäßig. Auch Risi kam mit der seiner Ansicht nach schweren Strecke gut zurecht. In Günzach begeisterte ihn vor allem die gute Stimmung der - laut Schätzung der Veranstalter - rund 1000 Zuschauer. „Aber das war im Allgäu mit seiner Radsporttradition auch nicht anders zu erwarten", sagte der Schweizer. Die Strecke sei gut gewesen, trotz des „unglücklichen Sturzes". „Solche Unfälle kommen bei Radrennen immer wieder vor", sagt auch Organisator Klaus Görig. In den 15 Jahren, seit der TSV Günzach Radrennen ausrichtet, sei gestern das zweite Mal der Notarzt gebraucht worden. Bekanntschaft mit dem Bordstein machte auch der zweite Gaststar und Weltmeister, Franco Marvulli. „Ich bin zu schnell in die Kurve gefahren und gestürzt", berichtete der Schweizer Radprofi enttäuscht

 

 

  "Ein starkes Team" Tobias Diepold und Korbinian Schmittlein

 

 

Die U19 Nachwuchsfahrer Tobias Diepold und Korbinian Schmittlein präsentierten sich in ausgezeichneter Form beim Radrennen " Rund um die Event- Arena" einem Kriterium über 45 km bei dem sie den siebten und neunten Rang erreichten. Erst zwei Tage zuvor platzierten sich die beiden Junioren bei einem schweren Bergrennen in Schweinlang im Allgäu, Korbinian Schmittlein belegte dort den 15. Rang, sein Vereinskamerad Tobias Diepold belegte einen respektablen 23.Rang.

 

 

 

 

 

 

  Markus Schwarzhuber gewinnt das Juniorenrennen in Aichach

  Korbinian Schmittlein wird 9.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die harte Vorbereitung  während  der Wintermonate hat sich für die Ingolstädter Junioren ausgezahlt. Gleich beim 2. Rennen in der noch jungen Saison 2007 haben die Ingolstädter ihr Können unter Beweis gestellt, mit einem überzeugenden Antritt konnte sich Schwarzhuber einen Kilometer vor dem Ziel aus dem Feld lösen und einen Vorsprung von 200 Meter über die Ziellinie retten.

Der erst 16 jährige Korbinian  Schmittlein, einer der jüngsten im Feld der U19 Athleten erreichte einen respektablen 9. Rang im Sprint des Hauptfeldes.  2.wurde Sebastian Wagner RV Sturmvogel München vor dem 3. platzierten Rainer Rettner VC Mindelheim.

 

 

 

 

Peter Hougardy RSC Ingolstadt neuer Bayerischer Meister im Duathlon,

achter Meistertitel für Ingolstadts Radsportler!

  Unerwarteter Erfolg für den MTB-Spezialisten Peter Hougardy vom RSC Ingolstadt: bei der Bayerischen Meisterschaft im Duathlon über 10 km Laufen, 40 km Radfahren und 5 km Laufen gewann er in der AK M40 erstmals den Titel. Nach dem Sieg im 1. Meisterschaftsrennen in Neustadt ging er als Führender beim abschließenden 2. Rennen in Hersbruck an den Start. Doch zunächst konnte er seinem schärfsten Konkurrenten Eberhard Möllers vom TV Erlangen, der in Neustadt hinter Hougardy den 2. Platz belegt hatte, beim 1. Lauf über 10 km nicht folgen. Mit über 30 Sekunden Rückstand ging der 43-jährige Buxheimer auf die anspruchsvolle Radstrecke. Erst am vorletzten Anstieg konnte er Möllers einholen und bis zur Wechselzone einen Vorsprung von 36 Sekunden herausfahren. Beim 2. Lauf über 5 km hielt er den Vorsprung und siegte in einer Zeit von 2:03:52. In der Gesamtwertung zur Bayerischen Meisterschaft der AK M40 gewann Hougardy mit der Idealpunktzahl von 20 vor Eberhard Möllers (18 Punkte) und Uwe Fleuchaus (HDI SC Roth) mit 15 Punkten.

 

 

 

  Sechs Mal Gold, drei Mal Silber, drei Mal Bronze

  Die ehrgeizigen Ingolstädter sind Bayerns beste Bahn- Spezialisten

  Markus Schwarzhuber, Tobias Diepold, Klaus Hengmith, Alexander Grad.

Überragender Teilnehmer der Bayerischen Bahnmeisterschaften war auf der Augsburger Radrennbahn der Jugendfahrer Alexander Grad fünf Meistertitel holte sich der vielseitige Allrounder, in der 2000m Einerverfolgung, beim 500m Zeitfahren, dem Sprint, der 3000m Mannschaftsverfolgung und dem abschließenden 100 Runden Punktefahren.

In der Elite Klasse der Männer konnte sich Klaus Hengmith seinen zehnten Meistertitel in Folge einfahren. Im Olympischen-Teamsprint holte sich der schnelle Ingolstädter Gold, Silber in der 4000m Mannschaftsverfolgung und den Vizemeistertitel im Sprint der Männer.

Markus Schwarzhuber U19 Juniorenklasse konnte sich über drei Mal Edelmetall freuen. Silber im 120 Runden Punktefahren,  Bronze in der 3000m Einerverfolgung. Abgerundet hat er seine Erfolgsserie mit einem weiteren dritten Rang in der 3000 m Manschaftsverfolgung.

Der Junior Tobias Diepold konnte sich mit einem dritten Platz bei der 3000 m Mannschaftsverfolgung, sein Edelmetall abholen.

Damit war das Team des Radsportclub Ingolstadt der erfolgreichste Verein dieser Bayerischen-Bahnradmeisterschaft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Henri Werner, Leipzig, gewinnt zum 3. mal den Ingolstädter Straßenpreis

RSC-Jugendfahrer Alexander Grad zweiter - nur vom Deutschen Meister geschlagen

400 Eliteradsportler in 6 Klassen boten beim 24. Ingolstädter Straßenpreis spannenden Radsport. Kaiserwetter, bis zu 32 Grad stechende Hitze, 111,3 km liegen vor den Rennfahrern als der Organisator Manfred Hengmith die 205 Elite A/B/C-Radsportler ins Rennen schickte. Bereits nach der ersten Runde konnten sich 3 Fahrer vom Feld lösen. Henri Werner, Team Wurzener Leipzig, der das Tempo vorgab, gefolgt von Tobias Erler, Giant Asia Racing Team, und Josef Schafbauer, Team Stadler VC Regensburg. Bis zu drei Minuten war zeitweise der Vorsprung angewachsen, als den Mitstreitern von Werner die Kräfte verließen und sich zurückfallen lassen mussten. Zwei Fahrer, Andreas Schillinger, Continental Team MILRAM, und Jürgen Kotulla, Multivan Merida Racing Team, konnten sich aus dem geschlossenen Feld lösen und zum führenden Werner aufschließen. Das Führungstrio konnte so einen guten Vorsprung mit einem Stundenmittel von 42 km/h vor dem Feld ins Ziel retten. Beim entscheidenden Zielsprint hatte Henri Werner die größten Kraftreserven vor Andreas Schillinger und Jürgen Kotulla. Der Lokalmatador Klaus Hengmith vom veranstaltenden Radsportclub konnte sich im Sprint des gesamten Hauptfeldes als 15. platzieren.

Bei den Junioren U19, die 5 Runden gleich 79,5 km zu fahren hatten, konnten sich gleich zu Beginn Markus Schwarzhuber, RSC Ingolstadt, und Igor Gerling, E-Racers Augsburg, vom Feld lösen und einen beträchtlichen Vorsprung ausbauen. 2 Runden vor Schluss konnten sich noch weitere 5 Fahrer, darunter der spätere Sieger Dominik Nerz, Rad-Union Wangen, vom Feld lösen und die beiden Solisten im Zielsprint übersprinten. Zweiter wurde der Allgäuer Sven Harder vor Peter Hartmann, bike sport Ansbach. Der Ingolstädter Markus Schwarzhuber musste sich als 7. in der Spitzengruppe geschlagen geben. Tobias Diepold, RSC Ingolstadt, wurde 17. im Hauptfeld.

Im Jugendrennen U17, das um 11.06 Uhr auf die 60 km geschickt wurde, sollte sich ein spannendes Duell zwischen dem amtierenden deutschen Jugendmeister Fabian Danner, Rad-Union Wangen, und dem frisch gebackenen bayerischen Kriteriumsmeister, dem Beilngrieser Gymnasiasten Alexander Grad, RSC Ingolstadt, entwickeln. Nach 59,6 km hatten sich die beiden Spitzenathleten bereits vom Feld gelöst und konnten den Zielsprint unter sich ausmachen. Schließlich gewann Fabian Danner mit einer halben Radlänge vor Alexander Grad. Dritter und Sieger im Sprint des Hauptfeldes wurde Michael Schweizer, Rad-Union Wangen.

Den Renntag eröffneten die beiden Seniorenklasse 3 und 4. Sie hatten 3 Runden gleich 47,7 km zu absolvieren. Beide Klassen kamen im geschlossen Feld zum Massensprint. Bei den Senioren 3 gewann Gerhard Hack, RSV Limburg, vor Josef Reis, RV Bann, und Branko Pouh, RG Votho Bauer Cycling-Team. Sieger der Seniorenklasse 4 wurde Erwin Pöllet, RC Wendelstein, vor Wilhelm Pauli, RC Titan Leverkusen, und Werner Nesselhauf, Vorwärts Orient Mainz.

In der Nachwuchsklasse der Schüler U15. die 31,8 km bewältigen mussten, siegte Felix Fischer, RV 1889 Schweinfurt. Zweiter wurde Julian Schneider, RV Concordia Karbach, vor Simon Mayer, RV 1889 Schweinfurt. Markus Diepold vom RSC Ingolstadt wurde 13.

 

 

 

   400 Elite-Radsportler kämpfen um den Ingolstädter Straßenpreis

 

Rund 400 Radsportler, darunter einige der besten deutschen Elite-Radsportler treffen sich am Sonntag in Wettstetten zum sportlichen Kräftemessen um den Ingolstädter Straßenpreis.

175 Fahrer der KT-Elite A/B/C werden ab 11.00 Uhr auf den 15,9 km langen Rundkurs mit Start und Ziel in Wettstetten geschickt. 111,3 km – siebenmal – müssen der heimtückische Anstieg von Wettstetten nach Böhmfeld und die 10%ige Steigung aus dem Katzental heraus bewältigt werden. Mit im Feld der Elite KT-A/B/C Klaus Hengmith vom ausrichtenden RSC Ingolstadt. Der Ingolstädter befindet sich zur Zeit in guter Form. Mit einigen guten Platzierungen unter den Top 10 hat er sich bereits den Klassenerhalt Elite A für die nächste Saison gesichert. Beim Ingolstädter Straßenpreis muss er jedoch mit der starken Konkurrenz aus dem Profilager rechnen. Das Continental Team MILRAM  KT mit Andreas Schillinger als Leader, mit Tobias Erler vom Giant Asia Racing Team, starke Fahrer von der Rad-Union Wangen, dem Team RSG Ostallgäu mit Seriensieger Jonas Harm, dem Sieger von 2001 Michael Schmelz, Team Baier Landshut und nicht zuletzt Henri Werner, Team Wurzener Leipzig, der Sieger der Jahre 2003 und 2004 und letzt jähriger Zweiter.

Um 11.03 Uhr wird die Klasse der Junioren um den Preis der Stadt Ingolstadt in die 5 Runden langen 79,5 km geschickt. Im Feld zwei RSC- Nachwuchsfahrer, Tobias Diepold und der Sieger von Kulmbach, Markus Schwarzhuber.

Anschließend um 11.06 Uhr startet die Jugendklasse um den Preis der Sparkasse Ingolstadt. 51 Fahrer gehen auf die 59,6 km lange Strecke. Mit im Feld der Lokalmatador, Sieger des Straßenrennens von Lauf/Pegnitz. zweit platzierter in Abensberg und frischgebackener Bayerischer Kriteriumsmeister Alexander Grad, RSC Ingolstadt.

Um 09.30 eröffnen die Senioren 3 und 4 den diesjährigen Renntag. Sie haben 3 Runden, 47,7 km zu fahren. Mit im Feld Otto Altweck, mehrfacher Weltmeister und Tour de France- Teilnehmer.

Die Nachwuchsklasse der Schüler und Schülerinnen U15 starten um 09.36 Uhr über 31,8 km. In diesem Feld kämpft Markus Diepold vom Veranstalter um eine gute Platzierung.

 

 

 

Wir Gratulieren Alexander Grad zum sechsfachen Bayerischen Jugendmeister 2006    

 

Bayerischer Kriteriumsmeister,

Bayerischer Meister auf der Bahn im Sprint, in der 2000 m Einerverfolgung,

3000 m Mannschaftsverfolgung, im 500 m Zeitfahren und im Punktefahren

 

 

 

 

 

   Sieger des Straßenrennens von Lauf/Pegnitz. zweit platzierter in Abensberg und Ingolstadt

 

 

Markus Schwarzhuber vor Alexander Prokopczuk

 

RSC- Juniorenfahrer Markus Schwarzhuber gewinnt Kulmbach

Um den großen Preis der Kulmbacher Brauerei, 45,5 km und sieben Wertungen, hatten die beiden für den RSC Ingolstadt startenden Nachwuchsfahrer, der Burgheimer Tobias Diepold und der Wolnzacher Markus Schwarzhuber, vor sich. Gleich nach der ersten Wertung, die die beiden nicht mitsprinteten, griff Schwarzhuber beherzt an und fuhr dem Feld auf und davon. In seinem Sog der Ansbacher Alexander Prokopczuk „Sieger von Schrobenhausen". Beide Athleten gewannen so Wertung für Wertung. Zehn Runden vor Schluss des Rennens hatten die beiden bereits das Feld überrundet und gingen am Feld vorbei in die Jagd um die letzten drei Wertungen. Schwarzhuber gewann mit 33 Punkten überlegen vor dem Ansbacher Prokopczuk mit 28 Punkten und dem drittplazierten Kai Himmel, RVC Altenkunstadt, mit 9 Punkten und einer Runde Rückstand. Mit noch einem Punkt und ebenfalls einer Runde Rückstand erreichte Tobias Diepold, RSC Ingolstadt, den respektablen 7. Platz.

 

Markus Diepold, Schüler U15, sichert sich Platz 3

Bei den Schülern U15 sicherte sich Markus Diepold, RSC Ingolstadt, mit 8 Punkten Platz drei hinter Maximilian Plank, ATS Kulmbach, und dem Sieger Nick Möller, AVC Altenkunstadt.

 

 

 

Radsportnachwuchs Alexander Grad und Markus Schwarzhuber in guter Frühform

Die harte Vorbereitung über den Winter und das Frühjahrstrainingslager auf Mallorca hat sich für die beiden Nachwuchsfahrer Alexander Grad, Jugend U17, und den in der Juniorenklasse startenden Markus Schwarzhuber ausgezahlt. Beide Jungsportler haben sich erst im letzten Jahr dem Radsportclub Ingolstadt angeschlossen und sind bereits in der BDR-Rangliste unter den Top- Radsportlern gelistet.

Alexander Grad konnte sich bei den Bayerischen Straßenmeisterschaften mit einem 12. Platz in die Bayerische Spitze einreihen, dazu kam ein 10. Rang Rund um die Event Arena in München, ein 12. Platz beim Straßenpreis in Rosenheim. Mit einem 9.Platz beim Jugendrenntag in Ansbach am vergangenen Wochenende konnte Grad seinen Ranglistenplatz 167 einloggen.

Markus Schwarzhuber, der ein Jahr älter ist wie Alexander Grad , muss bereits bei den Junioren U19 an den Start gehen. Er bewältigt dies mit Bravour. Er ereichte bereits einen 11. Rang bei den Bayerischen Straßenmeisterschaften, einen 5. Platz in Kraftisried, einen 11. Rang beim Weitnauer Straßenrennen und am vergangenen Wochenende gelang ihm der Sprung aufs Treppchen mit einem 2. Platz beim Jugendrenntag in Ansbach.

Ausruhen auf dem Erreichten ist aber erst mal nicht angesagt, denn künftig müssen sich die Nachwuchstalente Grad und Schwarzhuber nicht nur im Straßenradsport sondern auch noch im Bahnradsport beweisen.

 

 

Klaus Hengmith: Mehr Erfolge trotz schwächerer Sprints

„Im Sprint bin ich schwächer geworden!" Wenn der Ingolstädter Radsportler Klaus Hengmith dies sagt, überrascht das auf den ersten Blick, hat der RSC Fahrer doch gerade seine bisher erfolgreichste Saison hinter sich. Seit sechs Jahren fährt der 26-Jährige nun schon in der Eliteliga, so lange wie vor ihm noch kein Ingolstädter.

Um in dieser höchsten Klasse zu bleiben, benötigt man drei Platzierungen, das heißt einen Rang unter den ersten 10. Was auf den ersten Blick gar nicht so schwierig erscheint, ist aber ein hartes Stück Arbeit, sind doch in jedem Rennen über 100 Fahrer am Start, von denen ein Großteil sogar Vollprofis sind. „Da geht es manchmal ganz schön hart zur Sache", weiß Hengmith zu berichten. Umso erstaunlicher, dass er in diesem Jahr gleich 14 Platzierungen schaffte, immer hin acht mehr als in der vergangenen Saison.

Gerade bei den Kriterien, die ihm wegen seiner Sprintstärke besonders liegen, hat sich die Taktik in den vergangenen Jahren gewaltig verändert. „Heute reicht der Sprint allein nicht mehr, jetzt muss man mindestens 50 bis 60 km vorne mitmischen und punkten", erklärt Hengmith den Unterschied. „Ich habe mich ganz gut umgestellt, aber dadurch gewinne ich im Sprint Mann gegen Mann nicht mehr so oft wie früher."

Warum es ausgerechnet in dieser Saison einen so enormen Leistungsschub gab, hat für Hengmith einen einfachen Grund: „Ich habe inzwischen die Wettkampfreife vom Kopf her und setze nicht bei jedem Ausreißversuch sofort nach." Was sich aber auch positiv niederschlug, ist seine Steigerung in den Bergen. „Früher hatte ich Probleme wenn eine Steigung sehr, sehr lang war. Doch die Angst von früher ist inzwischen weg, jetzt komme ich relativ gut drüber." Weit mehr hat es damit zu tun, dass er als „Einzelkämpfer" unterwegs ist, während die Fahrer, die in einem Team am Start sind, untereinander die Sprints für ihre Teamkollegen anziehen. Und die bei Ausreißversuchen Hengmiths sofort nachsetzen, um das Feld wieder heranzuführen.

Rund 13000 Kilometer hat Hengmith in diesem Jahr auf dem Rad zurückgelegt – relativ wenig im Vergleich zu anderen Spitzenfahrern, die es locker auf 25000 Kilometer und mehr gebracht haben. „Aber", so Hengmith, „mehr ist aufgrund meiner Arbeitszeiten nicht drin". Nur zweimal wöchentlich trainiert der Medizinproduktberater – wie er sagt – „sehr hart." Dafür versucht er so oft wie möglich jeweils freitags, samstags und sonntags ein Rennen zu bestreiten. Und das nicht nur auf der Straße, sondern häufig auch auf der Bahn, wo er sich längst ein „zweites Standbein" geschaffen hat.

So hätte Hengmith allen Grund sich erst einmal zufrieden zurückzulehnen, doch seine Gedanken schweifen schon in die Zukunft. „Ich möchte versuchen dieses Jahr noch einmal zu toppen", antwortete er auf die Frage nach seinen Zielen für die Saison 2006. „Aber", schränkt er mit einem tiefen Seufzer ein, „ das wird verdammt schwer."

Tobias Diepold – ein „kleiner Rohdiamant"

Für Manfred Hengmith, RSC Vorsitzender und Trainer in Personalunion, war das Jahr nicht nur aufgrund der tollen Leistungen seines Sohnes besonders erfolgreich, mit Tobias Diepold hat er nach langer Zeit auch wieder ein hoffnungsvolles Nachwuchstalent unter seinen Fittichen. „Ein kleiner Rohdiamant, den wir versuchen zu schleifen", traut Hengmith dem 17-Jährigen eine große Karriere zu. Dabei hat der erst im vergangenen Jahr mit dem Radsport begonnen, „weil" wie er selbst sagt, „ich immer die Tour de France im Fernsehen verfolgt habe und einfach mal sehen wollte, ob ich nicht auch Rennen fahren könnte."

Nachdem er im Winter gezielt vorbereitet wurde und im Frühjahr auch beim Trainingslager auf Mallorca dabei war, hatte er schon bald die nötige Fitness, um mit der starken Konkurrenz mitzuhalten. Hengmith senior schickte den Burgheimer dann auch gleich zum ersten Straßenrennen nach Cadolzburg, bekanntermaßen einem der härtesten im bayerischen Radsportkalender. Dort behauptete sich der Schüler im Mittelfeld und deutete damit an, dass er durchaus über die notwendige Wettkampfhärte verfügt.

„Anfangs war ich schon ein wenig skeptisch, weil er kein Sprintertyp ist, aber ich habe gute Perspektiven bei ihm gesehen. Und er hat sich dann ja auch sehr gut entwickelt, wobei ihm vor allem seine Ausdauerfähigkeit entgegenkommt" lobt Hengmith den Newcomer.

Insgesamt 33 Rennen hat Diepold bestritten, die er alle – so Hengmith – „in einem hervorragenden Bereich" abgeschlossen hat. Dreimal stand er auf der Bahn in Augsburg auf dem Treppchen ganz oben, zwei Mal wurde er Zweiter, einmal Dritter. Am Ende reichte das zum Gesamtsieg im Eckerlein-Cup bei der U 17. Trotz der Erfolge auf der Bahn meint Hengmith: „Ich sehe seine Zukunft nicht nur auf der Bahn, sondern durchaus zweigleisig." Auf der Straße könnten ihm nämlich seine Qualitäten am Berg zu Gute kommen. Das geringe Körpergewicht dürfte Diepold dabei von Vorteil sein. Deshalb will er in späterer Zeit bei Rundfahrten starten, wobei er aber auch die Bahn nicht aus den Augen verlieren will. Doch erst einmal will er im Amateurbereich in die A-Klasse vorstoßen. Dazu benötigt er dann die entsprechenden Platzierungen. Und wie er die erzielen kann, hat ihm Klaus Hengmith ja in dieser Saison eindrucksvoll vorgemacht…

Quelle: Donau Kurier

 

 

Bergzeitfahren über 7,4 km in Aicha am 09.09.2005

Männer

Name

Verein

Zeit/Minuten

1. Senge David RSC Ingolstadt 11:45.43 Min.
2. Hengmith Klaus RSC Ingolstadt 12:01.77 Min.
3. Hougardy Peter RSC Ingolstadt 12:30.51 Min.
4. Ziegaus Ralph RSC Ingolstadt 12:45.32 Min.
5. Neumeier Jürgen RSC Ingolstadt 14:01.37 Min.
6. Stiepel Wolfgang RSC Ingolstadt 14:40.86 Min

Senioren 3/4

 

 

 
1. Stapf Leonhard RSC Ingolstadt 14:57.89 Min
2. Guttenberger Hermann RSC Ingolstadt 16:04.93 Min.
3. Jäckl Josef RSC Ingolstadt 16:34.96 Min.

Schüler U 13

 

 

 
1. Diepold Markus

RSC Ingolstadt

17:36.52 Min

 

 

 

 

        Peter Hougardy gewinnt MTB-Bayernliga  2005

Zum abschließenden 4. Rennen der Bayernliga traf sich die bayerische MTB-Elite am Sonntag in Reichenberg im Bayerischen Wald. Die Veranstalter vom RSV Grafenau hatten auf dem Gelände des Bikeparks einen sehr anspruchsvollen Cross Country Kurs vorbereitet. Bei strahlendem Sonnenschein wurde den zahlreichen Zuschauern in allen Altersklassen spannender Sport geboten, ging es doch um wichtige Punkte für die Gesamtwertung. Bei den Senioren 2 setzte sich nach 6 Runden Peter Hougardy vom RSC Ingolstadt klar durch und holte sich damit erstmals den Gesamtsieg in der MTB-Bayernliga. Mit 2 Siegen und 2 dritten Plätzen bei den vier wichtigsten bayerischen MTB-Rennen lag er in der Endabrechnung der Senioren 2 deutlich vor Roberto Diller (RTR Viernau) und Michael Wöhning (RV 89 Schweinfurt).

 

                                  

Drei Mal Edelmetall für Klaus Hengmith

Gleich drei Mal konnte der für den Radsportclub Ingolstadt startende Elite A- Radsportler Klaus Hengmith bei den Bayerischen Bahnmeisterschaften auf der Nürnberger Radrennbahn am Reichelsdorfer Keller Edelmetall in Empfang nehmen. Den Meistertitel holte sich Hengmith in der Königsdisziplin der 4000 m Mannschaftsverfolgung, zusammen mit seinen Mannschaftskollegen Stefan Steinweg, Markus Reich, Paul Krickser, in einer Zeit von 4:44,686 ließen sie den Nürnberger Vierer ( Zeit 4:52,068 ) der als Titelverteidiger an den Start ging, deutlich hinter sich.

 Im Sprint war der Nationalfahrer, Europa und Vizeweltmeister Michael Spiess RSG Augsburg nicht zu schlagen, so musste sich Hengmith mit der Silbermedaille zufrieden geben. Im abschließenden 100 Runden Punktefahren überzeugte der Ingolstädter, der als Einziger ohne Mannschaftsunterstützung am Start war, mit einem 3. Platz hinter dem Sieger Felix Wolf  RV-Union Nürnberg und dem 2.Platzierten Holger Burth Rottaler RSV.

 

 Einen Achtungserfolg für unseren Jugend-Nachwuchsfahrer Tobias Diepold, 6.Platz im Punktefahren

rechts, Goldvierer mit Markus Reich, Klaus Hengmith,            Stefan Steinweg und Paul Krickser

 

 

 

Klaus Hengmith gewinnt Töginger Radrennen der Eliteklasse.

Klaus Hengmith vom Radsportclub Ingolstadt hat einen glänzenden Sieg gelandet, sein erster Saisonsieg auf der Straße. Als „Riesen-Rennen" bezeichnete der Sprecher Tilmann Rieger Vizepräsident des Bayerischen Radsportverbandes den Wettbewerb in der Innenstadt von Töging. Bereits bei Halbzeit der 50 Runden auf dem 1,2 km langen Rundkurs hatten 13 Elite A -Amateure Punkte gesammelt und kamen damit für den Gesamtsieg in Frage. Als sich dann ein Quartett mit dem Unterhachinger Thomas Hartmann und dem Landshuter Markus Hegel an die Spitze absetzte sah es bis sieben Runden vor Schluss so aus, als kämen die Sieger aus diesen Reihen. Doch dann machten die Mannschaften Baier Landshut RSC  Ostalgäu und RSC Kempten kräftig Dampf und holten drei der Ausreißer wenig später ein. Alleinige Spitze war nur noch der ex. deutsche Meister Thomas Hartmann. Klaus Hengmith für schnelle Zwischensprints bekannt, setzte aus dem Feld dem führenden Hartmann nach und holte diesen ins Feld zurück. Jetzt musste die doppelt zählende Schlusswertung die Entscheidung bringen. Klaus Hengmith der mehrfache Bayerische Sprintermeister konnte sich im Finale des über (44km/h im Schnitt) schnellen Rennens hauchdünn vor Holger Burth ( Rottaler RSV ) und Michael Schmelz (Baier Landshut) durchsetzen. Hengmith konnte sein Glück über den ersten Saisonsieg kaum fassen,   „ Mir war schon klar dass es aufs Treppchen reichen würde, aber dass es der Sieg war habe ich erst realisiert als ich zum Siegerinterview aufgerufen wurde."

 

 

Einzelzeitfahren über 26 km am 20.07.05 Pfünz-Böhming-Pfünz

Männer

Name

Verein

Zeit/Minuten

1. Hengmith Klaus RSC Ingolstadt 35:06.82 Min.
2. Senge David RSC Ingolstadt 36:42.77 Min.
3. Kramer Johannes RSC Ingolstadt 37:50.80 Min.
4. Ziegaus Ralph RSC Ingolstadt 39:39.05 Min.
5. Neumeier Jürgen RSC Ingolstadt 40:32.95 Min.
6. Böhm Helmut ohne Verein 41:01.69 Min.

Jugend U17

 

 

 

1.

Diepold Tobias

RSC Ingolstadt

41:17.96 Min.

 

 

 

 

 

 

 

 

Senioren 3/4

 

 

 
1. Schlick Karl TSV Gaimersheim 38:53.64 Min.
2. Böhm Helmut ohne Verein 40:17.61 Min.
3. Stapf Leonhard RSC Ingolstadt 40:35.24 Min.

4.

Guttenberger Hermann RSC Ingolstadt 44:08.04 Min.
5. Jäckl Josef RSC Ingolstadt 48:33.47 Min.
   

 

 

 

 

 

 

Schüler U 13 über 13 km

 

 

 
1. Diepold Markus

RSC Ingolstadt

23:06.12 Min

 

 

 

    300 Elite-Radsportler kämpfen um den Ingolstädter Strassenpreis

 

Mehr als 300 Radsportler, darunter einige der besten deutschen Elite-Amateure treffen sich am Sonntag in Wettstetten zum Kräftemessen um den Ingolstädter Strassenpreis. 80 Fahrer der KT-Elite A/B werden ab 10.00 Uhr auf den 15,9 km langen Rundkurs mit Start und Ziel in Wettstetten geschickt. 111,3 km – siebenmal – müssen der heimtückische Anstieg von Wettstetten nach Böhmfeld und die 10%ige Steigung aus dem Katzental heraus bewältigt werden. Mit im Feld der Elite KT-A/B der Ingolstädter Klaus Hengmith vom ausrichtenden RSC Ingolstadt. Hengmith befindet sich zur Zeit in Hochform. Mit vielen Platzierungen unter den Top 10 hat er sich den Klassenerhalt Elite A für die nächste Saison bereits gesichert. Beim Ingolstädter Strassenpreis muss er jedoch mit dem Handicap des Solisten an den Start gehen und kann nicht mit der Unterstützung einer Mannschaft rechnen. Die Konkurrenz hingegen tritt mit starken Mannschaften wie Team Mapei Heizomat, Team Ostallgäu, Team Baier Landshut, Burghausen mit den überragenden Fahrern Stefan Kink und Tobias Erler, der Dresdner SC mit dem Sieger der letzten beiden Jahre Henri Werner, der sicher auch wieder ganz vorne mit mischen will, an.

Um 10.03 Uhr wird dann die Elite-Klasse C um den Preis der Sparkasse Ingolstadt in die 6 Runden langen 95,4 km geschickt. Mit im Feld der C-Klasse der Ingolstädter Ralph Ziegaus, der erst vor wenigen Tagen beim Landshuter Strassenrennen mit einem 7. Platz seine derzeit gute Form unter Beweis stellte.   42 Fahrer gehen in der Jugendklasse um 10.06 Uhr an den Start. Darunter auch der Nachwuchsfahrer Tobias Diepold vom RSC Ingolstadt, der bereits   einige gute Platzierungen auf der Bahn und Strasse erreichte und sicher um einen der vorderen Plätze mitkämpfen kann. Die Senioren 3 und 4 werden als letzte Klasse um 10.09 Uhr mit 3 Runden über 47,7 km an den Start gehen. Das Ende der Radsportveranstaltung wird gegen 13.30 Uhr mit dem Zieleinlauf der Elite-Klasse A/B sein.

 

 

 

Bergzeitfahren über 3 km Gungoldinger Berg vom 18.06.2005   

Männer

Name

Verein

Zeit/Minuten

1. Ziegaus Ralph RSC Ingolstadt 06:25.61 Min.
2. Senge David RSC Ingolstadt 06:40.34 Min.
3. Hengmith Klaus RSC Ingolstadt 06:42.51 Min.
4. Hougardy Peter RSC Ingolstadt 06:47.32 Min.
5. Beck Andreas FC Hitzhofen 07:31.34 Min.
6. Neumeier Jürgen RSC Ingolstadt 07:55.38 Min.

Jugend U17

 

 

 

1.

Diepold Tobias

RSC Ingolstadt

07:43.41 Min.

 

 

 

 

 

 

 

 

Senioren 3/4

 

 

 
1. Stapf Leonhard RSC Ingolstadt 08:58.25 Min.
2. Guttenberger Hermann RSC Ingolstadt 09:43.37 Min.
3. Jäckl Josef RSC Ingolstadt 10:18.50 Min.

4.

 

 

 

Schüler U15

 

 

 

 

 

 

 

Schüler U 13

 

 

 

1.

Diepold Markus

RSC Ingolstadt

11:46.03 Min

 

 

Peter Hougardy erneut Bayerischer Meister im MTB Uphill

Wie im Vorjahr musste der 928 m hohe Kreuzberg in der Rhön beim Rennen um die Bayrische Meisterschaft im Mountain Bike Uphill bezwungen werden. Nach dem Start am Marktplatz in Bischofsheim zog sich das Feld der über 100 Starter auf der sehr anspruchsvollen Strecke schnell auseinander. Steigungen von über 20%, wurzelige und felsdurchsetzte Passagen und besonders die Temperatur von fast 35 Grad machten den Teilnehmern schwer zu schaffen. Bei den Senioren 2 konnte Peter Hougardy vom RSC Ingolstadt den Höhenunterschied von 500 m am schnellsten bewältigen und seinen Titel als Bayrischer Meister erfolgreich verteidigen. Der 42-jährige Buxheimer gewann in der Zeit von 25:57 deutlich vor Bernd Lichtlein (RSG Würzburg) und Michael Wöhning (RV 89 Schweinfurt). Die Tagesbestzeit erzielte der mehrfache Deutsche Meister Joachim Öchsner (Ghost Racing Team) mit 23:33.

 

 

Einzelzeitfahren über 4,5 km Pfünz zur B 13 am 01.05.2005

Männer

Name

Verein

Zeit/Minuten

1.

Hengmith Klaus

RSC Ingolstadt

06:11.29

2.

Senge David

RSC Ingolstadt

06:43.94

3.

Neumeier Jürgen

RSC Ingolstadt

07:05.27

4.

Hougardy Peter

RSC Ingolstadt

07:07.47

5.

Neumeister Reinhold

RSC Ingolstadt

08:00.99

 

 

 

 

Jugend U17

 

 

 

1.

Diepold Tobias

RSC Ingolstadt

07:22.40

 

 

 

 

 

 

 

 

Senioren 3/4

 

 

 

1.

Böhm Helmuth sen.

Schrobenhausen o.V.

07:21.97

2.

Stapf Leonhard

RSC Ingolstadt

07:26.02

3.

Guttenberger Herm.

RSC Ingolstadt

07:48.42

4.

Jäckl Josef

RSC Ingolstadt

08:43.65

 

 

 

 

 

 

 

 

Schüler U15

 

 

 

1.

Richter Alexander

RSC Ingolstadt

10:49.35

 

 

Bergzeitfahren über 7,4 km in Aicha am 25.09.2004

       

Männer

Name

Verein

Zeit/Minuten

1.

Hengmith Klaus

RSC Ingolstadt

12:07.98

2.

Senge David

RSC Ingolstadt

12:28.70

3.

Kramer Johannes

RSC Ingolstadt

13:09.98

4.

Neumeier Jürgen

RSC Ingolstadt

14:00.44

       

Senioren 3/4

 

 

 

1.

Guttenberger Hermann

RSC Ingolstadt

15:38.01

2.

Jäckl Josef

RSC Ingolstadt

17:20.17

       

Jugend U17

 

 

 

1.

Diepold Tobias 

RSC Ingolstadt 

15:24.57

       

Schüler U15

 

 

 

1.

Richter Alexander

RSC Ingolstadt

22:11.62

       

 

Peter Hougardy RSC Ingolstadt holt sich den zweiten Titel im Mountainbiking

Einen Höhenunterschied von 600 m galt es für die Teilnehmer an der Bayrischen Meisterschaft im Mountain Bike Uphill zu bewältigen. Beim Rennen von Schönau in der Rhön auf den 928 m hohen Kreuzberg konnte Peter Hougardy vom RSC Ingolstadt bei den Senioren II alle Konkurrenten auf Distanz halten und sich damit seinen 2. Bayrischen Meistertitel in einer Zeit von 0:38,23 Min. in dieser Saison sichern. Die weiteren Plätze auf dem Podium gingen an Klaus Kögel-Sebald (WSG Raubling) in 0:38.59 und Bernd Lichtlein (RSG Würzburg) der 0:39,02 Min. für den 9,8km langen Anstieg benötigte.

 

 

 Klaus Hengmith RSC Ingolstadt vorzeitiger Klassenerhalt „ Elite A „

Klaus Hengmith hat vorzeitig den Klassenerhalt „Elite A“ – die höchste Klasse im Radsportweltverband UCI für  das Jahr 2005 erreicht. Bei einem schweren Bergkriterium im mittelfränkischen Windsbach erkämpfte sich    Hengmith mit einem 9. Platz den noch fehlenden Aufstiegspunkt. Damit geht Klaus Hengmith vom RSC Ingolstadt  in die fünfte A-Klassen Saison in ununterbrochener Reihenfolge. Immerhin hat der vor Optimismus strotzende Athlet alle seine Aufstiege als Einzelkämpfer errungen, denn im Gegensatz zu den meisten Konkurrenten konnte sich Hengmith in den entscheidenden Rennen nicht auf Unterstützung einer Mannschaft verlassen zumal er momentan der einzige Topfahrer beim RSC ist.

 

 

Einzelzeitfahren über 26,0 km Pfünz-Böhming-Pfünz am 21.07.2004

       

Männer

Name

Verein

Zeit/Minuten

1.

Senge David

RSC Ingolstadt

36:07.10

2.

Neumeier Jürgen

RSC Ingolstadt

37:59.19

3.

Hengmith Klaus

RSC Ingolstadt

38:56.54

4.

Ziegaus Ralph

RSC Ingolstadt

39:14.88

5.

Böhm Helmuth jun.

ohne Verein

40:29.08

Senioren 3/4

 

 

 

1.

Böhm Helmuth

ohne Verein

40:55.72

2.

Stapf Leo

RSC Ingolstadt

41:29.76

3.

König Joachim

RSC Ingolstadt

44:02.25

4.

Guttenberger Hermann

RSC Ingolstadt

49:00.54

5.

Jäckl Josef

RSC Ingolstadt

49:06.92

Jugend U17

 

 

 

1.

Diepold Tobias 

RSC Ingolstadt 

45:37.29 

       

Schüler U15 über 13 km

 

 

 

1.

Richter Alexander

RSC Ingolstadt

28:45.40

       
       

 

 

Klaus Hengmith bester Allrounder bei den Bayerischen Bahnmeisterschaften 2004

                       Silber in der 4000 m Mannschaftsverfolgung, Silber im Sprint, Silber in der 4000 m Einerverfolgung, Bronze im Mannschaftssprint, Bronze im 1000 m Zeitfahren, ein fünfter Platz im Zweier Mannschaftsfahren und 14. beim abschließenden Punktefahren.

Eine äußerst erfreuliche Ausbeute bei einer sehr heißen Bahnmeisterschaft, bis zu 37 Grad waren zu messen im Niederpöringer Radsportoval. Ein dicht gedrängtes Programm hatten die Bahnspezialisten zu bewältigen. In sieben Disziplinen wurden die Meister gesucht Hengmith war der einzige Athlet der bei allen sieben an den Start ging und er hinterließ den besten Eindruck." Leider war in diesem Jahr kein Meistertitel drin und meine Serie, jedes Jahr mindestens ein Titel, ist nun nach fünf erfolgreichen Jahren gebrochen, ja so ist der Sport!"

  

                                                          Radsport-Elite kämpft um den Ingolstädter Straßenpreis

    

300 Radsportler aus dem gesamten Bundesgebiet sowie aus dem benachbarten Ausland Österreich, Tschechien und sogar die iranische Nationalmannschaft, die den Straßenpreis    als Qualifikationsrennen für Olympia braucht, kämpfen am Sonntag in Wettstetten um den Ingolstädter Straßenpreis. 130 Fahrer der GSIII/Elite A/B/C- Klasse  werden ab 10.00 Uhr  einen Hauch von „Tour de France" auf dem 15,9 km langen Rundkurs mit Start und Ziel in Wettstetten verbreiten. 111,3 km – siebenmal – müssen der heimtückische Anstieg von Wettstetten nach Böhmfeld und die 10%ige Steigung aus dem Katzental heraus bewältigt werden. Mit im Feld der Elite GSIII/A/B/C  die Ingolstädter  Klaus Hengmith, David Senge Johannes Kramer und Ralph Ziegaus vom ausrichtenden RSC Ingolstadt.

Klaus Hengmith, der sich derzeit in Topform befindet, hat sich in den vergangenen Wochen durch gute Platzierungen in Neuötting 8. und Pfarrkirchen 6. zwei wichtige Punkte zum vorzeitigen Klassenerhalt Elite A für die nächste Saison gesichert. Er möchte das Rennen vor heimischem Publikum unbedingt gewinnen. „Zweimal war ich schon 2., dieses mal habe ich drei Helfer mit David Senge, Johannes Kramer und Ralph Ziegaus, die drei wissen wie man Rennen fährt, haben auch sie bereits die ersten Aufstiegspunkte  für die B-Klasse".

Um 10.03 Uhr wird dann die Seniorenklasse 2 um den Preis der Sparkasse Ingolstadt in die 4 Runden langen 63 km geschickt. Um 10.06 Uhr starten die Senioren 3 und 4 mit 3 Runden über 47,7 km. Mit im Feld die beiden Ingolstädter RSC-Athleten Reinhold Neumeister und Wolfgang Hellwig, sie werden sicherlich um  die vorderen Plätze mitkämpfen. Das Ende der Radsportveranstaltung wird gegen 13.30 Uhr mit dem Zieleinlauf der Elite-Klasse sein.

 

 

Peter Hougardy RSC Ingolstadt holt sich den Titel im Cross Country

Bei der Bayrischen Mountain-Bike Meisterschaft in St. Englmar konnte sich Peter Hougardy vom RSC Ingolstadt erstmals den Titel im Cross Country bei den Senioren II sichern. Auf der fahrtechnisch sehr anspruchsvollen Strecke gelang es ihm in der 3. von 5 Runden, sich von der Konkurrenz abzusetzen. Bis ins Ziel baute er den Vorsprung auf 45 Sekunden aus und gewann schließlich vor Georg Neumaier (Team Baier Landshut) und Günter Wittmann (RSC Kempten).

 

 

Senge und Ziegaus vom RSC Ingolstadt punkten in Landshut

Landshut Mehr als 150 Fahrer kämpften bei der 28. Auflage des „Großen Landshuter Straßenpreises" am vergangenen Sonntag auf den selektiven 6,5-Kilometer-Rundkurs am Adlkofener Eglberg um Punkte und Prämien und gaben den zahlreichen Zuschauern an der Strecke einen kleinen Vorgeschmack auf die am Wochenende beginnende „Tour de France". Im Hauptrennen der Elitefahrer musste der, landschaftlich schön gelegene, Rundkurs siebzehn mal, was einer Distanz von 114 Kilometer entspricht, absolviert werden. Dabei waren pro Runde circa 100 Höhenmeter zu bewältigen, die sich im wesentlichen auf den rund 1,5 Kilometer langen "Zielberg" verteilten. Das gleichmäßig hohe Tempo und zahlreiche Ausreißversuche konzentrierten die Trennung von „Spreu und Weizen" auf eben diesen Anstieg zum Zielberg.Die beiden für den RSC Ingolstadt startenden Athleten David Senge und Ralph Ziegaus sorgten maßgeblich dafür das keiner der häufigen Vorstöße Erfolg hatte und somit eine finale Entscheidung am letzten Anstieg gewährleistet war. Lediglich zwei Fahrer konnten sich in der letzten Runde absetzen und einen knappen Vorsprung in das Ziel retten. Im Zielsprint des stark dezimierten Hauptfeldes erreichte David Senge den 9. sowie Ralph Ziegaus den 10. Rang und sicherten sich somit wertvolle Punkte für den Aufstieg. Sieger wurde mit einer Zeit von 2:52:19 der für das RC Wendelstein startende Matthias Lastowsky.

 

 

RSC Radsportler David Senge, Ralph Ziegaus auf Titeljagd

 Fusch (A) / Ingolstadt  Fusch, direkt an der Großglockner Hochalpenstrasse gelegen, war Startort zum  9. Internationalen Glocknerkönig. Ein 27 Kilometer langes Bergzeitfahren, mit einer durchschnittlichen Steigung von 12 Prozent und einer Höhendifferenz von 1694 m hinauf über die höchste Alpenstrasse (2400m) Österreichs, stand auf dem Programm. Das über 2000 Mann starke, international besetzte Teilnehmerfeld hatte im Verlauf des Wettkampfes mit widrigen Witterungsbedingungen zu kämpfen. So mussten die Akteure ab einer Höhe von 1600 Meter mit einsetzendem Niederschlag, der später in Schneefall überging, kämpfen.

Trotz dieser Wetterkapriolen gelang es den beiden Ingolstädtern bei Ihrer Premiere in Österreich zu überzeugen. Ralph Ziegaus (Jg. 79) platzierte sich mit einer Zeit von 1:32:42 auf den 44. Gesamtrang, David Senge (Jg. 79) gar auf den 31. Gesamtrang nach einer Nettozeit von 1:29:50. Neuer Glocknerkönig wurde in einer Zeit von1:16.03 der Österreicher Frauenschuh Thomas.

Die Organisatoren bewerteten den Verlauf des Großereignisses, trotz der ungünstigen Witterung, als gelungen und freuten sich dieses Jahr erstmals die „2000-Teilnehmer-Marke“ überschritten zu haben.

 

 

Bergzeitfahren über 3 km Gungoldinger Berg am 13.06.2004

       

Männer

Name

Verein

Zeit/Minuten

1.

Senge David

RSC Ingolstadt

06:47.53

2.

Hengmith Klaus

RSC Ingolstadt

07:00.53

3.

Ziegaus Ralph

RSC Ingolstadt

07:02.98

4.

Beck Andreas

FC Hitzhofen

07:38.47

5.

Wirth Michael

RSC Ingolstadt

07:54.73

6.

Mliki Mohamed

RSC Ingolstadt

08:14.22

7.

Neumeier Jürgen

RSC Ingolstadt

08:29.17

Senioren 3/4

 

 

 

1.

Stapf Leo

RSC Ingolstadt

08:58.34

2.

König Joachim

RSC Ingolstadt

09:21.09

3.

Guttenberger Hermann

RSC Ingolstadt

10:11.28

4.

Jäckl Josef

RSC Ingolstadt

10:41.19

Schüler U15

 

 

 

1.

Richter Alexander

RSC Ingolstadt

15:44.85

 

 

Einzelzeitfahren über 4,5 km Pfünz zur B 13 am 15.05.2004

Männer Name Verein Zeit/Minuten
1. Hengmith Klaus RSC Ingolstadt 05:43.41
2. Kramer Johannes RSC Ingolstadt 05:55.86
3. Senge David RSC Ingolstadt 05:56.05
4. Neumeier Jürgen RSC Ingolstadt 06:20.94
5. König Thomas RSC Ingolstadt 06:22.62
6. Ziegaus Ralph RSC Ingolstadt 06:26.58
7. Böhm Helmut jun. Schrobenhausen (o.V.) 06:33.31
8. Wirth Michael RSC Ingolstadt 06:39.15
9. Beck Andreas FC Hitzhofen 06:40.61
10. Mliki Mohamed RSC Ingolstadt 06:58.80
Senioren 3/4      
1. Stapf Leonhard RSC Ingolstadt 06:38.93
2. Böhm Helmuth sen. Schrobenhausen (o.V.) 06:47.57
3. König Joachim RSC Ingolstadt 07:19.10
4. Guttenberger Hermann RSC Ingolstadt 07:23.93
5. Jäckl Josef RSC Ingolstadt 07:59.89
       
Schüler U15      
1. Richter Alexander RSC Ingolstadt 10:14.51
       
       

 

RSC Radsportler Peter Hougardy holt sich den Titel im Duathlon

Über 100 Teilnehmer starteten bei der Oberbayrischen Meisterschaft im Duathlon in Mühldorf am Inn über die Distanz von 8.6 km  Laufen,  38 km Rad und erneut 4.6 km Laufen. Bei kühlen und windigen äußeren Bedingungen konnte sich souverän in neuem Streckenrekord von  1:41:15 Vorjahressieger Wolfgang Schober vom VfL Kaufering durchsetzen. Die Damenwertung entschied Katrin Esefeld von der LG  Mettenheim in 2:01:53 für sich. Peter Hougardy vom RSC Ingolstadt erreichte in 1:51:28 den 8. Platz, was zugleich den Titel in der Altersklasse  M40 vor Franz Staudhammer vom TSV Bad Endorf (1:51:50) bedeutete. Bei der   Bayrischen Meisterschaft am 1.5. in Seubersdorf i.d.Opf.  gilt es nun, diese gute Leistung zu bestätigen.

 

 

Einzelzeitfahren über 20,5 km Pfünz-Arnsberg-Pfünz am 20.09.2003

Männer

Name Verein Zeit/Minuten
1. Hengmith Klaus RSC Ingolstadt 28:04.74
2. Senge David RSC Ingolstadt 28:10.62
3. Hougardy Peter RSC Ingolstadt 31:27.84
4. Behrend Marc DRC Ingolstadt 32:51.85
5. Leinweber Markus RSC Ingolstadt 35:47.08
Senioren 3/4      
1. Stapf Leo RSC Ingolstadt 33:00.41
2. Guttenberger Hermann RSC Ingolstadt 35:54.46
3. Hackner Paul RSC Ingolstadt 37:16.93
4. Jäckl Josef RSC Ingolstadt 38:30.81
Junioren U19      
1. Neumeier Jürgen RSC Ingolstadt 31:08.94
Damen      
1. Hirschberger Uschi DRC Ingolstadt 36:52.43
Schüler U13 - 12 km      
1. Richter Alexander RSC Ingolstadt 28:52.87

 

Bergzeitfahren über 7,4 km in Aicha am 06.09.2003

Männer

Name

Verein

Zeit/Minuten

1. Senge David RSC Ingolstadt 11:33.27
2. Hengmith Klaus RSC Ingolstadt 12:04.45
3. Ziegaus Ralph RSC Ingolstadt 12:36.03
3. Hougardy Peter RSC Ingolstadt 12:46.19
5. Leinweber Markus RSC Ingolstadt 14:04.01
Senioren 3/4      
1. Stapf Leo RSC Ingolstadt 14:24.94
2. Guttenberger Hermann RSC Ingolstadt 16:11.70
3. Jäckl Josef RSC Ingolstadt 16:23.47
Junioren      
1. Neumeier Jürgen RSC Ingolstadt 13:09.45
Schüler U13      
1. Richter Alexander RSC Ingolstadt 22:56.29
       
       
       
       

Bergzeitfahren über 3 km Gungoldinger Berg am 13.06.2003

Männer Name Verein Zeit/Minuten
1. Senge David RSC Ingolstadt 06:29.47
2. Hengmith Klaus RSC Ingolstadt 06:57.93
3. Hougardy Peter RSC Ingolstadt 07:12.27
4. Kramer Johannes RSC Ingolstadt 07:30.63
5. Wirth Michael RSC Ingolstadt 07:54.44
Senioren III/IV      
1. Stapf Leonhard RSC Ingolstadt 09:12.07
2. Guttenberger Hermann RSC Ingolstadt 10:30.78
3. Jäckl Josef RSC Ingolstadt 11:11.34
Junioren      
1. Neumeier Jürgen RSC Ingolstadt 07:42.92

 

Einzelzeitfahren über 4,5 km von Pfünz zur B 13 am 03.05.2003

Männer Name Verein Zeit/Minuten

1.

Hengmith Klaus RSC Ingolstadt 06:10.81
2. Senge David RSC Ingolstadt 06:19.14
3. Hougardy Peter RSC Ingolstadt 06:57.21
4. Mliki Mohamed RSC Ingolstadt 07:10.77
5. Wirth Michael RSC Ingolstadt 07:12.35
6. Buck Andre RSC Ingolstadt 07:20.50
Senioren IV      
1. Guttenberger Hermann RSC Ingolstadt 07:52.96
2. Jäckl Josef RSC Ingolstadt 08:32.22
Senioren V      
1. Appel Martin RSC Ingolstadt 12:31.95
Junioren      
1. Neumeier Jürgen RSC Ingolstadt 06:41.40
Schüler      
1. Richter Alexander RSC Ingolstadt 10:37.29

 

Bergzeitfahren über 7,4 km in Aicha am 07.09.2002

Männer Name Verein Zeit/Minuten
1. Senge David RSC Ingolstadt 11:46.96
2. Hengmith Klaus RSC Ingolstadt 11:52.05
3. Ziegaus Ralph RSC Ingolstadt 12:17.05
4. Hougardy Peter RSC Ingosltadt 12:36.33
5. Mliki Mohamed RSC Ingolstadt 13:45.52

Senioren IV

     
1. Guttenberger Hermann RSC Ingolstadt 15:39.72
2. Jäckl Josef RSC Ingolstadt 16:51.41

Jugend/Junioren

     
1. Neumeier Jürgen RSC Ingolstadt 14:07.23

 

Einzelzeitfahren über 13,1 km von Arnsberg nach Pfünz am 31.08.2002

Männer

Name

Verein

Zeit/Minuten

1. Hengmith Klaus RSC Ingolstadt 18:02.10
2. Ziegaus Ralph RSC Ingolstadt 19:23.69
3. Hougardy Peter RSC Ingolstadt 19:50.49
4. Mliki Mohamed RSC Ingolstadt 21:13.87
Senioren IV      
1. Jäckl Josef RSC Ingolstadt 24:13.31
Jugend/Junioren      
1. Neumeier Jürgen RSC Ingolstadt 19:17.80

 

Bergzeitfahren über 3 km am Gungoldinger Berg vom 09.06.2002

Männer

Name

Verein

Zeit/Minuten

1.

Hügel Werner

TSV Gaimersheim

06:33.33 *

2.

Hengmith Klaus

RSC Ingolstadt

06:48.34

3.

Hougardy Peter

RSC Ingolstadt

06:53.92

4.

Senge David

RSC Ingolstadt

06:54.57

5.

Ziegaus Ralph

RSC Ingolstadt

06:54.92

6.

König Thomas

RSC Ingolstadt

07:21.66

7.

Mliki Mohamed

RSC Ingolstadt

07.41.91

8.

Buck Andre

RSC Ingolstadt

08:14.22

9.

Siebler Hans

RSC Ingolstadt

08:33.61

Senioren IV

 

 

 

1.

Guttenberger Hermann

RSC Ingolstadt

09:52.22

 

 

 

 

Jugend/Junioren

 

 

 

1.

Neumeier Jürgen

RSC Ingolstadt

07:43.37

Schüler U13

 

 

 

1.

Richter Alexander

RSC Ingolstadt

13:29.18

* außer Konkurrenz

 

David Senge gewinnt großes Steigerwaldradrennen

Zwangsaufstieg in die Eliteklasse „B"

Lisberg – der für den Radsportclub Ingolstadt startende Eichstätter Maschinenbaustudent David Senge hat sich einen Traum erfüllt. „Lisberg war mein erstes Radrennen vor zwei Jahren, das wollte ich immer mal gewinnen", so der überglückliche Gewinner. 200 Elite-Amateure gingen in Lisberg auf die 14,2 km lange Runde. Neunmal musste der 8%ige Anstieg durch Lisberg bewältigt werden. Nach 127,8 km hatte David Senge die beste Taktik. Er entschied sich für den längeren Weg, am linken Rand der rechts abbiegenden Zielgerade überspurtete er die Konkurrenz und war an der Ziellinie 20 m vor dem zweitplazierten Andreas Nägele, VC Mindelheim. Mit der Zeit der Sieger  3:02 Std. wurde RalphZiegaus, RSC Ingolstadt, dreiundzwanzigster, der in Spitzengruppe des noch 70 Mann starken Restfeldes ins Ziel rollte. Für David Senge bedeutet der Sieg in Lisberg gleichzeitig den Aufstieg in die Elite B-Klasse, die zweithöchste Rennsportklasse im Radsport-Weltverband UCI.

 

Einzelzeitfahren über 4,8 km Pfünz zur B 13 am 01.05.2002

Männer Name Verein Zeit/Minuten

1.

Hengmith Klaus RSC Ingolstadt 5:53.32

2.

Senge David RSC Ingolstadt 6:05.19

3.

Beck Andreas FC Hitzhofen 6:35.53

4.

Ziegaus Ralph RSC Ingolstadt 6:37.98

5.

Hougardy Peter RSC Ingolstadt 6:56.83

6.

Mliki Mohamed RSC Ingolstadt 7:34.64
Senioren IV      

1.

Guttenberger Hermann RSC Ingolstadt 7:21.21

2.

Jäckl Josef RSC Ingolstadt 8:37.02
Jugend/Junioren      

1.

Neumeier Jürgen RSC Ingolstadt 6:11.64
Schüler U13      

1.

Richter Alexander RSC Ingolstadt 11:05.57

 

Einzelzeitfahren über 16,2 km Böhming-Pfünz am 16.09.2001

1.

Hengmith Klaus

RSC Ingolstadt

23:40.38 

2.

Senge David

RSC Ingolstadt 26:52.92 

3.

Ziegaus Ralph RSC Ingolstadt 27:41.43 

Senioren IV

     

1.

Guttenberger Hermann RSC Ingolstadt 29:01.36

2.

Jäckl Josef RSC Ingolstadt 34:48.05

Jugend/Junioren

     

1.

Neumeier Jürgen RSC Ingolstadt 27:24.88

2.

Schmöller Christoph RSC Ingolstadt 30:03.13
Schüler U11      

1.

Richter Alexander RSC Ingolstadt 48:12.48 
 

Ergebnis Bergzeitfahren über 3 km am Gungoldinger Berg vom 24.06.2001

Männer Name Verein Zeit/Minuten

1.

Hengmith Klaus RSC Ingolstadt 06:49.50

2.

Senge David

RSC Ingolstadt 06:55.18 

3.

Kreis Florian TV Münchsmünster 07:55.21

4.

Hillebrandt Jörg RSC Ingolstadt 09:06.70

5.

Münch Robert - 09:25.61

6.

Kirchhammer Thomas RSC Ingolstadt 09:56.18
Senioren 3/4      

1.

Guttenberger Hermann RSC Ingolstadt 08:59.98

2.

Jäckl Josef RSC Ingolstadt 11:25.18
Jugend      

1.

Neumeier Jürgen RSC Ingolstadt 08:15.29
Schüler U11      

1.

Richter Alexander

RSC Ingolstadt 15.46.51
Schüler U13      

1.

Kirchhammer Stefan RSC Ingolstadt 14:39.64
Schüler U15      

1.

Kirchhammer Benedikt RSC Ingolstadt 12:44.69

 

 

   Klaus Hengmith siegte erneut beim Zeitfahren

Zum vierten Mal in Folge konnte Klaus Hengmith vom veranstaltenden Radsportclub Ingolstadt das Zeitfahren im Pfünzer Tal über 4,8 km mit 6:27.63 Min. für sich entscheiden. Nur der böige Gegenwind war für ihn ein ernst zu nehmender Gegner. Zweiter wurde der Aichacher Elite-Amateur Erwin Bronauer mit 06:47.35 Min. vor David Senge und Thomas König, beide RSC Ingolstadt. In der Jugend/Juniorenklasse verwies der Rennsportneuling Jürgen Neumeier, RSC Ingolstadt, mit 07:31.18 Min. den Juniorenfahrer Christoph Schmöller, 07:56.64 Min., auf Platz zwei. Der älteste Teilnehmer, Martin Appel (84 Jahre), 13:25.40 Min. lieferte sich mit dem jüngsten Teilnehmer, dem erst 10-jährigen Alexander Richter, 12:02.62 Min., beide RSC Ingolstadt, ein Duell gegen die Uhr.

 

             

Ergebnis Einzelzeitfahren über 4,5 km von Pfünz zur B 13 am 13. Mai 2001

Männer Name Verein Zeit/Minuten

1.

Hengmith Klaus

RSC Ingolstadt 06:27.63 

2.

Bronauer Erwin Radteam Aichach 2000 06:47.35 

3.

Senge David

RSC Ingolstadt 06:55.49 

4.

König Thomas

RSC Ingolstadt 06:58.98 

5.

Ziegaus Ralph

RSC Ingolstadt 07:40.04 

6.

Mliki Mohamed

RSC Ingolstadt 07:45.33 

7.

Müller Daniel

RSC Ingolstadt 08:08.42 

8.

Neumeister Reinhold

RSC Ingolstadt 08:30.00 
Senioren 4 . . .

1.

Guttenberger Hermann

RSC Ingolstadt 08:05.19 
Senioren 5 . . .

1.

Appel Martin

RSC Ingolstadt

13:25.40

Jugend/Junioren . . .

1.

Neumeier Jürgen

RSC Ingolstadt 07:31.18 

2.

Schmöller Christoph

RSC Ingolstadt 07:56.64 
Schüler U13 . . .

1.

Weigert Philipp

TSV Gaimersheim 07:50.59 

Schüler U11

.

. .

1.

Richter Alexander RSC Ingolstadt 12:02.62 

 

 

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Thomas Krön im Spurt der Schnellste  - Klaus Hengmith erneut Stadtmeister

 290 Radsportler in acht Klassen gingen beim Ingolstädter Herbstpreis bei idealem Radsportwetter auf dem schweren 16 km langen Rundkurs von Wettstetten über Böhmfeld und Schelldorf zurück nach Wettstetten an den Start. Die Hauptklasse mit 120 Elitefahrern aus ganz Deutschland hatten insgesamt 95,4 km zu bewältigen. Das Tempo des geschlossenen Feldes war so hoch, dass es keinem der Fahrer gelang, einen entscheidenden Vorstoß zu fahren und das Feld zu sprengen. Einzelne Ausreißversuche wurden vom Feld der Elitefahrer sofort gekontert, so dass es am Ende zu einer Massenankunft kommen musste. Im Sprint hatte Thomas Krön, RMV Concordia Strullendorf, die schnellsten Beine und gewann mit einer Radlänge vor Christian Huber, Veloteam 2000 Landshut. Klaus Hengmith vom RSC Ingolstadt, der mit der Spitze ins Ziel fuhr, erreichte den 23. Platz und wurde damit zum drittenmal in Folge Stadtmeister.

Eindeutiger war die Entscheidung bei den Jugendfahrern. Hier bildete sich bald eine Spitzengruppe aus sechs Fahrern, die die vor ihnen gestarteten Juniorenfahrer ein- und überholte. Im Sprint der Sechsergruppe konnte sich eindeutig Sebastian Schwager, bike sport Ansbach, vor Daniel Braun, VCR Regensburg, und Thomas Schottermeyer, bike sport Ansbach, durchsetzen. Christian Batz, TSV Gaimersheim, erreichte im Hauptfeld den achten Rang. Bei den Junioren, die es sehr gelassen angingen und mit einem Schnitt von 37 km/h unter ihrem Können fuhren, gewann David Häfner vor Gordon Leimeister, beide RV Union Nürnberg, und Andreas Schillinger, RSG Vilstal.

Erstklassigen Radsport gab es bei den Seniorenklassen II, III und IV. Bei den Senioren IV gelang es Fritz Fleischer, RC Weiss Blau München, sich im Alleingang vom Feld abzusetzen und den zweitplazierten Hans Unterguggenberger, RC Union UGB Wörgl, drei Minuten hinter sich zu lassen. Dritter wurde der Kulmbacher Rüdiger Metz. Die Seniorenklasse III war sich während des Rennens uneinig und ließ es auf einen langgezogenen Sprint ankommen, wobei sich Marian Woda, RSG Augsburg, klar vor Werner Krappweis, RV Sturmvogel München, und Walter Kramp, Radteam Aichach 2000, durchsetzen konnte.

Knapper war die Entscheidung bei den Senioren II, die ebenfalls wie die Senioren III und IV 47,7 km zurückzulegen hatten und den Sieg im Sprint ausfuhren. Am Ende hatte der Augsburger Christoph Franiak einen klaren Vorsprung vor Gerhard Hack, RSG Frankfurt, und dem drittplazierten Hannes Stocklauser, TSV Erding. Manfred Böhm, TSV Gaimersheim, belegte den 5. Platz. 

 

 

                Klaus Hengmith in die B- Klasse aufgestiegen    

                                                       

                                                                                                                                                                               DK In nur drei Wochen hat der Spitzenradsportler des RSC Ingolstadt, Klaus Hengmith (vorne), den Sprung in die   B-Klasse Geschafft. Mit fünf Platzierungen unter den ersten zehn, und zwar beim Ingolstädter Straßenpreis (7. Platz), beim Kriterium in Ergolding (5.), in Ampfing (10.) in Vöhringen (5.) und beim Straßenrennen in Grafenau (6.), hat er die schwierige Hürde des Bundes Deutscher Radfahrer gemeistert. Aber auch auf der Radrennbahn in Augsburg demonstrierte Hengmith seine ansteigende Form. Mit zwei Siegen beim Rapp-Cup und einem dritten Platz bei der Bayer. Meisterschaft in der Vierermannschaftsverfolgung konnte er bis jetzt seine Allrounderqualitäten unter Beweis stellen.

 

 

 

 
  

 

Jörg Hillebrandt,ein neuer Stern am Radsporthimmel

Erst seit Anfang diesen Jahres sitzt er im Rennsattel. Mit einem vieren Rang beim Rapp-Cup in Augsburg, einen 15. Platz beim Rennen um das Olympia-Radstadion und zuletzt mit einem 8. Platz beim Eckerlein-Preis einem bundesoffenen Kriterium in Augsburg konnte sich der erst 16jährige Nachwuchsfahrer in die Spitze der Bayerischen Juniorenelite hineinfahren.

 

                                                                                                                                                                                                                                                                     

Gerade  aus dem Juniorenlager in die U 23 aufgestiegen konnte sich Klaus Hengmith vom RSC Ingolstadt in die Spitze derbayerischen Elite gut einreihen. Dies unterstrich der RSC-Athlet mit sehr guten Plazierungen bei der Bayerischen Bahnmeisterschaft in Niederpöring. Mit einem 4. Platz in der Mannschaftsverfolgung, einem 5. Platz in der 4000 m Einerverfolgung und einem 7. Platz im 1000m Zeitfahren konnte er seine Allroundqualitäten beeindruckend unter Beweis stellen.


      

 

hmd
Radsportclub startet in die neue Saison

Während die lizenzierten Rennfahrer schon seit drei Wochen um die Plätze kämpfen, wird
für den Breitensport am Sonntag, 26. April, um 09.00 Uhr traditionsgemäß mit dem Anradeln
der Startschuß gegeben.
Die erste von ca. 20 weiten Touren, die in der Regel zwischen 70 und 120 km lang sind und
in einer Jahrestourenwertung zusammengefaßt werden, geht über 75 km nach Pirkenbrunn.
Am Ende des Jahres werden dann die Sportler für die erreichten Strecken mit Bronze-,
Silber- oder Goldpokalen geehrt.
Die Anradelstrecke führt von Ingolstadt nach Vohburg-Münchsmünster-Marching-Pirkenbrunn-
Mendorf-Westerhofen und endet gegen 12.00 Uhr am Högnerhäusl in Wettstetten.

Die Vereinsmeisterschaft wird wie bisher in sechs Rennen ausgetragen - je zwei Einzelzeit-
fahren, Bergzeitfahren und Straßenrennen.
Mit dem Einzelzeitfahren über 4,6 km von Pfünz zur B 13 wird am 1. Mai diese Rennserie ge-
startet. Alle rennsportbegeisterten Radfahrer aus der Region sind zu diesen Veranstaltungen
eingeladen.

Donau Kurier Ingolstadt
Sportredaktion

hmd
Bergzeitfahren des RSC am Samstag bei Aicha

Am Samstag veranstaltet der Radsportclub Ingolstadt bei Aicha in der Nähe von
Wellheim das erste Bergzeitfahren der Saison. Start ist um 16 Uhr. Die 7,4 km lan-
ge, einmal zu durchfahrende Runde führt von Aicha über Biesenhard und Hard
zurück zum Startpunkt. Gleichzeitig ist dies das dritte Wertungsrennen zur
Vereinsmeisterschaft, in der Dieter Schmucker und Klaus Hengmith punktgleich
(39) in Führung liegen. Teilnehmen können alle Radsportler der Region. Es be-
steht Helmpflicht.


Donau Kurier Ingolstadt
Sportredaktion

Klaus Hengmith fährt Bestzeit beim 1. Zeitfahren in der Region

Keine besonders schwere Aufgabe war es für den bayerischen Vizemeister
im Zeitfahren in seiner Spezialdisziplin über 4000 m Einerverfolgung auf der
4,5 km langen Zeitfahrstrecke durch das Pfünzertal die Konkurrenz hinter
sich zu lassen. Mit einer Zeit von 06:15.54 Min. verwies der RSC-Athlet
Erwin Bronauer mit 8 Sekunden Rückstand auf den zweiten Platz, gefolgt
von Dieter Schmucker und Leo Stapf.
In der Juniorenklasse gaben die beiden Rennsport-Neulinge Jörg Hillebrandt
(06:48.89 Min.) und Benjamin Kupp (07.00.34 Min.) einen guten Einstand, zu-
mal der doch starke Gegenwind keine Rekordzeiten zuließ.
Bei den Senioren I plazierte sich Werner Hügel vor Stephan Schwerdt und
Markus Mayer.

Ausgezeichnet präsentierten sich die beiden RSC-Senioren bei der Bayerischen
Straßenmeisterschaft in Scheyern. Nach 66 anstrengenden, selektiven Kilometern belegte
Dieter Schmucker einen hervorragenden 5. Platz. Leo Stapf beendete das Rennen als sechster
noch vor dem zweifachen Weltmeister und frischgebackenen Europameister Otto Altweck,
der als siebter den Zielstrich überfuhr.

 

Donau Kurier Ingolstadt
Sportredaktion

hmd

180 km Rund um Ingolstadt - eine Radsportveranstaltung ganz besonderer Art
 

Am Donnerstag, den 21. Mai, treffen sich in Ingolstadt Ausdauer-Radsportler aus ganz Deutsch-
land zu einer der längsten Radtouristikfahrten im geschlossenen Verband. Der Bund Deutscher
Radfahrer vergibt dafür 4 Punkte für die Jahreswertung.
Teilnehmen an dieser Veranstaltung des RSC....................................................................