Welt-Anti-Drogen-Tag am 26. Juni:

Ecstasy - Ekstase mit Folgen

AOK informiert zu Suchtgefahren

Placebo oder Drogenhammer? Die meist jugendlichen Konsumenten von Ecstasy wissen nicht, was sie sich mit der unschuldigen weißen Tablette eingehandelt haben. Denn synthetische Drogen werden in Labors meist illegal hergestellt und daher besteht die Gefahr, daß die Pillen verunreinigt oder falsch dosiert sind. Besonders risikoreich ist der Mischkonsum der verschiedenen Rauschmittel mit Alkohol.

"Chemische Hilfsmittelchen können niemals die Ursachen von Problemen beseitigen. Die AOK verurteilt Betroffene nicht, sondern will deutlich machen, daß ein Leben ohne Drogen mehr Lebensqualität bedeutet. Sie will vermitteln, daß es Spaß macht, gesund zu bleiben, und daß Drogen ein überflüssiges und unnötiges Risiko sind", so jetzt Jürgen Ringelhann, bei der Ingolstädter AOK-Direktion verantwortlich für die Gesundheitsförderung.

Deshalb will die AOK mit ihren Informationen über Ecstasy und andere Drogen, über Sucht und deren Ursachen aufklären sowie die Wahrnehmung für Persönlichkeitsprobleme und Suchtgefährdungen schärfen. Speziell für den Unterricht an Schulen hält die AOK daher Medien bereit. Neben der neuen Broschüre "Techno - Parties - Drogen" und Poster gibt es Foliensätze sowie Medienpakete. Sie sollen den Jugendlichen die spezielle Gefahr von Drogen vor Augen führen und Lehrkräften die Unterrichtsgestaltung erleichtern. "Wer dazu mehr wissen will, ruft einfach unsere Spezialistin, Elisabeth Wollny, die AOK-Sozialpädagogin, an!" - so Ringelhann.

AOK Ingolstadt


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