Tag der Rheumakranken am Samstag 14. Juni

Rheuma: Bewegung macht mobil

"Rheuma ist nicht eine Krankheit, sondern ein Sammelname, hinter dem sich etwa 450 verschiedene Krankheitsbilder verbergen",so Ingolstadts AOK-Direktor Josef Leiherer.

All diese Krankheiten haben etwas gemeinsam: sie treten am Bewegungssystem auf und verursachen dort große Schmerzen. Zirka 4 Millionen Menschen leben mit schweren rheumatischen Krankheiten. Schon bei kleinen Kindern kann es zu entzündlichen Gelenkerkrankungen kommen.

Erster Ansprechpartner für Patienten - so der AOK-Chef - sei natürlich der behandelnde Arzt. Er leitet die Behandlungen ein. Aber auch das eigene Mitwirken steht bei einer Therapie ganz oben. Das heißt vor allem Bewegung, Bewegung, Bewegung. Welches Bewegungsprogramm am sinnvollsten ist, sollte jedoch mit dem Arzt abgesprochen werden.

Oft tauchen auch Fragen auf über medizinische Maßnahmen, den Ablauf einer Rehabilitation oder andere Leistungen, wie zum Beispiel das Funktionstraining. Josef Leiherer: "Die AOK-Direktion Ingolstadt hat hierfür spezielle Ansprechpartner. Diese informieren auch über Leistungen anderer Kostenträger wie der gesetzlichen Rentenversicherungen und stehen mit Rat und Tat zur Seite, damit alles nahtlos ineinandergreift. Und die AOK-Direktion Ingolstadt kennt auch die Adresse der örtlichen Arbeistgemeinschaft und Beratungsstellen der Deutschen Rheuma-Liga, die Selbsthilfegemeinschaft der Rheumakranken!"

AOK Ingolstadt


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