Immer mehr Ingolstädter leben gesundheitsbewußt: Sie achten auf ihre Ernährung, geben das Rauchen auf oder "quälen" sich im Fitness-Studio. "Nur beim Impfschutz hält sich das Engagement in Grenzen" - so jetzt Ingolstadts AOK-Chef Josef Leiherer: "Viele Erwachsene denken, mit den Impfungen im Säuglingsalter sei der Fall erledigt. Doch das ist ein Irrtum!"
AOK-Apotheker am Impfschutz-Telefon
Anläßlich des diesjährigen Weltgesundheitstages am Montag, 7. April, bietet die AOK einen besonderen Service: AOK-Apotheker Wolfgang Adolf und seine Kolleginnen Ursula Kolb und Helgard Muckhoff stehen Rede und Antwort in allen Fragen zu empfohlenen Schutzimpfungen. Sie sind unter der Telefonnummer 089 / 62 73 04 04 von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr zu erreichen.
Impfschutz auffrischen
"Schutzimpfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Kinderlähmung
müssen auch im Erwachsenenalter regelmäßig aufgefrischt
werden. Denn nach etwa zehn Jahren geht der Impfschutz verloren",
so Josef Leiherer: "Wer den Impfschutz vernachlässigt,
begibt sich unnötig in Gefahr. Sind schwere Infektionskrankheiten
erst einmal ausgebrochen, lassen sich gravierende Gesundheitsschäden
oft nicht verhindern!" Das Risiko von Nebenwirkungen sei
dagegen bei Impfungen äußerst gering. "Wer sich
nicht sicher ist, ob sein Impfschutz reicht, sollte dem Hausarzt
bei nächster Gelegenheit seinen Impfpaß zeigen. Der
Arzt erkennt eventuelle Impflücken und kann entsprechende
Auffrischimpfungen vornehmen", erläutert Leiherer. Die
Kosten für Routineimpfungen übernimmt selbstverständlich
die AOK.
Herausgegeben von der AOK Bayern
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