Thema:

Der Einfluss von Tieren auf die Gesundheit und das Wohlbefinden
psychischer Patienten - Wie psychische Patienten darüber denken.

I. Vorwort:

Seit es die Menschheit gibt, spielen Tiere eine sehr wichtige Rolle. Die Menschen domestizieren seit langer Zeit Tiere, die sie brauchen. Früher wurden diese Tiere oft als Arbeitskraft verwendet, z.B. um schwere Sachen zu tragen, um auf dem Feld zu arbeiten usw. Bis heute werden Hunde zum Jagen eingesetzt und von der Polizei für die unterschiedlichsten Aufgaben verwendet. Nutztiere bilden heutzutage noch die Hauptressource der Ernährung. Man kann sagen, die Geschichte der Menschheit ist eine Geschichte des Menschen mit den Tieren. In der modernen Gesellschaft haben die Menschen normalerweise keinen direkten Kontakt zu Tieren. Aber zunehmend wird der Kontakt zu Tieren gesucht. Dies kann aus der erheblichen Umsatzsteigerung der Produkte für Tierbedarf, z.B. Tierfutter, Spielzeug etc... . und den steigenden Medizinkosten für die Tiere geschlossen werden. Hier zeigt sich, dass zwischen Menschen und Tieren nicht nur die Mensch-Tier- Beziehung existiert, sondern darüber hinaus die Menschen auch von den Tieren fasziniert sind. Seit den letzten Jahrzehnten berichten viele Mediziner aus ihrer Praxis in der Psychiatrie, dass Kontakte mit Tieren deutlich viel für psychisch behinderte Kinder z.B. autistische Kinder und psychisch kranke Patienten brachten. Der Kontakt mit Tieren erfüllt Funktionen, die die traditonelle Therapie nicht ausüben kann.
Diese Erscheinungen begeisterten mich sehr, und ich interessierte mich für die beeinflussenden Faktoren. Leider gibt es über die Ansichten der Patienten nur Berichte aus der Praxis, aber kaum aus der Forschung. Dabei stellen sich folgende Fragen :
1. Wie wichtig ist die Mensch-Tier-Beziehung?
2. Welche Rolle spielen Tiere für die Kliniken bzw. die Patienten?
3. Warum sind Tiere für die Behandlung von Bedeutung?
4. Gibt es in der Psychiatrie außer dem psychischen Analysieren und der pharmazeutischen Behandlung noch eine alternative Interaktion mit Tieren?
Für den Fall, dass keine Verbindungen zwischen Menschen und Tieren gefunden oder keine positiven Erfahrungen gemacht würden, stellt sich die Frage, wie die Beobachtung sich erklären lässt, dass Menschen von sich aus mit Tieren
zusammen leben. Welche Rolle spielen die Tiere, die von den Menschen versorgt werden, ohne dass diese sich über die zusätzliche Arbeit beklagen? Welche Attraktivität haben die Tiere, so dass die Menschen nicht auf sie verzichten möchten? Nach Abschluss meines Studiums arbeitete ich in der Psychiatrie. In der Praxis wird man oft durch die sich ständig wiederholenden Anfälle entmutigt. Psychisch Kranke haben fast nie die Möglichkeit von der Krankeit wegzukommen. Die Kranken müssen nicht nur mit der Krankeit kämpfen, sondern sie werden auch mit dem allmählichen Abbruch ihrer sozialen Beziehungen konfrontiert,da man oft ihre Verhaltensstörungen nicht akzeptiert. Auf der einen Seite brauchen die Kranken wegen ihres Krankenbildes starke soziale Unterstützung durch die Mitmenschen, auf der anderen Seite verlieren sie viele wichtige Beziehungen.

Nach Anfällen des Patienten kann die traditionelle Medizin für die psychische Rehabilitation nicht viel tun. Nach der akuten Phase beruhigt sie die Kranken mit Medikamenten und Psychotherapie. Aber die Möglichkeiten der traditionellen Medizin reichen oft nicht aus. Das Selbstvertrauen aufzubauen ist nicht leicht. Die Kranken brauchen jemanden, der sich ständig um sie kümmert. Aber Selbstvertrauen baut sich auch dadurch auf, dass die Kranken das Gefühl haben, gebraucht zu werden. Die Medizin kann nicht alles und kann auch nicht immer den Kranken begleiten. Tiere sind hingegen immer mit den Patienten zusammen. Patienten können sie fühlen, riechen, streicheln, trösten, mit ihnen schmusen sprechen usw.

Tiere gehen mit den Menschen viel natürlicher um als Menschen miteinander. Die Tiere akzeptieren die Menschen so wie sie sind. Mit Tieren zusammen werden die Menschen sich nicht beleidigt fühlen, weil die Tiere sich keine Urteile bilden. Der Umgang in Freiwilligkeit und Selbstbestimmung ist für den Menschen wichtig. Er bezieht sich auf das Sicherheitsgefühl und beseitigt Ängste. Denn vielen Patienten fehlen besonders diese ungehemmten Beziehungen. Die Wege zur Rehabilitation sind lang und schwer. In dieser Hinsicht können Tiere den Menschen sehr helfen. Das Dasein des Tieres ist für die Patienten konkret fassbar. Durch Riechen, Streicheln, durch Zuwendung mit Hilfe der Köpersprache lenken die Tiere die Patienten von ihrer eigenen, verschlossenen Welt ab.

Die Frage ist : Was aber führt zu einer positiven Einstellung der Menschen zu den Tieren? Welche Gefühle haben die Kranken tatsächlich?
Auf Grund der Krankheit können psychisch behinderte Kinder, schwer psychisch Kranke und autistisch Kranke, nicht klar sagen, wie sie sich beim Umgang mit den Tieren oder Haustieren fühlen. Aber die positiven Fälle aus der Praxis können nicht übersehen werden. Deshalb ist die Meinung der Patienten sehr wichtig. Das ist auch

der Grund, warum ich das Interview mit den ambulanten psychischen Patienten führte. Ich hoffe, dass die Mediziner durch die Aussagen der Patienten mehr über die Mensch-Tier-Beziehungen und deren Interaktionen erfahren und diese bei der weiteren Behandlung berücksichtigen können.

II. Das Ziel:

Das Ziel ist zu zeigen, ob Tiere aus der Sicht der Patienten für sie
eine besondere Bedeutung haben und ob die Tiere ihre Gesundheit
beeinflussen.

III. Methode

Es wurden 50 Patienten einer ambulanten psychiatrischen Praxis befragt. Die Umfrage wurde jeweils durch ein Gespräch ausgeführt. Die Patienten wurden gebeten, ein schriftliches Einverständnis auszufüllen und anschließend die Fragen zu ihren Erfahrungen, Eindrücken und den Einflüssen der Tiere auf sie zu beantworten.
Neben den Fragen mit auszuwählenden Antworten wurden auch einige Fragen
gestellt, die offene Antworten zulassen.

IV: Ergebnis:

Anhang A: Fragebogen für die Patienten
Anhang B: Tabelle der Antworten aus dem Fragebogen.
Von links nach rechts: Frage q1 bis q14
Von oben nach unten: Patient Nummer 1 bis 50
0 = Keine Antwort, 1-n = Angekreuzte Felder im Fragebogen

<1> Auswertung der Fragen 1 bis 5: die Erfahrungen mit Tieren

In welcher Situation haben die Patienten Kontakte zu Tieren, d.h.
haben sie zu Hause Tiere,
hatten sie früher zu Hause Tiere
oder haben sie niemals Tiere gehabt.
(Mehrfachnennung ist möglich)

a. allgemein
1. 50% haben zu Hause Tiere, entsprechend haben 50% keine Tiere zu Hause.
2. 88% haben oder hatten früher zu Hause Tiere.
b. ohne Tiere
1. 12 % aller Befragten, die zur Zeit keine Tiere halten, haben zu Hause nie Tiere gehabt.
2. 76% der Patienten, die zur Zeit keine Tiere halten, hatten früher zu Hause Tiere.
c. mit Tieren
1. 36% der Tierhalter haben zu Hause Hunde.
2. 48% der Tierhalter haben zu Hause Katzen.
3. 12% der Tierhalter haben zu Hause Vögel.
4. 28% der Tierhalter halten zu Hause andere Tiere.
5. 100% der Vögelhalter halten zu Hause auch noch weitere Tiere.
6. Von den Tierhaltern, die zu Hause eine zweite Tierart haben, halten 50%
Hunde und 75% Katzen.
7. 28 % der Tierhalter, die zur Zeit Tiere halten, hatten auch schon früher Tiere
8. 11.1% der Hundehalter hatten früher auch schon zu Hause Hunde.
22.2 % der Hundehalter hatten früher auch schon zu Hause Hunde / Tier.
8.3% der Katzenhalter hatten früher auch schon zu Hause Katzen.
33.3 % der Katzenhalter hatten früher auch shcon zu Hause Katzen / Tier.
d. Verteilung der Befragten in Gruppen nach Altersstufen:
1. 20-39 - jährige 30%, 40-59 -jährige 48%, 60 -jährige und darüber 22%
2. 27.3% der über 60 -jährigen haben momentan zu Hause Tiere
3. 63.7% der über 60 -jährigen hatten früher zu Hause Tiere.
 

<2> Auswertung der Frage 6: Hintergrund zu den Befragten, die gerne / oder nicht gerne Tiere um sich haben

1. Das Verhältnis zu Tieren
86% haben gerne Tiere um sich
0% haben nicht gerne Tiere um sich
8% haben nicht besonders gerne Tiere um sich
6% wissen es nicht.

2. Von den Befragten, die momentan Tiere zu Hause halten, haben alle gerne Tiere um sich.

3. a. Personen, die zur Zeit zu Hause keine Tiere haben:
72% von ihnen haben gerne Tiere um sich,
12% wissen es nicht,
16% haben nicht besonders gerne Tiere um sich und
0% haben nicht gerne Tiere um sich.

b. Personen, die nie zu Hause Tiere gehabt haben:
33.3% haben gerne Tiere um sich,
16.7% wissen es nicht,
50% haben nicht besonders gerne Tiere um sich und
0% haben nicht gerne Tiere um sich.
 

<3> Auswertung der Frage 7: Was schätzen Sie am Kontakt zu einem Tier oder was haben Sie nicht gern?

Die Erklärung:

A: 86% haben gerne Tiere um sich.

(1) Erklärungsversuche der Patienten, die zur Zeit zu Hause Tiere haben:
/Anmerkungen des Interviewers zum Patienten werden in schrägen
Strichen eingeschlossen /
Zusammenfassend kann man sagen:
Tiere sind freundlich, zärtlich, fröhlich, so lieb, bringen Freude. Man
fühlt sich nicht allein. Tiere verstehen die Menschen. Sie bauen eine
bedingungslose Beziehung zu Menschen auf. Sie geben ihre Freundschaft.

Wörtliche Aussagen der Patienten:

* "gefällt mir einfach"
* "gefühlsmässig"
* "Sie sind natürlich, treu zu Menschen."
/Diese Person mag nur die Tiere, die nicht in einem Käfig
leben./
* "Sie merken das, wenn's mir nicht gut geht."
* "Tiere können die Menschen beruhigen".
* "Wenn ich körperkrank war und die Tiere dabei waren, wurde ich
von den Tieren angekuschelt. Man fühlt sich wohl"
/Zitat eines Katzenbesitzers/
* "...macht Verantwortungen, sie sind lieb, sie können Gefühle
austauschen, sie sind Familienmitglied"
* "Hobby, Zeit vertreiben, mehr Beschäftigung "
/Zitat eines Hasenbesitzers/
* " mit Katzen kann man kuscheln. "
* "Der Hund freut sich, wenn man kommt. Es führt mich raus, drängen mich raus.
Es ist positiv. Es bringt doch etwas, wenn ich gehen muss."

Wörtliche Aussagen von Patienten, die 4-5 mal stationär aufgenommen worden
waren:
* "Sie machen uns Bewegung, Liebe, sind für mich wichtig."
* "Die Nähe des Tieres, fühlt man sich nicht allein "
"Versorgung ist eine sinnvolle Aufgabe."
* Für die "Fürsorge für ein Tier bekommt man die Zuwendung von
Seiten der Tiere"
* "Zutraulichkeit, sie haben mehr Verständnis für Menschen als
Menschen selbst"
"Gespräche mit Tieren"

(2) Erklärungsversuche der Patienten, die früher Tiere zu Hause hatten:
* " Nuetzlich " /die Frau eines Jägers/
* " Sie können mir Ablenkung bringen, Freude, Spaß "
* " aufheitern "
* " Sie sind treu, zärtlich. "
* " Sie sind zum Liebhaben. "
* " Bezug gerne zu einem Lebewesen "
* " Sie sind Familienmitglied "
* " Unterhalten, streicheln, schmusen können, Anhänglichkeit "
* " Man fühlt sich sehr glücklich, z.B. bei der Pflege und dem Umgang
mit Hasen "
* " Sie können mich trösten. Sie beruhigen mich "
* " Man hat das Gefühl, dass jemand da ist. "
* " Man freut sich, Zuwendung zu bekommen. "
* " Ich habe Freude an der Pflege. "
* " Anschmiegsamkeit " /Katzenbesitzer/
* " Spiel mit Hamster, in die Hand nehmen, anschauen, es ist schön."

(3) Die Meinungen der Patienten, die zu Hause nie Tiere hatten
Zusammenfassend kann man sagen:
Sie haben Angst vor Hunden, aber z.B. vor Hasen oder
Meerschweinchen haben sie keine Angst. Tiere sind sehr treu.
Wörtliche Aussagen der Patienten:
* " keine besondere Meinung "
* " mag keine Haare von Tieren "
 

B. 8% aller Befragten haben nicht sehr gerne Tiere um sich.

Ihre Begründung:
"Angst , vor z.B. Hunden"
" keinen besonderen Grund"
Von diesen 8 % haben 75% zu Hause nie Tiere gehabt.
 

C . 6% aller Befragten wissen nicht , ob sie gerne Tiere um sich haben.

Von diesen 6 % haben 33.3% zu Hause nie Tiere gehabt,
die anderen 66.7 % schafften sich als Erwachsene
Vögel an.
Ihre Begründung:
Sie mögen keine Tierhaare oder aber aus anderen hygienischen
Gründen.

<4> Auswertung der Frage 8: Was bringt ein Tier für Sie?

Zusammengefasst zeigt die Umfrage folgende Meinungen der Patienten:
38% der Patienten finden, ein Tier bringt sehr viel für sie.
46% der Patienten finden, ein Tier bringt viel für sie.
10% der Patienten finden, ein Tier bringt wenig für sie.
6% der Patienten finden, ein Tier bringt nichts für sie.
Diese Informationen werden im Folgenden weiter aufgeschlüsselt.

<5> Auswertung der Frage 9 : In welchem Bereich bringt ein Tier etwas für Sie?

(mehrfache Antworten sind möglich)

a. 24% aller Befragten erwarten, das Tiere für sie Gesprächspartner sein können.
Von diesen 24% haben 66.7% momentan zu Hause ein Tier, die Anderen hatten
früher Tiere.
b. 58% aller Befragten erwarten, dass Tiere für sie Freunde sein können.
Von diesen 58 % haben 48.3% momentan ein Tier zu Hause, 44. 8% hatten
Tiere, 6.9% haben nie Tiere zu Hause gehabt.
c. 40% aller Befragten erwarten, dass Tiere für sie Spielpartner sein können.
Von diesen 40 % haben 55% zu Hause ein Tier, 40% hatten früher zu Hause
Tiere, 5% haben nie Tiere gehabt.
d. 18% aller Befragten erwarten, dass Tiere für sie Beschützer sein können.
Von diesen 18% haben 55.6% zu Hause Tiere, die anderen hatten früher Tiere.
e. 62% aller Befragten erwarten, dass sie sich zusammen mit Tieren nicht
allein fühlen.
Von diesen 62% haben 64.5% zu Hause Tiere, 29.0% hatten früher Tiere.
6.5% haben nie Tiere gehabt.
f. 12% aller Befragten erwarten aus anderen Gründen positive Wirkungen.
Mögliche andere Gründe sind:
"Tiere können die Gedanken von einem Problem ablenken."
"Durch Tiere kann man Kontakt aufnehmen und andere Leute kennenlernen."
"Sie bringen mir Liebe"

<6> Auswertung Frage 10: Wie würde ein Tier sie beeinflussen, wenn Sie sich nicht

wohlfühlen?
a. 6% aller Befragten glauben nicht, dass ein Tier sie beeinflusst, wenn sie sich
nicht wohlfühlen.
b. 82% aller Befragten glauben, dass ein Tier sie positiv beeinflusst, wenn Sie sich
nicht wohlfühlen.
Von diesen 82 % haben 48.8% zu Hause ein Tier und 43.9% haben früher ein
Tier gehabt. 7.3% haben nie ein Tier gehabt.
Von den 82% haben 55% eine Katze und 30% einen Hund.
c. 4% aller Befragten glauben, dass ein Tier sie negativ beeinflusst, wenn sie sich
nicht wohlfühlen.
d. 6% aller Befragten wissen es nicht.
e. 2% aller Befragten haben diese Frage nicht beantwortet.

<7> Die Meinungen der Befragten, geordnet nach der Häufigkeit einer stationären Behandlung.

A. Welche Meinungen von Tieren haben die Kranken,die 6 und mehr mal in

stationärer Behandlung waren ?
8% aller Befragten gehörten zu dieser Gruppe.
Sie haben jetzt oder hatten früher alle zu Hause Tiere.
50% von diesen 8 % aller Befragten haben zu Hause Tiere (Katzen, Fische), 50%
hatten früher zu Hause Tiere.
Von diesen Kranken halten
a. 100% ein Tier , damit sie sich nicht allein fühlen.
75% halten ein Tier als Freund.
50% halten ein Tier als Gesprächspartner und
25% als Beschützer.
b 75% den Einfluss eines Tieres für positiv, wenn sie sich nicht wohl fühlen.
(Mehrfachnennung war möglich)

B. Welche Meinungen von Tieren haben die Kranken, die 4-5 mal in stationärer

Behandlung waren?
8% aller Befragten gehörten zu dieser Gruppe.
75% von diesen 8 % aller Befragten haben zu Hause Tiere (Hunde, Katzen ).
25% haben nie Tiere gehabt.

Von diesen Kranken halten
a. 75% ein Tier, damit sie sich nicht allein fühlen,
25% ein Tier als Spielpartner,
25% als Freund.
b. 50% den Einfluss eines Tieres für positiv, wenn sie sich
nicht wohl fühlen.
(Mehrfachnennung war möglich)
 

C. Welche Meinungen von Tieren haben die Kranken, die 1-3 mal in stationärer

Behandlung waren ?
30 % aller Befragten gehörten zu dieser Gruppe.
60% von diesen 30 % aller Befragten haben zu Hause Tiere ( Davon sind 44.4%
Hunde , 44.4% Katzen, 22.2% Vögel,33.3% andere Tiere (Mehrfachnennung
war möglich).
33. 3% von diesen 30 % aller Befragten hatten Tiere, 6.7% von diesen
30% aller Befragten haben nie Tiere gehabt.

Von diesen Kranken halten
a. 73.3% ein Tier für einen Freund,
66.7% ein Tier, damit sie sich nicht allein fühlen,
60.0% ein Tier für einen Spielpartner,
33.3% für einen Gesprächspartner,
26.7% für einen Beschützer,
6.7% für etwas anderes.
b. 80% von diesen Kranken halten den Einfluss eines Tieres für positiv, wenn
sie sich nicht wohl fühlen.

D. Welche Meinungen von Tieren haben die Kranken, die nie stationärer

Behandlung waren ?
46% aller Befragten gehörten zu dieser Gruppe.
39.1% von diesen 46 % aller Befragten haben zu Hause Tiere (davon sind 66.6% Katzen, 33.3% Hunde, 11.1% Vögel und 11.1% andere Tiere). 43.5% von diesen 46 % aller Befragten hatten früher Tiere, 17.4% von diesen 46 % aller Befragten haben nie Tiere gehabt.

Diese Krankten halten
a. 52.2% ein Tier, damit sie sich nicht allein fühlen,
47.8% ein Tier für einen Freund,
39.1% für einen Spielpartner,
21.7% für einen Gesprächspartner,
17.4 % für etwas anderes,
13.0% für einen Beschützer.

b. 87.0% von diesen Kranken halten den Einfluss eines Tieres für positiv, wenn
sie sich nicht wohl fühlen.
 

E. 8% haben keine Antwort gegeben.

 

<8> Der Einfluss auf die alten Leute

22% der Befragten sind über 60 Jahre alt.

a. 63.6% der über 60 Jahre alten Befragten fanden, dass ein Tier wenn sie sich
nicht wohl fühlen einen positiven Einfluss auf sie ausübt.
18.2% halten den Einfluss auf sie für negativ.
9% glauben an keinen Einfluss und 9% wissen es nicht.

b. 81.8% der über 60- jährigen sind der Meinungen, dass es ihnen
viel oder sehr viel bringt. 18.2% der über 60 -jährigen meinen,
dass es ihnen weniger oder sehr viel weniger bringt.

c. 72.7% der alten Leute halten ein Tier für einen Freund
63.6% der alten Leute halten ein Tier, damit sie sich nicht allein fühlen.
36.4% der alten Leute halten ein Tier für einen Gesprächspartner
36.4% der alten Leute halten ein Tier für einen Beschützer
27. 3% der alten Leute halten ein Tier für einen Spielpartner.
 

<9> Welche Erwartungen haben die Patienten, die ein Tier in ihrer Kindheit hatten?

92. 3% von ihnen halten den Einfluss eines Tieres für positiv, wenn sie sich
nicht wohl fühlen.
 

<10> Wie viel Prozent der Leute, die ein Tier zu Hause haben, hatten in ihrer Kindheit ein Tier?

52. 0% der Tierhalterinnen und Tierhalter hatten in ihrer Kindheit zu Hause ein
Tier.
38.5% von diesen 52.0 % der Tierhalterinnen und Tierhalter sind
Hundehalter, 61.5% Katzenhalter, 23.1% Vogelhalter und 30.8%
andere Tierhalter.
 

¡iErgänzungen¡j:

1. 16% aller Befragten glauben nicht an einen positiven Einfluss eines Tieres auf sie.

a. Von diesen 16% aller Befragten haben 37.5% nie ein Tier gehabt,
50 % von ihnen haben ein Tier.
Diese Tierhalter teilen sich wie folgt auf:
75 % haben andere Tiere.
50 % haben Hunde, 25% Katzen,
25% haben Vögel
(Mehrfachnennung möglich)
b. Eine dieser Patientinnen hat zu Hause neben einem Hund noch zwei
Katzen, zwei Vögel, zwei Pferde und vier Schildkröten.
Im Fall (b) ist die Mensch-Tier-Beziehung nicht so stark, wie bei
denen, die nur ein oder der Tiere haben.

c. Von diesen 16% aller Befragten, die nicht an einen positiven Einfluss
glauben, sind 50% über 60 Jahre alt, 25% 40-59 Jahre alt und
25% 20-39 Jahre alt.
Vorwiegend die alten Patienten glauben nicht an den positiven Einfluß eines
Tieres auf sie. Von diesen 16% aller Befragten haben 25 % Störungen der
Schilddrüse.

d. 4% aller Befragten halten den Einfluss eines Tieres für negativ, wenn
sie sich nicht wohl fühlen. Sie sind alle über 60 Jahre alt.
 
 

2. Welche Meinungen haben die Patienten, die nie zu Haue ein Tier gehabt

haben?
a. 33.3% von diesen Befragten, die zu Hause nie ein Tier gehabt haben, glauben
trotzdem, dass ein Tier ihnen viel bringen könnte.
b. 66.7 % von diesen Befragten, die zu Hause nie ein Tier gehabt haben,sind der
Meinung , dass ein Tier keinen Einfluss auf ihr Wohlbefinden habe.
0 % von diesen Befragten, die zu Hause nie ein Tier gehabt haben, halten den
Einfluss eines Tieres für positiv, wenn sie sich nicht wohl fühlen, 16.7 %
wissen es nicht und 16.7% halten den Einfluss für negativ.
 

3. Ein Patient glaubt, dass ihm ein Tier mehr als ein Psychiater hilft.

/Er ist in der Gruppe der 20-39 Jahre alten Patienten/

V. Resultat und Vorschläge:

A. Tiere sind für Menschen keine Fremdwesen.

88% der Patienten haben oder machen zu Hause Erfahrungen mit Tieren.
Das Ergebnis der Umfrage zeigt, dass die dadurch aufgebauten
Beziehungen zwischen Patienten und Tieren sinnvoll und wichtig sind.
Das Tier lebt zusammen mit den Menschen und ist für uns Menschen bekannt.
Wenn ein Tier als ein Hilfsmittel oder als ein Co-Therapeut eingesetzt wird,
ist es kein fremder Gegenstand. In einer Therapie ist es sehr wichtig, dass ein therapeutisches Mittel einem psychisch Kranken nicht fremd ist. Denn dann können diese Mittel einfacher akzeptiert werden, weil dann die Angst vor dem Unbekannten erheblich kleiner ist.

B. Tiere und Menschen beeinflussen sich gegenseitig.

Die Umfrage zeigt, dass 88 % aller Befragten und Tiere zusammenlebten oder-
leben, denn Menschen haben gerne Tiere um sich. Das Tier als Haustier von Patienten ruft sehr starke persönliche Beziehungen hervor, die nicht zu übersehen sind. Dem entspricht, das Tiere für Menschen nicht nur positive sondern auch negative
Einfluesse haben. Tiere und Menschen beeinflussen sich gegenseitig. Als Therapeut muss man verstehen, wie wichtig die Rolle eines Tieres für die Patienten sind.
Die Erfahrungen der Patienten mit Tieren sind, wie zu erwarten, unterschiedlich.
Aus den Ergebnissen weiß man, dass ein Tier Patienten beruhigen kann und dass persönliche Beziehungen aufgebaut werden können. Aber wenn der Patient das Tier verliert, wird er den Verlust auch nur sehr schwer überwinden können. Dies erklärt auch, dass viele Patienten Depressionen wegen des Verlustes ihres Tieres haben können.

C. Tiere bringen etwas für Menschen

Das Ergebnis zeigt, dass 50% aller Befragten zu Hause Tiere haben. Dies zeigt die
natürliche Tendenz, dass Leute Tiere um sich haben wollen. Das Versorgen der Tiere macht viel Arbeit, trotzdem aber möchten viele ein Tier zu Hause haben. Dies ist kein Wunder, denn mit Tieren fühlen sich 62% nicht allein, 58% halten ein Tier als Freund, 40% als Spielpartner, 18% als Beschützer. Unabhängig davon, ob die Patienten zu Hause ein Tier hatten, mögen 86% Tiere und 82% halten Tiere für einen positiven Einfluss, wenn sie sich nicht wohl fühlen.

Im Allgemeinen haben Menschen Tiere sehr lieb. 84% finden, dass Tiere
viel oder sehr viel für sie bringen. Man kann sagen: In unserer Gesellschaft bringt
ein Tier positive Leistungen.

VI . Zusammenfassung und Diskussion:


In der letzten Zeit wurde bekannt, dass schon die Anwesenheit eines Tieres
die Leute beruhigen kann. Dies zeigt sich z.B. durch Senkung des Blutdrucks,
durch häufigeres Lächeln und entspannteres Verhalten [1]. Die Umfrage zeigt, dass Tiere für die Patienten sinnvolle soziale Unterstützung bieten. Weiter zeigt die Umfrage, dass die Patienten der Ansicht sind, dass die Funktionen von Tieren nicht durch die traditionelle Medizin ersetzt werden kann.
In dieser Untersuchung wird Folgendes diskutiert:
1. Die Kontakte des Tieres sind natürlich und ungekünstelt, die Tiere leben in der
Gegenwart. Sie verlangen von den Patienten nichts und erwarten von den
Patienten nichts. Die Patienten werden zu nichts gezwungen. Trotzdem bringt
das Tier dem Menschen warme, nette und schöne Gefühle entgegen. Egal, ob ein
Patient den Kontakt zu einem Tier aufnehmen möchte oder nicht, er wird nicht
verletzt, belästigt, kritisiert oder getadelt und es wird von den Tieren keine
Beschwerde geführt. Die Interaktionen der Patienten sind freiwillig. Dadurch ist
die Stimmung sehr fröhlich und die Atmosphäre zwischen den Partnern
gemütlich.
So eine Möglichkeit zur Therapie gibt es bei menschlichen Interaktionen nicht.
Eine Therapie direkt durch einen Menschen kann nicht so gut funktionieren,
weil die Menschen viele Hemmungen haben. Sie verhalten sich nicht frei von
ihnen und berücksichtigen in ihren Interaktionen, welches Image sie bei den
anderen haben. Durch die Zivilisierung haben die Menschen fast keine
Möglichkeit, sich wirklich frei zu entscheiden und sich frei zu bewegen. Mit
Menschen auf natürliche, faire und gleichberechtigte Weise umzugehen ist fast
nicht möglich.
 

2. Das Vertrauen zwischen Menschen und Tieren hilft den psychisch Behinderten
sehr.Dadurch kann ein Tier als Hilfsmittel in einer Therapie eingesetzt werden.

Viele Kinder bekommen oft psychische Probleme, weil sie sich vor den Erwachsenen fürchten. Wenn ein Kind eine psychische Therapie benötigt, sucht der Therapeut eine vertrauensvolle Beziehung zwischen sich und dem Kind herzustellen. Da Tiere wie eine Brücke zwischen den behinderten Kindern und dem Therapeuten wirken [2], helfen die Tiere fast allen Kindern.
Mögliche Erklärungen:
Tiere spielen eine große Rolle für die Entwicklung der Menschen. Insbesondere kommunizieren Kinder, die noch nicht die Sprache entwickelt haben und
beherrschen, anders als Erwachsene. Kinder leben mit ihrem tierischen Erbe. Der Anfang der Entwicklung des Menschen ist mit denen der Tiere gleich. Ein Tier ist deswegen für ein Kind eher ein gleichwertiger "Mitmensch" als die Erwachsenen.
Deshalb kann durch ein Tier das Vertrauen eines Kindes leichter aufgebaut werden.
Dies ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie. Bevor das Kind die Sprache ganz entwickelt und beherrscht, gibt es eine Phase, die zeigt, dass Menschen und Tiere vergleichbare Charaktereigenschaften haben. [ I. E. T. Kurs "Entwicklungspsychologie- Das Kind im Vorschulalter " von Dr. phil. Elisabeth Frick Tanner Psychotherapeutin VOPT/ SPV Graphologin und Dr. med Robert Tanner-Frick Spezialarzt FMH, Kinder-& Jungendpsychiatrie & - Psychotherapie, Psychiatrie & Psychotherapie ] " Seinem Weltbild gemäß erlebt das Kind die Tiere. Es fühlt sich mit seiner Umwelt verschmolzen und lebt in einer participation mystique (Levy -Bruhl, C.G.Jung ;Verbundenheit) mit allem Belebten. Das sich bewegende Tier, seine Wildheit und sein triebhaftes, oft ungesteuertes Verhalten entsprechen eigenem Empfinden, Fühlen und Verhalten. Die meisten Kinder sind fasziniert von Tieren und fühlen sich ihnen sehr nahe. Die Tiere als Teil der Natur und Ursprünglichkeit verkörpern für die Kinder eigene Aspekte ihrer kindlichen Seele. " Die Intimität der Kontakte und die persönlichen Beziehungen zu Tieren können die traditionelle Medizin auch mit mechanischen Geräten oder die Sprachtherapie nicht ersetzen.

3. Ein Tier kann die Wahrnehmung der Realität verstärken [3].
Es hat nicht nur die Funktion der Begleitung, sondern auch selber die Funktion
einer Therapie.Viele psychisch kranke Patienten haben lang nicht mehr die
Realität sehen können. Ihr Vertrauen zu anderen Menschen ist seit langer Zeit zerstört. In ihrer eigenen Welt lebend, schließen sie sich völlig gegen andere Menschen ab. Ihre Mitmenschen wissen nicht, wie diese Krise begann, wie sie in den Wahnsinn verfielen. Dieses verlorene Vertrauen neu zu gewinnen ist sehr schwer, trotzdem aber sehr wichtig.
Reagieren die Patienten auf die Tiere, so zieht es sie durch die Verbindung zum Tier zur normalen Welt zurück. Die Praxis zeigt: Die katatonische Schizophrenie, die normalerweise gar nicht auf die äußere Welt reagiert, reagierte auf der Station zum Beispiel auf einen besuchenden Hund. "Wenn der Hund in den Zwinger zurückgebracht wurde, stand sie von ihrem Stuhl auf und wollte ihm folgen. Eines Tages ging sie mit ihm im Klinikflur auf und ab und fing an, ihn zu streicheln..."[4].
Auch die anderen schizophrenen Patienten antworteten mehr und flüßiger zum Thema Hund. " Der Psychiater bewertetet Sonnys ersten Kontakt zu dem Hund als den ' Wendepunkt ' in seiner Krankheitsgeschichte "[5]. Diese sehr erfreulichen
Veränderungen können nicht übersehen werden. Dies zeigt, dass diese Tiere unersetzliche Funktionen haben. Die Tiere übertreffen in diesem Punkt in ihrer positiven Wirkung die traditionelle Medizin. Es besteht eine starke Beziehung zwischen dem Sicherheitsgefühl des Menschen und dem Vertrauen. Vertrauen kann durch Berühren, Streicheln, Riechen und Umarmen gewonnen werden.Zur Entwicklung des Vertrauens ist dies sehr wichtig. Es bezieht sich stark auf das Sicherheitsgefühl des Menschen. " Die Menschen brauchen Wärme, Zuneigung und Körperkontakt. Studien haben gezeigt, dass Säuglinge sterben, wenn sie nicht regelmäßig in den Arm genommen werden. Auch Erwachsene brauchen körperliche Zuwendung..."[6]. Der Menschen hat auch als Erwachsener das Bedürfnis gestreichelt zu werden, und zu streicheln. Oft aber erlauben die gesellschaftlichen Normen dieses Streicheln nicht. Denn es wird oft als sexuelle Äußerung gedeutet. Das ist allerdings nicht immer richtig. Die Bedürfnisse der Hautberührung und des Streichelns können auch durch das Streicheln von Tieren befriedigt werden.[7] Ein Tier zu streicheln widerspricht nicht den moralischen Vorstellungen, ist also ohne Verletzungen moralischer Regeln durchführbar. Dies wärmt innerlich und beruhigt die Menschen. Den Aufbau des Selbstvertrauens und des Vertrauens in ihre Umwelt können die Patienten mit Hilfe von Tieren auf natürliche Weise erlangen. Dabei sammeln die Menschen positive Erfahrungen. Diese Erfahrungen spielen in der Therapie eine entscheidende Rolle. Es ist deshalb kein Wunder, dass in der Psychiatrie Tiere als Therapie anerkannt werden.

4. Es ist sinnvoll, Erfahrungen mit Tieren zu sammeln. Ein Tier kann uns noch besser helfen, wenn wir bereits positive Erfahrungen mit Tieren hatten.
"Wer als Kind mit einem Tier aufwuchs, profitiert auch als Erwachsener, vor allem als älterer Mensch von der heilsamen Wirkung der Tier. Wer als Kind niemals Kontakt zu einem Tier fand, dem bleibt es in der Regel das ganze Leben lang fremd. Erwachsene Menschen müssen kein Heimtier besitzen, um glücklich zu sein.... Die Menschen bestimmter Gruppierungen - wie Drogensüchtige, Depressive, odor AIDS-Kranke als Beispiele - Können vom Umgang mit Tieren profitieren, wenn sie früher diese sozialen Beziehungen kennengelernt haben; eigentlich nur in diesem Fall, hat es einen Sinn den gezielten Einsatz von Tieren als Co-Therapeuten zu erwägen. ..."[ I.E.T. Kurse "Tiere als ko-Thrapeuten in der Psychiatrie" seite 11.] Tierbesuchsprogramme können im Alltag durchgeführt werden. Aber es sollte
darauf geachtet werden, wie die Menschen ihre Erfahrungen mit den Tieren verarbeiten. Das Ergebnis der Umfrage zeigt, dass Tiere tatsächlich auf die Menschen Einfluss haben. Nach der Umfrage beeinflussen Tiere die Patienten zu 82% positiv und zu 4% negativ. Hier zeigen sich Tiere als wichtiger Faktor der sozialen Unterstützung. Leider ist dies lange Zeit in Vergessenheit geraten.[8] Die Sozialarbeiter können sich auf Tierbesuche einstellen.

Anhang

A: Umfragebogen.
B: Umfrageergebnisse.

VII. Anmerkungen:

[1] Sylvia Greiffenhagen, Tiere als Therapie 1993, S. 30.
[2] Sylvia Greiffenhagen, Tiere als Therapie 1993, S. 181.
[3] Sylvia Greiffenhagen, Tiere als Therapie 1993, S. 174-178
[4] Zit. nach Sylvia Greiffenhagen, Tiere als Therapie 1993, S. 174
[5] Zit. nach Sylvia Greiffenhagen, Tiere als Therapie 1993, S. 175
[6] Zit. nach Shere Hite, Wie Frauen Frauen sehen 1997, S. 152
[7] Sylvia Greiffenhagen, Tiere als Therapie 1993, S. 50
[8] Sylvia Greiffenhagen, Tiere als Therapie 1993, S. 14-15

VIII Danksagung:

1. Ich danke Herrn Professor Dr. sc. Dennis C.Turner, meinem Projektleiter und
Leiter der Ausbildung des TGA (Tiergestuetzte Aktivitaet ) für die
interessante Themenstellung.
2. Dr. Ursula Budde-Bastian, Dr. Gabriele Ruf-Glaubrecht u. Dr. Gabriele
Henschel danke ich für die Erlaubnis, die Umfrage in ihren Praxen
durchführen zu dürfen.
Weiter danke ich Herrn Martin Krusche für die Textkorrekturen.

VIIII Weiterführende Literatur:

1. TIERE ALS THERAPIE, Sylvia Greiffenhagen, Knaur
2. HAND BOOK ON ANIMAL-ASSISTED THERAPY, Edited by Aubrey Fine, Academic Press
3. Wie Frau Frauen sehen, Shere Hite, Europaverlag
4. Kursunterlagen tiergestützte Therapie und Beratung 1999/2000, Dr. sc. Dennis C.Turner, I.E.T. , CH- 8816 Hirzel