28.01.2003   die Veranstaltung ueber Taiwan Hunde
                   Wir zuenden Lebenslichten an



Die Berichte ueber Tier in Taiwan         Bad Koenig 25.01.2003


 
Tierschutzgesetz oder Tierschutzgeschaeft ?


Hier sind die Fotos,und VCD ueber Hunde fressen die Hunde, Hunde fressen die lebendige Hunde in Taiwan 2002. Eingentlich wollen wir den Film zeigen. Aber Herr Chu- Taipei Vertreter von Frankurt hat gebeten, dass wir denFilm nicht in der oeffentlichkeit bringen.
Als Taiwanesin fuehle ich mich schmerzhaft ber?hrt. Aber soll ich so einen Fim verstecken, und die Tiere weiter leiden lassen ? Der Staatvertreter-Herr Chu hat mich vorgestern angerufen, und gewarnt, dass ich dem Image Taiwans stark schaden koennte. Jedoch schade ich nicht dem Image Taiwans sondern den Schaden bringen die Taeter. Falls durch die Bekanntgabe dieser Bilder es endlich auch den Tieren in Taiwan besser geht, dann lohnt sich diese Veroefentlichung.
Denn wenn das Staatsimage durch Tierquaellerei beschadigt wird, kann es natuerlich auch leicht durch guten Tierschutz sich sehr positiv verbessern. Das Problem ist bloss, ob man es auch machen will. Denn die Regierung weiss ganz genau, wie ein gutes Tierheim aussehen soll. Hier moechte ich nur Eines sagen: Die Faelle wie in diesem Film sind leider immer noch aktuell. Denn es gibt zwar ein Tierschutzgesetz, aber leider wird es nicht angewand. Die zustaendigen Beamten wurden auch bei diesem Fall z.B. ueberhaupt nicht bestraft, im Gegenteil, sie sind sogar befoerdert worden. Es klingt unglaublich, aber es ist wahr.

Unsere Regierung gibt 500 Euro pro Strassenhund von Fangen bis zum Toeten aus. Jedes Jahr werden ueber 300 000 Strassenhunde in Taiwan umgebracht. Das findet die Regierung ganz normal. Dies ist nur eine Karikatur unsres Tierschutzgesetzes, mehr giltˇ¦s nicht. Denn die Bestrafung von Hundeaussetzen, Tierquaelerei und illegalem Hundehandel intersssiert die Regierung ueberhaut nicht. Hunde sind ein gutes Geschaeft, erst Zuechten und Verkaufen und dann Fangen, Toeten und Verbrennen. Aus diesem Grund will die Regierung in Wirklichkeit ueberhaupt nicht die Strassenhunde reduzieren. Im Gegenteil, die Leute brauchen die Strassenhunde, um Geschaefte zu machen.
Das Ergenis : Es ist teuer und stinkt zum Himmel. Die Trainierkurse von Hundfaengen haben 500 000 Euro gekostet. Nach 4 Jahren Tierschutzgesetzt nutzen sie heute immer noch Drahtschlingen, um die Hunde brutal zu fangen. Hier muss ich fragen, wozu man den Kurs braucht, wenn sowieso nicht kontrolliert wird.
Hundfangen wird nach Anzahl der Hunde bezahlt oder ein Minimum an Hunden pro Tag gefordert. Die Faenger achten so nur wie schnell sie ihre Hunde kriegen, ueberhaupt nicht auf das Wohl der Hunde. Die neu gebauten 20 Tierheime stinken bestialisch . Ihre Funktion ist ein Todeslager. Tierheime befinden sich entweder am Muellplatz oder am Verbrennungsofen. Zum Beispiel das Tierheim in Taipei, es liegt direkt am Verbrennungsofen , es wurde im Jahr 2000 fuer 780 000 Euro gebaut. Die Einrichtungen sind gut fuer die Schweinezucht geeignet. Jedes Jahr kostet der Betrieb 460 000 Euro. Unter elenden Bedinungen sind die meinsten Hunde schwer Krank sogar bis zum tot. Ausserdem muessen die vermittelten Tiere von stattlichen Tierheime nicht kastriet werden. Viele Leute nehmen die Tiere , sogar zum Zuechten. Sogar die Kontrolle der Toetungen im Tierheim werden abgelehnt. Der Beamte behauptet, das das Tierschutzgesetz sagt: Tiere duerfen nicht in oeffentlichen Platz getoetet werden. Deswegen duerfen Tierschutzer die Tierheime nicht kontrollieren. Ertraenken , lebendig begraben, vergiften , lebendig verbrennen sind deshalb in Taiwan nicht ausgeschlossen. Weil es nicht kontrolliert werden kann.

Hunde zu essen ist zwar illegal, aber die Geschaefte laufen genau so gut wie zuvor. Jetzt mussen die Hunde, makiert werden und angemeldt sein. Aber der Hundehandel braucht seine Hunde nicht zu markieren. Ein Rassenhund ist etwa 500 Euro wert. Der unregisterte, illegale Tierladen und Marktverkauf extieren ueberall probemlos. Die Regierung interssiert sich nicht mal fuer die Steuer. Die Regierung will nicht den Geschaeftsleuten weh tun, die das Tierelend erst durch die Zuechtung und den Verkauf ermoglichen. Aber sie lassen lieber die Tierpflegerinen in den privaten Tierheim sehr schwer schaffen. Die Leute in den privaten Tierheimen bekommen keine Unterstuetzung durch die Regierung. Es ist unfair aber es ist wahr. Das heisst, die Hundezuechtung-und Hundehandel setzen problemlos ihre ueberzaehligen Hunde aus. Die Hundpflegerinen rettenen die Hunde endlos, und leiden immer unter Geldmangel.
Es ist eingentlich sehr schade, so viel Geld nur fuer die Hundetoetung, aber nicht fuer die Wohlfahrt der Tiere auszugeben. Die Regierung setzt das Tierschutzgesetzt nur um, wenn es ihr gerade so bequem passt. Zum Schluss will ich sagen: Wenn die Regierung die Tierheime am Muellplatz baut und die Muellmaenner die Hunde fangen und im Tierheim verwalten laesst, kann man nicht glauben, das es ein Tierschutzbewusstsein in der Regierung gibt. Was sie bisher machen, ist leider nur ˇ§als obˇ¨ zu sehen.
Wir forden:
1. Bestrafen von illegalem Tierhandel, und Zuechtung
2. Haustierhandel muss zB. durch hohe Steuern eingeschaenkt werden.
3. Verkaufte Hunde mussen schon markiert sein.
4. Unterstuetzungen fuer private Tierheime
5. Toetungen mussen kontolliert werden koennen.
6. Bestrafen von Hundefaengern mit Drahtschlingen.
7. Hundefangen soll nicht mit praemien gefoedert werden.
8. Massive Geburten-kontroll-mass-nahmen bei Hunden muessen durchgefuert werden.

International Alliance for Taiwan dogs
Liou, Uie-Liang
e-mail : uliou@gmx.net