- Der Schwerpunkt der Bildauswahl liegt auf den archäologischen Befunden der Region Ingolstadt-Neuburg-Eichstätt
und präsentiert letztlich Glanzstücke aus den vom Landesamt für Denkmalpflege geleiteten Notbergungen vor Zerstörung vorgeschichtlicher Denkmäler durch die in den letzten Jahrzehnten erfolgten zahlreichen Baumaßnahmen in unserer wirtschaftlich so erstarkten Region.
- Zur Entwicklung der Persönlichkeit eines Menschen gehört nicht nur die Entfaltung seines Inneren sondern auch die Gestaltung und Darstellung seines Äußeren.
Dadurch zeigt sich seine Eingebundenheit in die engere und weitere Gemeinschaft sowie seine mühsam erworbene Position in dieser.
- Auch kleine gemalte oder tätowierte Körper-Zeichen und gefundene oder kunstvoll geschaffene besondere Objekte können das Selbstwertgefühl eines Menschen erheblich stärken, sogar wenn sie unsichtbar für andere am Körper getragen werden.
- Es gab in der Vergangenheit nur wenige Phasen, in welchen sich beide Geschlechter in gleicher Weise herausputzten, oft war das Tragen von Schmuckstücken den Frauen vorbehalten.
Und gerade dann zierten sich die Männer mit kunstvoll gearbeiteter und beeindruckend machtvoller Ausrüstung, seien es nun Waffen oder wie heute in unserer uniformierten Geschäftswelt mit herausragenden Fortbewegungsmitteln.
- (Der Vortragende wird sich bemühen, die Vielfalt an Material einigermaßen kurzweilig zu präsentieren. ;-)
- Bildrechte: Stadtmuseum Ingolstadt und Kurt Scheuerer
- Der Vortrag wurde erstmals 2006 als Schmuckführung (mit dem Notebook durchs Museum) im Stadtmuseum Ingolstadt gehalten, dann in einen Abendvortrag umgewandelt und 2007 im Bistro KANT in Eichstätt präsentiert.
- 2006, Stadtmuseum, Ingolstadt
- Schmuck in allen Zeiten
- Schmuck und Schmücken von der Eiszeit bis heute
- Lichtbildervortrag von Kurt Scheuerer
- Regionalbeauftragter der Gesellschaft für Archäologie in Bayern
- und ehrenamtlicher Mitarbeiter am Stadtmuseum Ingolstadt
- Siehe auch:
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