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- 24.01.2012, 12:30 Uhr, Ingolstadt
- „Mittagsvisite“ im Deutschen Medizinhistorischen Museum
- Schädelbohrer
- Der Schädelbohrer, um den es bei dieser Visite geht, stammt aus dem 18. Jahrhundert. Marion Ruisinger erläutert seine Handhabung und erzählt dazu die (wahre) Geschichte eines Magdeburger Kaufmanns, der nach einem Kutschenunfall mit einem solchen Bohrer behandelt wurde.
- Alle, die sich für die Geschichten hinter und neben den Dingen interessieren, sind herzlich eingeladen, an dieser Visite teilzunehmen, ihre Fragen zu stellen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
- Für die Teilnahme an der halbstündigen Mittagsvisite wird kein Eintritt erhoben.
- Deutsches Medizinhistorisches Museum Ingolstadt
- 25.01.2012, 19 Uhr, Ingolstadt
- „Autopsie“
- im Deutschen Medizinhistorischen Museum (Gartensaal)
- Anatomie im Buch.
- Werke aus der Museumsbibliothek - darunter der „Buchpatient 2012“
- Im Zentrum dieses Autopsie-Abends stehen wertvolle Anatomiebücher aus der Sammlung des Museums, darunter auch der „Ingolstädter Vesal“ und der „Intensivpatient 2012“. Ausgehend von den historischen Werken gibt Marion Ruisinger einen Überblick über die Geschichte der Anatomie.
- Der griechische Begriff „Autopsie“ bedeutet soviel wie „mit eigenen Augen sehen“, genau hinschauen, sich ein eigenes Urteil bilden. Und genau dazu soll diese Veranstaltungsreihe anregen. Einmal im Monat stellen ausgewiesene Experten einzelne Objekte, Materialien oder Pflanzen des Museums vor und gehen den Geschichten nach, die mit ihnen verknüpft sind.
- Deutsches Medizinhistorisches Museum Ingolstadt
- 26.01.2012, 19 bis 20:30 Uhr, Ingolstadt
- Offenes Chorsingen im Bauerngerätemuseum
- Ingolstadt-Hundszell - jeden letzten Donnerstag im Monat - 0841 305 1886
- 27.01.2012, 19:30 Uhr, Kösching
- Humaner Wohlstand ohne Wachstumszwang
- Vortrag von Bernhard G. Suttner im Gasthof Amberger in Kösching
- Der langjährige Landesvorsitzende und jetztige Grundsatzbeauftragte der bayerischen ÖDP wird in seinem Vortrag nicht nur die Grundlagen der Wachstumsproblematik analysieren, sondern einige konkrete politische Maßnahmen vorstellen, mit denen ein humaner Wohlstand ohne Wachstumszwang und damit ohne Aufzehrung der Lebensgrundlagen gesichert werden kann.
- 28.01.2012, 10 Uhr, Ingolstadt
- Kinder im Museum:
- Steinzeitabenteuer mit Ötzi
- Mit Faustkeil und Steinbeil waren die Urmenschen unterwegs, ob auf der Jagd oder beim Sammeln von Beeren, Früchten und Wurzeln. Wie hat der berühmte Ötzi wohl gelebt? Was war damals fürs Überleben notwendig? Welche Gefahren und Abenteuer erlebten die Steinzeitmenschen täglich? Im Museum ist viel von ihnen übrig geblieben. Probier manches auch selber aus!
- Geeignet für Kinder von 6 bis 12 Jahren
- Voranmeldung unter Telefon +49 841 305-1885 - Stadtmuseum Ingolstadt
- 28.01.2012, 17 Uhr, Ingolstadt
- Themenführung: Die „Alte Anatomie“.
- Eine Führung zur Geschichte des Museumsgebäudes
- Bei der Themenführung schildert Michael Kowalski, wie die Vorgeschichte zu diesem bedeutenden Gebäude der Medizinischen Fakultät verlief, welche Gestaltung sich letztlich durchsetzte und welche Aufgaben, Wirren und Zerstörungen die „Alte Anatomie" im Lauf der Jahrhunderte zu meistern hatte.
- Deutsches Medizinhistorischen Museums in der Alten Anatomie
- 28.01.2012, 19 Uhr, Ingolstadt
- Eröffnung der Ausstellung Time Capsule
- Eine Frau, ein Baum, eine Kuh
- im Museum für Konkrete Kunst
- Ausstellungsdauer: 29.01.2012 - 26.02.2012
- 28.01.2012, 19 Uhr, Gaimersheim
- Tom Bott – Lebenslagen
- Musik aus und für alle Lebenslagen
- Veranstaltung im Backhaus in Gaimersheim
- Mit seinen nachdenklichen, humorvollen, melancholischen und zynisch-bayerischen Texten, besingt der 40-jährige Gaimersheimer Liedermacher die Widrigkeiten und Stationen des Lebens. Der Solokünstler begleitet seinen Gesang von akustisch gezupft bis hin zu rockigem E-Gitarrensound.
- Freuen Sie sich auf einen bunt gemischten Liederabend, der zum Mitdenken und Mitreden anregt.
- Den Erlös der Veranstaltung spendet der Künstler einer örtlichen karitativen oder gemeinnützigen Einrichtung.
- 29.01.2012, 11 Uhr, Ingolstadt
- Führung im Lechner Museum
- und im Skulpturenpark
- in Obereichstätt
- Anmeldung: 0841 3052250
- Am Sonntag veranstaltet das Lechner Museum um 11 Uhr eine Führung durch die aktuelle Ausstellung.
Anschließend, ab ca. 13 Uhr, bietet das Museum die Möglichkeit, den Skulpturenpark auf dem Privatgelände Alf Lechners in Obereichstätt (sofern es die Witterungsverhältnisse zulassen) zu besichtigen.
- Die geologische und geschichtliche Bedeutung des Ortes Obereichstätt bietet Alf Lechner ein großartiges, inspirierendes Wohn- und Arbeitsumfeld. Auf dem ehemaligen, im 15. Jahrhundert gegründeten, Fürstbischöflichen und später Königlich Bayerischen Eisenhüttenwerksgelände hat er einen umfangreichen Skulpturenpark angelegt. Lechner ist es gelungen, seine Arbeiten im Einklang mit der Natur auf eindrucksvolle Weise zu präsentieren.
- 29.01.2012, 14 Uhr, Ingolstadt
- Das Geheimnis der Illuminaten in Ingolstadt
- und das Ende der alten Universität
- Führung zur Ausstellung im Stadtmuseum
- Die Ausstellung in Ingolstadt zeigt sich im Spannungsfeld zwischen Aufklärung und Jesuiten, zwischen Moderne und überkommener Tradition.
- Johann Adam Weishaupt, junger Professor des Kirchenrechts, gründet am 1. Mai 1776 in Ingolstadt den Bund der Perfectibilisten, später bekannt als Illuminatenorden.
Kurfürst Karl Theodor ließ den Orden der Illuminaten in mehreren Stufen verbieten.
- Die Ausstellung beschäftigt sich auch mit dem weiteren Lebensweg Weishaupts nach dem Verbot des Ordens, seiner Flucht nach Regensburg und Gotha bis zu seinem Tode. Trotz des Schicksals ihres Vaters wurden Weishaupts vier Söhne wieder im bayerischen Staatsdienst tätig.
- 29.01.2012, 15 bis 17 Uhr, Ingolstadt
- Konzert:
- "Hänsel und Gretel"
- mit Kreativwerkstatt
- Ein Mitmach-Konzert für Klein und Groß.
- Die Kinder der Ingolstädter Sing- und Musikschule spielen auf und am Schluss wird ein süßes Knusperhäuschen für zuhause gefertigt.
- Geeignet für Kinder von 6 bis 12 Jahren
- Voranmeldung unter Telefon +49 841 305-1885 - Stadtmuseum Ingolstadt
- „Knusper, knusper Knäuschen, wer knuspert mir am Häuschen?“ – jedes Kind kennt diesen Spruch aus dem Grimmschen Märchen der beiden Besenbinderkinder, das im Stadtmuseum als Oper aufgeführt wird. Die jungen wie älteren Zuhörer werden bei diesem Märchenspiel in die Welt der Musik eingeführt. Musikschüler und der Kinderchor der Ingolstädter Simon Mayr Sing- und Musikschule spielen die musikalischen Motive vor und bringen bekannte wie unbekannte Lieder wie „Brüderchen, komm, tanz mit mir“, „Ein Männlein steht im Walde“ oder den Hexenritt zu Gehör. Die jungen Zuhörer werden durch eine altersgerechte Moderation zum Mitwirken angeregt, im Anschluss an die Aufführung können sie ein süßes Knusperhäuschen für zu Hause nachbauen.
- Engelbert Humperdinck (1854-1921) war bereits als Student am Kölner Konservatorium und in München sehr erfolgreich und gewann mehrere Preise. Von 1880 bis 1882 war er Mitarbeiter von Richard Wagner, später Lehrer an verschiedenen Konservatorien, ab 1900 leitete er die Meisterklasse für Komposition an der Akademie der Künste in Berlin. Humperdinck schuf insgesamt sechs Opern und etwa 170 Kompositionen.
- weitere, spätere Veranstaltungen
- Alle Angaben ohne Gewähr, ich hab es auch nur irgendwo abgeschrieben ;-)
- siehe auch: Kulturhistorische Ausstellungen
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