Logo Scheuerer Homepage Kurt Scheuerer - Stadt und Region Ingolstadt
Aktuelle kulturhistorische Ausstellungen
in Ingolstadt und der Region

Bitte, berücksichtigen Sie, dass dies eine private nichtkommerzielle Seite ist.
(Angeordnet nach dem Ende-Termin der Ausstellung!)
Zur Übersicht der Ausstellungen


bis 03.06.2018, Ingolstadt
„Arma Christi
Passionsdarstellungen in der Volkskunst“
Die Passion Christi, mit dem zentralen Motiv des Gekreuzigten, bildet den Schwerpunkt der Ausstellung. Eine Vielzahl an Objekten, die sich um das Kreuz herumranken, stellen Folterwerkzeuge aus der Leidensgeschichte Christi dar. Belegt sind sie in den vier neutestamentlichen Evangelien. Diese Arma-Christi-Darstellungen (lat. arma = Waffen) sind zum einen Waffen, die gegen Jesus gerichtet wurden. Aber zugleich sind es auch Symbole der Erlösung und Heilbringung.
Individuelle volkstümliche Interpretationen der Laienkünstler können durchaus mehr als die grundlegenden Folterwerkzeuge aufweisen: Manchmal werden sogar mehr als dreißig bedeutungsvolle Symbole um ein Kreuz dargestellt. Jene Bildobjekte erklären auch die Beliebtheit in der ländlichen Bevölkerung. Dadurch konnten gläubige Christen, ohne lesen und schreiben zu können, das Leiden und die Erlösung durch Gottes Sohn direkt am Arma-Christi-Kreuz, rein in der Vielzahl der Symbole nacherleben und in der stillen Andacht erfahren.
Die Ausstellungsobjekte folgen keiner bestimmten Kunstrichtung. Alle Stücke der Sammlung sind keine Arbeiten der akademischen Hochkunst: Es ist Laienkunst – Kunst aus dem einfachen Volk, für das einfache Volk. Präsentiert werden Arma-Christi-Arbeiten vom 10. bis ins 20. Jahrhundert, gefertigt in unterschiedlichsten Techniken und Materialien.
Nicht nur die aktuelle Sonderausstellung, mit ihrem besonderen Bezug zur vorösterlichen Zeit, lohnt einen Besuch im Bauerngerätemuseum Hundszell (Probststraße 13), welches Sie auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Stadtbus Linie 10, Haltestelle Kirchstraße) erreichen können.
Bauerngerätemuseum Ingolstadt


bis 09.09.2018, Ingolstadt
„ALF BACHMANN, ALF LECHNER –
HIMMEL WASSER STAHL“
In dieser Ausstellung werden zum ersten Mal frühe Pastelle und Öl-Bilder des Bildhauers Alf Lechner (1925 - 2017) und Werke seines Lehrers, dem Marine- und Landschaftsmaler Alf Bachmann (1863 - 1956) in der Gegenüberstellung präsentieret. Bachmann vermittelte Lechner die Kunst der Malerei, die Auseinandersetzung mit dem Spiel der Elemente. Sie bildete die Grundlage für Lechners Weg zur abstrakten Stahl-Skulptur.
Alf Bachmann, 1863 bei Danzig geboren, ist besonders für seine Darstellung der Küsten und Meere bekannt, für seine Kompositionen von Wasser, Wolken, Wind und Licht. Es gelang ihm, flüchtige Momente der Natur in ihrer Essenz mit Pastell und Öl einzufangen und stimmungsvoll zu verdichten. „Die Unendlichkeit unberührter Natur ergreift mich“, schrieb Bachmann selbst. Er war es, der das künstlerische Talent Lechners früh erkannte, und ihm den Weg in die Kunst wies. Lechner blieb seinem Lehrer ein Leben lang in der Faszination für die Elemente verbunden. Sie inspirierte ihn und seine Arbeit mit dem Stahl. Er bezwang ihn mit Feuer und Wasser, setzte ihn wiederum den Elementen aus und schuf neue Landschaften. Erfahrbar wird diese Faszination auch durch Lechners letzte Rauminstallation Labyrinth (2007-2017). Die Werke von Alf Bachmann aus der Sammlung des Landesmuseums Schleswig, Schloss Gottorf und der Alf Lechner Stiftung werden zum großen Teil zum ersten Mal öffentlich ausgestellt.
Lechner Museum Ingolstadt


bis 16.09.2018, Ingolstadt
Carlos Cruz-Diez. Color in Motion
Neue Ausstellung im Museum für Konkrete Kunst
Mit „Carlos Cruz-Diez. Color in Motion“ gelingt es, einen der wichtigsten internationalen Op-Art-Künstler mit seinem Werk nach Ingolstadt zu holen. Am Samstag, 17. März, eröffnet das Museum für Konkrete Kunst zusammen mit der Stiftung für Konkrete Kunst und Design seine neue Ausstellung, die Farbe eindrucksvoll in Bewegung setzen wird. Die Ausstellung ist die erste große Retrospektive zu Carlos Cruz-Diez in Deutschland seit den 1990er Jahren und zeigt nicht allein Werke der Vergangenheit. Der 94-Jährige, der letzte noch lebende Op-Art-Künstler aus dem Umfeld von Victor Vasarely oder Jes–s Rafael Soto, lässt aktuell für Ingolstadt neue Werke entstehen. Diese Ausstellung läuft bis zum 16. September.
Carlos Cruz-Diez ist weltweit in den zentralen Sammlungen zeitgenössischer Kunst vertreten: vom MoMA in New York über die Tate Modern in London bis zum Centre Pompidou in Paris. Zudem hat er zahlreiche architektonische Interventionen gestaltet, etwa eine gigantische Bodenarbeit am Flughafen in Caracas, Hausfassaden in Panama oder Fußgängerüberwege wie zuletzt in Miami. Die Ausstellung in Ingolstadt ist nun auch in Deutschland eine Wiederentdeckung seiner spektakulären Farbkunst.
Carlos Cruz-Diez, international tätig seit den 1950er Jahren, stammt aus Venezuela, lebt und arbeitet heute in Paris. In seinem Werk untersucht er seit jeher die Wirkung von Farben durch Bewegung, Licht und optische Wahrnehmungsphänomene. Das Museum für Konkrete Kunst präsentiert seine Bildwerke aus den 1960er Jahren bis in die Gegenwart. Auch Werke von Ludwig Wilding, Wegbegleiter von Carlos Cruz-Diez und Gründer der Stiftung für Konkrete Kunst und Design in Ingolstadt, werden zu sehen sein.
Das Museum richtet mit dem Pariser Atelier von Cruz-Diez eine individuell auf das Gebäude angepasste interaktive Lichtinstallation ein, ermöglicht durch Audi ArtExperience, den langjährigen Projektpartner der Stiftung für Konkrete und Design. In einem abgeschlossen Raum werden vier Beamer chromatische Farbstreifen auf Wände, Objekte und Besucher projizieren. Es kommt zu Überlagerungen, Brechungen, Schatten- und Lichtspiele, die völlig überraschend sind. Denn wie sich der Betrachter als gleichzeitiger Akteur des Kunstwerks bewegt, lässt sich nicht planen.
Neben einer weiteren eindrucksvollen Wandarbeit, die Carlos Cruz-Diez allein für das Museum gestaltet und die nur temporär bestehen wird, schafft der Künstler zudem ein Farblabyrinth zum Durchschreiten.
Ein begleitender Katalog erscheint im Verlag Surface während der Ausstellungslaufzeit. In diesem finden sich neben Thementexten nicht allein Abbildungen bekannter Kunstwerke von Carlos Cruz-Diez. Hier werden auch die temporären Arbeiten, die der Künstler für das Museum für Konkrete Kunst entwickelt, festgehalten.
(Newsletter Ingolstadt, 16.03.2018)
Museum für Konkrete Kunst Ingolstadt


17.05. bis 07.10.2018, Ingolstadt
Kleines Frankenstein Depot
Objekte und Fotos zur künstlichen Intelligenz und natürlichen Dummheit
von Gabriele & Thomas Neumaier
im Freskensaal in der Hohen Schule (ehem. Universitätsgebäude)


Juni bis Oktober 2018, Ingolstadt
Frankenstein und seine Kreatur –
eine Schöpfung in Ingolstadt
Im Jahr 1818 veröffentlicht eine junge Engländerin einen Roman mit dem Titel „Frankenstein oder der moderne Prometheus“. Mary Godwin Shelley zeichnet in Rückblenden mit dem Stilmittel des Briefromans das Leben Viktor Frankensteins nach. Sein Weg führt nach Ingolstadt an die dortige Universität. Dort gelingt ihm die Schöpfung eines künstlichen Menschen. In der Ausstellung finden sich die historischen und literarischen Bezüge zu Ingolstadt, aber auch Europas. Jener Sommer von 1816, der keiner war, und verheerende Auswirkungen auf Klima bzw. Wirtschaft und im direkten Zusammenhang zur Entstehungsgeschichte des Romans hatte, die Zeit der Napoleonischen Kriege mit ihren Auswirkungen auf Politik und Kultur in Europa, die Zeit der Aufklärung mit der Opposition zu den Jesuiten, mit der Gründung des Ordens der Illuminaten.
Die Ausstellung spürt auch den kulturgeschichtlichen Strömungen in Bayern um 1800 nach: Volksfrömmigkeit, literarische Tendenzen der Romantik in Deutschland und in England, der Rückbesinnung auf das Mittelalter, dem Gegensatz zwischen Technik und Natur.
Stadtmuseum Ingolstadt


bis 31.10.2018, Ingolstadt
Friedhof der Traktoren
Die Landmaschinensammlung der Gebrüder Dietrich
Ab Sonntag, 29. April, zeigt das Bauerngerätemuseum in Hundszell die Sonderausstellung „Friedhof der Traktoren“ mit Fotos von Gabriele Neumaier.
Die Geburtsstunde der Landmaschinensammlung Dietrich in Neustadt an der Donau lässt sich genau benennen: 1960 hatte die Landmaschinen-Werkstatt Dietrich/Scheurle einen Mähdrescher an die Dreschgenossenschaft Pförring verkauft und dafür deren Dreschmaschine in Zahlung genommen. Der Dreschwagen war technisch „auf der Höhe der Zeit“, ausgestattet mit Sackheber und Strohpresse, daher war man in der Firma zuversichtlich, die Maschine zu einem guten Preis weiterverkaufen zu können.
Doch dann wurde innerhalb weniger Jahre der Mähdrescher zu einem so durchschlagenden Erfolg, wie niemand es für möglich gehalten hatte. Die Dreschmaschine wurde zum Ladenhüter. Das gute Stück zu verschrotten, brachte Karl Dietrich, der technische Leiter des Neustädter Betriebes, nicht übers Herz. Das Schicksal der Dreschmaschine hatte ihm vor Augen geführt, wie rasant der Wandel in der Landtechnik verlief und wie schnell gestern noch Hochmodernes morgen schon beim Alteisen landen konnte. In ihm keimte die Idee des Aufbewahrens dieser technischen Kulturgüter. Dies war die Geburtsstunde einer gigantischen Sammlung, die im Laufe von Jahrzehnten von den Gebrüdern Dietrich zusammengetragen wurde – ein wahrer „Friedhof der Traktoren“.
Im Auftrag des Bauerngerätemuseums hat Gabriele Neumaier diese Sammlung fotografiert. Nicht im Sinne einer nüchternen Sachaufnahme, sondern mit den Augen der Künstlerin. In Bildern voller Intimität und Sympathie erweckt sie die Stillgelegten zum Leben und lenkt unseren Blick auf die Schönheit abgenutzter Technik.
Im Bauerngerätemuseum wird nun eine Auswahl der Fotografien gezeigt, ergänzt um drei Originale aus der Sammlung und um eine dokumentarische Fotoschau zur Motorisierung der Landwirtschaft im Raum Ingolstadt.
Eine umfassende Auswahl der Neumaier'schen Fotografien ist in einem Begleitband zu finden. Darin wird auch die Motorisierung der Landwirtschaft in der Zeit nach 1945 aus der Warte des Landmaschinenbetriebs Dietrich/Scheurle über drei Generationen hinweg erzählt.
Bauerngerätemuseum Ingolstadt


bis 27.01.2019, Manching
Bilderwelt der Kelten
Die Kelten prägten im 1. Jahrhundert v. Chr. weite Teile Mitteleuropas, sie brachten aber keine eingenen Schriftzeugnisse hervor. Dank langjähriger Forschung lässt sich die keltische Kultur jedoch durch ihre Alltagsgegenstände erschließen, die oft mit kunstvoller Ornamentik verziert sind.
Ausgehend von der abstrahierenden Kunst der späten Hallstattzeit, entsteht seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. - beeinflusst durch Anregungen aus dem Mittelmeerraum und dem Vorderen Orient - ein eigenständiger keltischer Kunststil: Mensch und Tier werden als phantastische Mischwesen dargestellt. Florale Motive auf Schmuck-, Tracht- und Gebrauchsgegenständen, figürliche Verzierungen und individuelle Münzbilder entstehen. Sie sind eindrückliche Bildwerke der mitteleuropäischen Eisenzeit.
Die Archäologische Staatssammlung präsentiert im kelten römer museum manching über 100 Highlights, von denen viele erstmals außerhalb von München zu sehen sind.
Die Sonderausstellung "Die Bilderwelt der Kelten" entführt den Besucher in eine längst vergangene Welt, deren Kunst heute gleichermaßen fremd und faszinierend wirkt.
Veranstaltungen zur Ausstellung www.museum-manching.de


November 2018 bis März 2019, Ingolstadt
Georgianum – Geschichte eines Hauses
In der Geschichte der Universität Ingolstadt bedeutet die Stiftung des Collegium Georgianum 1494 einen wichtigen Meilenstein. Bedeutet dies doch die Möglichkeit, neben den gängigen Bursen eine neue Form der Unterstützung für mittellose Studenten durch den Landesherrn. Zunächst den Studenten der Artistenfakultät vorbehalten, entwickelt es sich zu einem Priesterseminar, das es heute auch noch ist.
Die Ausstellung zeichnet die Geschichte des Hauses, das Leben seiner Bewohner nach. Die Organisation des Kollegs, die Liste seiner Regenten, zeigen seit dem 16. Jahrhundert den Spagat der Stiftung zwischen Interessen der Universität und den der Landesherren unter jesuitischem Einfluss.
Noch vor der Übersiedelung der Universität von Ingolstadt nach Landshut 1800 endet die Geschichte des Georgianums in Ingolstadt. Es wird künftig vom Bürgerlichen Brauhaus bewirtschaftet, die Räume samt Kirche finden eine neue Funktion. Die Erinnerung an diese braumeisterliche Zeit des Gebäudes wird in der Fasshalle lebendig: die Veranstaltung rund um das Reinheitsgebot.
Stadtmuseum Ingolstadt


27.10.2018 bis 28.04.2019, Ellwangen
„Verehrt, verwendet, vergessen –
Alamannen im Spannungsfeld von Politik und Zeitgeschichte“
Vom 27. Oktober 2018 bis 28. April 2019 ist im Alamannenmuseum die Sonderausstellung „Verehrt, verwendet, vergessen – Alamannen im Spannungsfeld von Politik und Zeitgeschichte“ zu sehen. Die vom Alamannen-Museum Vörstetten bei Freiburg konzipierte Ausstellung beleuchtet den Alamannenbegriff im Wandel der Zeiten.

Immer wieder wird von Besuchern gefragt, warum die Alamannen in den einschlägigen Fachmuseen mit einem „a“ anstatt einem „e“ geschrieben werden. Dies veranlasste das Alamannen-Museum Vörstetten zu der Idee, eine Ausstellung zum Alamannenbegriff zu konzipieren. Dieser taucht erstmals im Jahr 289 n. Chr. in römischen Quellen auf und bezeichnete germanische Stämme, welche sich in dem von den Römern nach dem Fall des Limes verlassenen, rechten Oberrheingebiet niederließen. Im Laufe der Geschichte erfuhr der ursprünglich als „Hilfsbezeichnung“ entstandene Alamannenbegriff einen entscheidenden Bedeutungswechsel und führte zu falschen und irreführenden Verwendungen mit teilweise fatalen Auswirkungen.

Während des frühen Mittelalters wurde das Siedlungsgebiet der „Alamanni“ als Herzogtum in das Frankenreich der Merowinger eingegliedert und die römische Wortschöpfung zum herrschaftlichen Raumbegriff umgewandelt, der in den nachfolgenden Perioden vor allem in der historischen Forschung mit „e“ geschrieben wurde. Im 19. Jahrhundert erfolgte unter anderem durch Johann Peter Hebel und seine „Allemannischen Gedichte“ eine neue Verwendung des Begriffes als Volks- und Stammesbezeichnung. Gleichzeitig beschäftigte man sich mit der Frage, woher dieses „Volk“ kam. Eine Umdeutung ins „Völkische“ erfolgte durch die Nationalsozialisten und fand seinen missbräuchlichen Höhepunkt in der NS-Rassenideologie. In diesem Zusammenhang richtet die Ausstellung auch den Blick auf die „Alemannenforschung“ in der Universitätsstadt Freiburg sowie das dort herausgegebene NS-Hetzblatt „Der Alemanne“.

Bis heute wirkt der Alamannenbegriff in vielfältiger Form nach – bis hin zur Bezeichnung der Deutschen als „les allemands“ in der französischen Sprache und in einer Reihe von anderen Ländern. Seine Bedeutung und Verwendung ist aber auch durch eine Polarität gekennzeichnet, die einerseits durch Einrichtungen wie das „Alemannische Institut“ und die „Muettersproch-Gsellschaft“ und andererseits vom Missbrauch durch die Geschichtsdarstellung moderner rechter Ideologen bestimmt wird.

Bei den Alamannen, denen die Museen in Ellwangen und Vörstetten gewidmet sind, handelt es sich letztlich um eine archäologisch nachgewiesene (tote) Kultur ohne Traditionsanknüpfung an die Gegenwart, während das Alemannische eine bis heute existierende, lebendige Sprach- und Brauchtumskultur darstellt, die sich in Süddeutschland, der Schweiz und dem benachbarten Elsass erst nach dem Ende der Antike über Jahrhunderte hinweg in seiner Eigenständigkeit entwickelt hat.

Die Ausstellung wird am Freitag, 26. Oktober 2018, um 18 Uhr eröffnet, es sprechen Oberbürgermeister Karl Hilsenbek, der 1. Vorsitzende des Fördervereins Alamannenmuseum Ellwangen, Werner Kowarsch, Dr. Niklot Krohn vom Alamannen-Museum Vörstetten – er hält die Einführung in die Ausstellung – sowie Museumsleiter Andreas Gut. Der Eintritt zur Ausstellungseröffnung ist frei.

Nähere Informationen sind beim Alamannenmuseum Ellwangen unter Tel. 07961/969747 sowie im Internet unter www.alamannenmuseum-ellwangen.de erhältlich.



siehe auch:
Übersicht über aktuelle Ausstellungen - Frühere Ausstellungen im Stadtmuseum Ingolstadt
Bitte, berücksichtigen Sie, dass dies eine private Seite ist.


Impressum - Nachricht hinterlassen: Kurt Scheuerer, D 85049 Ingolstadt
Zurück zur Hauptauswahl Kurt Scheuerer