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Aktuelle kulturhistorische Ausstellungen
in Ingolstadt und der Region

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bis ? 2017, Ingolstadt
Argula von Grumbach
Eine starke Frau macht Reformation
Ausstellung Altes Messpegelhaus
Gestaltung: Pegelhaus AAG und Stadtmuseum Ingolstadt
So finden Sie das Alte Messpegelhaus am südlichen Donauufer: Zu Fuß und mit dem Rad am Uferweg unter Glacisbrücke hindurch und ca. 300m nach Westen. Mit dem PKW von Süden über die Gemminger- oder Rankestraße bis zum Donaudamm; weiter zu Fuß 30m am Damm stadteinwärts.
Stadtmuseum


bis 17.09.2017, Ingolstadt
Kontraste
Gert Schmidbauer, Eva Sindelar, Horst Werschetzki, Franz Duna, Karin Faber, Sonja Habla, Renate Heller, Julia und Franziska Koppitz, Ute Ostertag, Maria Pagal, Jana Hermann, Verena Lex, Sabrina Zinner, Lotte Boyer, Dorina Csiszar, Michael von Benkel und Lissy Willner.
Ausstellung bis 17.09.2017 in der Kreuztor Galerie, Samstag und Sonntag von 11 bis 17 Uhr.


23.09. bis 08.10.2017, Ingolstadt
Franz von Assisi - Leben Leiden Christentum
Maria Pagal, Renate Heller und Erich Reisinger
Ausstellung 23.09. bis 08.10.2017 in der Kreuztor Galerie, Samstag und Sonntag von 11 bis 17 Uhr.


bis 15.10.2017, Hofstetten
"Glück und Glas"
Glasherstellung im Naturpark Altmühltal
Heute verbindet man mit der Herstellung von Glas meist den Bayerischen Wald; daß es aber auch im Naturpark Altmühltal eine lange Tradition der Glasproduktion gibt, soll die diesjährige Sonderausstellung zeigen. Kern der Schau sind zahlreiche Exponate der ehemaligen Phönix-Glashütte in Konstein. Dietmar Schröter hat sie in jahrelanger Sammelarbeit zusammengetragen und konnte somit die Geschichte der Glashütte, die 1986 geschlossen wurde, vor dem Vergessen bewahren.
Archäologische Funde aus dem Urdonautal belegen allerdings auch, daß die Glasherstellung dort seit vielen Jahrhunderten eine Rolle gespielt hat. So ergänzen historische Funde aus Ausgrabungen im Wellheimer Trockental die aus der jüngeren Zeitgeschichte stammenden Produkte der Glashütte Phönix in der diesjährigen Sonderausstellung.
Sonderschau im Jura-Bauernhof-Museum


bis ???, Thalmässing
"Aus dunkler Tiefe ans Licht"
Eiszeitliche Tiere und steinzeitliche Funde am Euerwanger Bühl
Sonderschau im Museum "Fundreich Thalmässing"
Die Ausstellung des Eichstätter Kreisheimatpflegers Dr. Karl Heinz Rieder führt uns zu den archäologischen Funden am Euerwanger Bühl und zeigt aufschlussreiche Knochenfunde, Mineralien und Werkzeuge.


16.09.2017 bis 08.04.2018, Ellwangen
"Goldblattkreuze - Glaubenszeichen der Alamannen"
Im Ellwanger Alamannenmuseum wird derzeit mit Hochdruck die nächste Sonderausstellung vorbereitet. Diese nimmt die Goldblattkreuze der Alamannen in den Blick und präsentiert mit wertvollen Exponaten neue Erkenntnissen zu diesem Thema. Die Kreuze aus dem kostbaren Material stammen größtenteils aus dem 7. Jahrhundert n. Chr. und dienten als Schmuck für das Leichentuch, was sich an den kleinen Nählöchern in den Ecken ablesen lässt. Durch Neufunde, die unter anderem in Lauchheim im Ostalbkreis gemacht wurden, konnte nachgewiesen werden, dass solche Grabbeigaben im Dorf selbst angefertigt wurden, denn Goldblattkreuze aus benachbarten Gräbern weisen dieselben Modelabdrücke auf, müssen also von derselben Hand hergestellt worden sein.
Die auf das Gebiet der Alamannen, der Baiuwaren sowie der in Italien ansässigen Langobarden beschränkten Goldblattkreuze, von denen bisher rund 400 bekannt sind, werden als christliche Symbole gedeutet und markieren die letzte Phase der frühmittelalterliche Beigabensitte, bevor diese um 700 n. Chr. endet. In der gemeinsam von der Stadt Ellwangen und vom Förderverein Alamannenmuseum Ellwangen e.V. getragenen Ausstellung soll diese interessante Fundgattung in den Kontext der Christianisierung der Alamannen gestellt werden. Ein besonderes Augenmerk soll auf die Verbindung dieses Grabbrauchs mit den frühen Christusdarstellungen dieser Zeit gelegt werden.
Die Sonderausstellung mit dem Titel "Goldblattkreuze - Glaubenszeichen der Alamannen" wird vom 16. September 2017 bis zum 8. April 2018 im Alamannenmuseum gezeigt. Neben Sonderführungen zu wechselnden Themenschwerpunkten sind Aktionstage geplant, bei denen eine Goldschmiedin die Herstellung der Goldblattkreuze vorführt, wobei auch die Besucher mit Hand anlegen dürfen. Auch eine Begleitpublikation zur Ausstellung ist in Vorbereitung. Für die Schulen, die mit dem neuen baden-württembergischen Bildungsplan 2016 verstärkt das Thema Christanisierung der Alamannen behandeln, werden eigene museumspädagogische Programme angeboten.
Nähere Informationen sind beim Museum unter Tel. 07961/969747 sowie im Internet unter www.alamannenmuseum-ellwangen.de erhältlich.
Alamannenmuseum Ellwangen - www.alamannenmuseum-ellwangen.de



siehe auch:
Übersicht über aktuelle Ausstellungen - - - - - Frühere Ausstellungen im Stadtmuseum Ingolstadt
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