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Aktuelle kulturhistorische
Veranstaltungs-Termine

 
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19.07.2018, 19 bis 21 Uhr, Dietfurt
Alcmona-Erlebnisdorf:
Lavendel rundumadum
Alles dreht sich heute Abend um den entspannenden, wundheilenden und wohlriechenden Lavendel
Ich nehme Dich mit auf die Lavendelreise nach Frankreich. Bei einem lebhaften Lavendel-Bildervortrag erfährst Du viele Anregungen, Rezepte und Anwendungsbeispiele rund um den Lavendel. Natürlich gibt es kulinarische Lavendel-Überraschungen. Du darfst Dir ein eigenes Lavendelparfum und ein Lavendel-Körperöl mischen.
Vorgeschichtliches Erlebnisdorf ALCMONA - www.alcmona.de
Dietfurt a. d. Altmühl - im Naturpark Altmühltal


19.07.2018, 18:30 Uhr, Manching
Öffentlicher Abendvortrag im kelten römer museum manching
Die Bootsfunde von Oberstimm
Zeugen mediterranen Techniktransfers durch das römische Heer?
Dr. Ronald Bockius, Leiter des Kompetenzbereichs und Museums für Antike Schifffahrt, Römisch-Germanisches Zentralmuseum Mainz – Leibniz-Forschungsinstitut für Archäologie
Der Referent gibt einen technikgeschichtlichen Einblick über Ursprung und Ausbreitung holztechnischer Verfahren nebst ihren Anwendungen in der Alten Welt, schlägt dabei einen Bogen vom Alten Reich Ägyptens über die bronzezeitliche Ägäis und den Orient bis ins griechisch-römische Altertum.
Die mediterran geprägte Bauart der Einsatzboote von Oberstimm unter Verwendung sogenannter Nut-Feder-Verbände setzt sie von den meisten Schiffsfunden der Nordprovinzen ab. Bevorzugt an Fundplätzen mit militärischem Bezug nachweisbar, bestätigen Neufunde, dass jenes Baumuster die ältesten, nordwärts der Alpen bezeugten Plankenfahrzeuge kennzeichnet, wohingegen in den nördlichen Provinzen verbreitete abweichende Verfahren erst mit zeitlichem Versatz auftreten. Die Nutzung der Nut-Feder-Technik an Rhein und Donau stellt sich somit als Begleiterscheinung der römischen Okkupation dar.
https://www.museum-manching.de/index.php?id=24,21&detailevent=748


19. bis 22.07.2018, Manching/Ingolstadt
Rückkehr der Römerschiffe
Beinahe 2000 Jahre ist es her, dass die beiden Patrouillenboote aus dem Kastell Oberstimm, deren Wracks heute im kelten römer museum manching zu besichtigen sind, die Grenze des Römischen Reichs kontrollierten. Nun besteht erstmals die Möglichkeit, die beiden Boote wieder an ihrem ursprünglichen Einsatzort zu sehen: Vom 21. Juli bis 5. August 2018 sind zwei Nachbauten der Oberstimmer Boote auf der Donau unterwegs.
Einer dieser Nachbauten ist am 19. und 20. Juli schon in Manching zu bewundern. Die Rückkehr des Römerschiffs wird möglich gemacht durch den Keltisch-Römischen Freundeskreis e. V. und den Markt Manching als Veranstalter sowie organisatorische Unterstützung durch das kelten römer museum manching und die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen.
An der Universität Erlangen wurde unter der Leitung des Althistorikers Prof. Dr. Boris Dreyer im Rahmen des 275. Jubiläums der Universität ein Nachbau des Bootes „Oberstimm 2“ realisiert: die Fridericiana Alexandrina Navis (kurz: F.A.N.). Ziel dieser Rekonstruktion ist es, verschiedene noch offene wissenschaftliche Fragen zu beantworten. So werden etwa parallel zum Nachbau Untersuchungen durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege und das kelten römer museum an den originalen Booten zur Datierung und Herkunft des Holzes durchgeführt. Mit dem fertiggestellten Nachbau wurden bereits Schnelligkeits- und Belastungstests unternommen.

Um die Ergebnisse weiterzugeben und Geschichte – im wahrsten Sinne des Wortes – erlebbar zu machen, kommt die F.A.N. am Donnerstag 19. Juli zunächst an den Großen Braunweiher im Feilenmoos. Während vormittags Schülerinnen und Schüler der Realschule am Keltenwall und der Mittelschule im Donaufeld das Boot „entern“, besteht für die Öffentlichkeit ab 14:00, 15:00 und 16:00 Uhr die Möglichkeit, sich auf der F.A.N. in die Riemen zu legen. Das Rudern findet in Kombination mit einer Führung im kelten römer museum zu den beiden Originalfunden statt. Anschließend werden die Teilnehmer zu den Booten gebracht (Transfer kostenlos) und können ihre Erfahrungen als römische Ruderer sammlen. Eine Anmeldung ist erforderlich unter info@museum-manching.de oder über das Kontaktformular auf der Homepage www.museum-manching.de. Die Kosten belaufen sich auf 15€ und es sind ca. 2 Stunden einzuplanen.
Um 18:30 Uhr hält Dr. Ronald Bockius, Leiter des Kompetenzbereichs und Museums für Antike Schifffahrt im Römisch-Germanischen Zentralmuseum in Mainz, einen Vortrag im kelten römer museum zu den beiden Oberstimmer Römerbooten. Herr Bockius hat die beiden Boote nach ihrer Auffindung wissenschaftlich bearbeitet und seine Ergebnisse in einer Monographie und zahlreichen Artikeln veröffentlicht. Eine Stunde vor dem Vortrag findet noch eine offene Führung im Museum statt.

Am Freitag 20. Juli wird ab 12:00 Uhr das Boot an der Paarterrasse im Zentrum Manchings zu besichtigen sein, Prof. Dreyer steht mit seiner Stammbesatzung den Interessierten für Fragen zur Verfügung. Das kelten römer museum bietet an der F.A.N. römische Spiele und Kostproben von Mulsum, einem römischen Gewürzwein, an. Um 15:00 Uhr wird im Museum außerdem eine weitere offene Führung zu den Schiffswracks angeboten.

Und dann ist es soweit: Am Samstag 21. Juli kehren die Oberstimmer Boote erstmals an die Donau zurück. Eingebettet in das Fest der Kulturen findet dazu ein Römertag mit Rahmenprogramm und Besucherfahrt an der Donaubühne in Ingolstadt statt. Zur F.A.N. gesellt sich die Victoria, ein Nachbau des Wracks „Oberstimm 1“, der bereits 2008 fertiggestellt wurde. Das Programm wird durchgeführt vom kelten römer museum manching und dem Stadtmuseum Ingolstadt und beginnt um 10:00 Uhr. Nach einer offiziellen Verabschiedung am Nachmittag/Abend startet dann die Fahrt die Donau hinab, die am 4./5. August in Enns in Oberösterreich enden wird.

Am Sonntagmorgen 22. Juli besteht die Möglichkeit die Rudermannschaft tatkräftig zu unterstützen und die erste Etappe auf der Donau von Ingolstadt nach Eining mit zu rudern.
Einfach unter der Mail-Adresse roemerboote@museum-manching.de anmelden.
Die nächste Station in Bayern machen die Boote in Eining. Dann geht es erst in Oberösterreich und zwar in Engelhartszell weiter.
https://www.museum-manching.de/index.php?id=747,58


20./21.07.2018, Pförring
Open Air in Pförring


20. und 21.07.2018, Ingolstadt
Fest der Kulturen im Klenzepark


20.07.2018, 21:30 Uhr, Ingolstadt
200 Jahre Frankenstein
Dr. Frankensteins Mystery Tour
Gruselstadtführung seit 1995
Wenn die Schatten länger werden und die Dunkelheit hereinbricht, erhebt sich Dr. Victor Frankenstein aus seiner Gruft, wirft seinen Mantel um und lädt zu einem gruseligen Spaziergang durch die dunkle Vergangenheit Ingolstadts.
Historisches und Histörchen aus der Vergangenheit, Kreaturen, dunkle Gesellen und geheimnisvolle Wesen säumen den Weg von Deutschlands erster und lange Zeit einziger Stadtführung dieser Art (seit 1995). Auch der Führer ist lediglich ein Schatten der Vergangenheit. Nur er kennt die dunkelsten Ecken der Altstadt, dort wo sich manch gar üble Ereignisse zugetragen haben. In seiner zweifelhaften Begleitung treten Sie eine Reise durch die düstersten Kapitel der Geschichte Ingolstadts an. Sie können niemals sicher sein, wer oder was hinter der nächsten Ecke auf Sie lauert...
Der eine lacht, dem anderen graut´s und wieder andere mögen sich dabei tatsächlich ein wenig gruseln. Für Unterhaltung ist auf alle Fälle gesorgt.
Ort: Hof der Hohen Schule (Gebäuderückseite), Griesmühlstraße/Ecke Poppenstraße
Eintrittskarten im Vorverkauf in der Tourist Info Ingolstadt und unter www.frankenstein.in
Veranstalter: Ingolstadt erleben – Klarner, Gohlke & Dotzauer GbR
200 Jahre Frankenstein


Historischer Verein
20./21.07.2018, Ingolstadt
Datum und Uhrzeit siehe Tagespresse
Start zweiter Römerschiffe in Ingolstadt
Im Juli startet ein spannendes Projekt in Ingolstadt: zwei Nachbauten der Oberstimmer Schiffe beginnen eine Fahrt die Donau hinab bis nach Enns in Oberösterreich. Anlässe für dieses Projekt gibt es zwei. Zum einen realisiert die Universität Erlangen gerade einen zweiten Nachbau. Zum anderen thematisiert die Landesausstellung in Oberösterreich in diesem Jahr die Römer (Titel "Rückkehr der Legion"). Zusammen mit dem bereits existierenden Nachbau aus Trier startet die Fahrt in Ingolstadt am Wochenende 20./21. Juli und endet am Wochenende 4./5. August in Enns.
Historischer Verein Ingolstadt e.V.


21./22.07.2018, Ingolstadt
Radifest der Moosgmoa am Mooshäusl


21.07.2018, Ingolstadt
Nachtwächterführung Türmerey
Stadtführung der Tourist Information Ingolstadt


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22.07.2018, 13 bis 17 Uhr, Dietfurt
Alcmona-Erlebnisdorf:
Offenes Haus
Kurzführungen durch Besucherbetreuung
Kaffee, Kuchen und Getränke gibt es von uns.
Vorgeschichtliches Erlebnisdorf ALCMONA
www.alcmona.de
Dietfurt a. d. Altmühl - im Naturpark Altmühltal


22.07.2018, 13:30 Uhr, Ingolstadt
200 Jahre Frankenstein
Stadtführung:
Frankenstein...oder die Geister, die ich rief!
Die Story hinter der Story
Die Tragödie von Doktor Frankenstein und seinem Monster gehört untrennbar zu Ingolstadt wie das reine Bier oder die Festungsbauten.
200 Jahre nach dem Erscheinen des weltberühmten Romans von Mary Shelley lässt diese spannende Spurensuche an den Originalschauplätzen viele Facetten aus dem Werk der englischen Schriftstellerin vor Ihren Augen (wieder)auferstehen.
Mit Hintergrundinfos rund um die Geschichte und Bedeutung der Ersten Bayerischen Landesuniversität entführt Sie eine Ingolstadt-Kennerin und Frankenstein-Expertin in die dunklen Zeiten Ingolstadts.
Treffpunkt: Tourist Information, Moritzstraße 19
200 Jahre Frankenstein


22.07.2018, 14 Uhr, Ingolstadt
Führung durch die Sonderausstellung
Mary Shelley‘s Frankenstein Kreatur:
Zurück in Ingolstadt
Im Jahr 1818 veröffentlicht eine junge Engländerin einen Roman mit dem Titel „Frankenstein oder der moderne Prometheus“.
In der Ausstellung finden sich die historischen und literarischen Bezüge zu Ingolstadt, aber auch zu Europa. Jener Sommer von 1816, der keiner war, und verheerende Auswirkungen auf Klima bzw. Wirtschaft hatte, steht in direktem Zusammenhang zur Entstehungsgeschichte des Romans: Es ist die Zeit der Napoleonischen Kriege mit ihren Auswirkungen auf Politik und Kultur, die Zeit der Aufklärung mit der Opposition zu den Jesuiten, mit der Gründung des Ordens der Illuminaten.
Die Ausstellung spürt schließlich auch den kulturgeschichtlichen Strömungen in Bayern um 1800 nach: Volksfrömmigkeit, literarische Tendenzen der Romantik in Deutschland und in England, der Rückbesinnung auf das Mittelalter, dem Gegensatz zwischen Technik und Natur.
Stadtmuseum Ingolstadt im Kavalier Hepp


Bauerngerätemuseum
22.07.2018, 14 bis 16 Uhr, Ingolstadt
Kinder im Bauerngerätemuseum
Hexenschule
Möchtet ihr „echte“ Hexen und Hexer werden? Dann kommt in die Hexenschule, wo ihr einiges über Hexen und Kräuter erfahren könnt. Hexenspiele und Hexenbrotzeit stehen auch auf dem „Lehrplan“.
Geeignet für Kinder von 6 bis 12 Jahren
Bauerngerätemuseum Ingolstadt-Hundszell


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